Herr Stoltenberg, was geschieht, wenn dieser Krieg noch viele Jahre andauert?

Neue Zürcher Zeitung, 8. Dezember 2022, Daniel Steinvorth, Brüssel

Der Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg befürchtet, dass sich Europa auf einen langen Krieg in der Ukraine einstellen muss – und er warnt davor, das Land in seinem Abwehrkampf gegen Russland im Stich zu lassen. Dieser Appell richtet sich auch an die Schweiz.

Eigentlich wollte Jens Stoltenberg sein Amt als Nato-Generalsekretär in diesem Herbst aufgeben und Zentralbankchef in Norwegen werden. Doch der Überfall Russlands auf die Ukraine am 24. Februar änderte alles: Inmitten der grössten Sicherheitskrise in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg baten ihn die Verbündeten eindringlich, seine Amtszeit um ein Jahr zu verlängern. Seither kommt der frühere norwegische Ministerpräsident aus dem Krisenmodus nicht heraus.

Ob es um Militärhilfe für die Ukraine, die Stärkung der Ostflanke oder den Nato-Beitritt von Finnland und Schweden geht – stets muss Stoltenberg dafür sorgen, dass die 30 Mitgliedsländer an einem Strang ziehen. Dabei agiert der 63-Jährige stets unaufgeregt und besonnen. Selbst nach einem Raketeneinschlag in Polen Mitte November bewahrte er einen kühlen Kopf und sollte damit recht behalten. Statt eines russischen Geschosses hatte es sich wohl um eine fehlgeleitete ukrainische Abwehrrakete gehandelt.

Am 285. Tag nach Kriegsausbruch empfängt Stoltenberg in einem Fernsehstudio im Brüsseler Nato-Hauptquartier. Weil die Kamera nicht mitläuft, erlaubt sich der Generalsekretär, sein Jackett auszuziehen. Der kühle Norweger wirkt für einen Moment sehr entspannt. Aber dann scheinen ihn die Nachrichten aus der Ukraine wieder einzuholen, und die Gesichtszüge werden härter. Russland hat an diesem Tag erneut Dutzende von Raketen auf zivile Ziele abgefeuert, es gibt Ausfälle der Strom- und Wasserversorgung – und mehrere Tote.

Herr Stoltenberg, Sie sagen, die Nato wolle die Ukraine «so lange wie nötig» unterstützen. Aber was geschieht, wenn dieser Krieg noch viele Jahre andauert?

Niemand weiss, wie lange dieser Krieg dauern wird. Kriege sind von Natur aus unvorhersehbar. Aber wir müssen uns auf eine lange Zeitspanne einstellen. Russland hat einen Angriffskrieg gegen eine unabhängige, souveräne Nation gestartet, und es wäre eine Tragödie für die Ukraine, wenn Präsident Putin damit durchkäme. Es wäre auch gefährlich für jedes Land in Europa, denn dann wüsste Putin, dass er seine Ziele mit brutaler militärischer Gewalt erreichen kann. Es liegt in unser aller Sicherheitsinteresse, dafür zu sorgen, dass sich die Ukraine durchsetzt und Putin nicht gewinnt. Deshalb werden wir so lange wie nötig an Kiews Seite stehen.

Zeichen der Kriegsmüdigkeit gibt es bereits in Europa.

Ich habe volles Verständnis dafür, dass viele Europäer über die gestiegenen Energie- und Lebenshaltungskosten besorgt sind. Gleichzeitig müssen wir uns darüber im Klaren sein, dass unsere Kosten in Geld gemessen werden, während die Ukrainer ihren Preis in Blut zahlen. Wir müssen auch verstehen, dass ein Ende des Krieges nicht bedeuten kann, zur Normalität zurückzukehren. Wir werden nicht wieder, wie vor dem Krieg, auf die gleiche Weise russisches Erdgas kaufen können. Es wird nicht so sein, dass sich die Gasversorgung plötzlich normalisiert und die Energiepreise sinken. Nichts wird so sein wie zuvor.

Frankreichs Präsident Macron findet, dass es Sicherheitsgarantien für Russland geben sollte, wenn es an den Verhandlungstisch zurückkehrt. Hat er recht?

Unser Hauptaugenmerk sollte jetzt darauf liegen, der Ukraine zu helfen. Die meisten Kriege enden am Verhandlungstisch, und höchstwahrscheinlich wird das auch bei diesem so sein. Aber wir wissen auch, dass jede Verhandlung untrennbar mit der militärischen Situation verbunden ist. Wenn wir wollen, dass sich die Ukraine durchsetzt, müssen wir sie militärisch unterstützen. Genau das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sie eine friedliche Lösung auf dem Verhandlungsweg erreicht. Entscheiden kann das aber nur die Ukraine selbst. Der beste Weg, den Frieden zu unterstützen, ist, die Ukraine zu unterstützen.

Militärische Hilfe von den Verbündeten gibt es, aber sie reicht nicht. Gibt es keinen Weg, die Waffenlieferungen zu beschleunigen?

Daran arbeiten wir ständig. Die Verbündeten haben dafür eine Ukraine-Kontaktgruppe gegründet, und sie haben viel geleistet. Präsident Putin hat zwei grosse Fehler gemacht, als er in die Ukraine einmarschierte. Der eine war, dass er die Ukrainer unterschätzte. Der andere war, dass er die Nato und ihre Partner unterschätzte. Wir haben uns bereit gezeigt, die Ukraine in einer Weise zu unterstützen, die Putin nicht erwartet hat. Aber ja, wir arbeiten ständig daran, wie wir noch mehr leisten können.

Warum liefern die Verbündeten der Ukraine keine Panzer aus westlicher Produktion?

Wir prüfen ständig, welche Arten von Waffen wir an die Ukraine liefern sollten. Die Nato-Verbündeten haben moderne Systeme zur Verfügung gestellt, darunter Himars-Präzisionsraketensysteme und fortschrittliche Flugabwehrsysteme. Unsere Länder haben auch verschiedene Arten von gepanzerten Fahrzeugen und Kampfpanzer geliefert. Es ist wichtig, über neue Waffensysteme zu diskutieren, aber wir müssen auch dafür sorgen, dass die bereits gelieferten Systeme funktionieren. Dafür müssen wir dringend benötigte Munition und Ersatzteile liefern.

Aus Kiew heisst es, dass die Munition für den Flugabwehrpanzer Gepard knapp wird. Haben Sie Verständnis dafür, dass die Schweiz die Weitergabe der Munition blockiert?

Was die Gepard-Munition betrifft, so ist es natürlich Sache der Schweiz, darüber zu entscheiden. Ich möchte aber betonen, dass die Ukraine dringend mehr Munition für die Flugabwehr benötigt. Wir sehen jeden Tag die brutalen russischen Angriffe auf die Gas- und Energieversorgung des Landes. Präsident Putin setzt den Winter als Waffe gegen Zivilisten, gegen Frauen, Männer und Kinder ein. Dies ist eine brutale Form der Kriegführung, gegen die sich die Ukraine schützen muss. Natürlich hat die Ukraine gemäss der Uno-Charta jedes Recht, ihre Bürger zu verteidigen. Die Munition für die Gepard-Panzer ist eine Möglichkeit, dies zu tun. Schweizer Munition kann jeden Tag Leben in der Ukraine retten.

Können Sie sich vorstellen, dass Russland irgendwann für die Nato wieder zum Partner wird? Ist ein Frieden mit Putin überhaupt denkbar?

Russland ist aus dem Dialog ausgestiegen, den wir mit ihm aufbauen wollten. Sie dürfen nicht vergessen, dass sich die Nato jahrzehntelang für eine konstruktive Beziehung eingesetzt hat. Wir haben einen Nato-Russland-Rat eingerichtet, wir haben mit Moskau über viele Jahre an einer Vielzahl von Themen gearbeitet. Aber insbesondere seit der illegalen Annexion der Krim 2014 und spätestens seit dem 24. Februar sind die Bedingungen für diesen Dialog weggefallen. Es ist zu früh, über eine Normalisierung unserer Beziehung zu spekulieren.

Ein erster Schritt muss sein, dass Russland den Krieg beendet und seine Truppen aus der Ukraine abzieht. Zugleich werden wir weiter eine militärische Kommunikationslinie mit Russland unterhalten, um Zwischenfälle zu verhindern. Sicher werden wir mit Russland auch in Fragen wie der Rüstungskontrolle zusammenarbeiten. Aber einen sinnvollen Dialog kann es unter den jetzigen Voraussetzungen nicht geben.

Sie haben Putin das erste Mal 2000 als norwegischer Ministerpräsident getroffen. Hätten Sie sich je vorstellen können, dass er einen Krieg in Europa anzettelt?

Nein. Ich hatte als Regierungschef recht häufig mit Präsident Putin und auch mit Ministerpräsident Medwedew zu tun, wir konnten uns damals auf eine gute Zusammenarbeit, vor allem in Fragen der Energiepolitik und des Umweltschutzes, verständigen. Nicht zuletzt einigten wir uns damals auf die Grenzziehung in der Barentssee. Norwegen und die Sowjetunion unterhielten während des Kalten Krieges eine pragmatische Arbeitsbeziehung. Diese versuchte ich als Ministerpräsident weiterzuentwickeln. Dass wir in Europa jemals wieder einen Krieg erleben würden, für den Putin die volle Verantwortung trägt, hätte ich mir nicht vorstellen können. Es ist aber auch eine Tatsache, dass die meisten von uns früher glaubten, bessere Beziehungen zu Russland aufbauen zu können. Das Verhalten Putins hat dies unmöglich gemacht, und ich bedaure das sehr. Aber wir mussten alle unsere Konsequenzen daraus ziehen.

Sie meinen, wieder mehr in Rüstung und Verteidigung zu investieren . . .

Das ist die neue Realität. Norwegen hat wie die meisten Länder nach dem Ende des Kalten Krieges und dem Rückgang der Spannungen die Verteidigungsausgaben gesenkt. Aber jetzt haben wir es mit einer neuen Bedrohungslage zu tun. Dem müssen wir Rechnung tragen und mehr in die Sicherheit investieren.

Auch die deutsche Regierung spricht von einer Zeitenwende. Aber inzwischen sagen Wirtschaftsexperten voraus, dass Berlin sein Zwei-Prozent-Ziel in den nächsten Jahren klar verfehlen wird.

Ich habe mich letzte Woche in Berlin mit Bundeskanzler Olaf Scholz getroffen. Seine Botschaft bleibt die, dass Deutschland seine Verteidigungsausgaben erhöhen wird. 100 Milliarden Euro sind dafür vorgesehen. Deutschland hat auch beschlossen, in neue moderne Fähigkeiten zu investieren, darunter die F-35-Kampfjets. Natürlich dauert es manchmal etwas länger, die Rüstungsausgaben zu erhöhen, weil einige dieser Beschaffungsprozesse sehr zeitaufwendig sind. Aber ich bin absolut zuversichtlich, dass Deutschland seine Ausgaben weiter erhöhen und die Zwei-Prozent-Richtlinie erreichen wird. Die Zeitenwende ist eine historische Entscheidung.

Zwei Staaten, Schweden und Finnland, wollen der Nato beitreten. Aber zwei Mitglieder, die Türkei und Ungarn, blockieren den Prozess. Müssen wir uns bis zu den türkischen Wahlen im nächsten Sommer gedulden, bis Ankara ratifiziert?

Alle Bündnispartner haben eine historische Entscheidung getroffen und Finnland und Schweden eingeladen, Mitglieder zu werden. Alle Verbündeten, einschliesslich die Türkei, haben das Beitrittsprotokoll unterzeichnet. Und bereits 28 von 30 Staaten haben es ratifiziert. Wir haben es also bis jetzt mit einem sehr schnellen Beitrittsprozess zu tun. Es ist an der Zeit, dass auch die Türkei und Ungarn so bald wie möglich ratifizieren. Ich werde nicht vorhersagen, wann das geschehen wird, aber ich bin zuversichtlich, dass es bald sein wird.

Die Türkei gilt als schwieriger Verbündeter. Welchen Nutzen zieht die Allianz noch aus einer Mitgliedschaft Ankaras?

Die Türkei ist ein wichtiger Verbündeter. Das haben wir nicht zuletzt im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) an der Grenze zum Irak und in Syrien gesehen. Wir haben auch gesehen, welche Rolle die Türkei bei der Unterstützung der Ukraine gespielt hat, insbesondere mit der Lieferung von Drohnen, die vor allem zu Beginn des Krieges extrem wichtig waren. Wir dürfen auch nicht vergessen, dass kein anderer Verbündeter unter mehr Anschlägen zu leiden hat als die Türkei. Die PKK wird von der EU und vielen Verbündeten als Terrororganisation eingestuft. Sie ist für terroristische Angriffe gegen die Türkei verantwortlich. Ankara hat das Recht, sich dagegen zu verteidigen. Es gibt natürlich Verbündete, die hier ihre Bedenken äussern. Aber genau dafür ist die Nato eine Plattform, um offen über Meinungsverschiedenheiten zu diskutieren.

Anders als die PKK wird die syrische Kurdenmiliz YPG aber vom Westen als Verbündete gegen den IS gesehen. Gefährdet die Türkei mit ihren Luftangriffen auf die Kurden den Anti-Terror-Kampf?

Es ist wichtig, dass die Operationen der Türkei verhältnismässig sind und den Kampf gegen den IS nicht untergraben. Daher begrüssen wir die Kontakte zwischen den USA und der Türkei in dieser Frage. Es gilt, ein Gleichgewicht zu finden zwischen der legitimen Selbstverteidigung gegen terroristische Angriffe und dem Kampf gegen den IS, der nicht gestört werden darf. Das ist nicht einfach, aber wir arbeiten daran.

Zurück zur Schweiz. Könnten Sie sich eine stärkere Zusammenarbeit zwischen Bern und Brüssel vorstellen? Ist die Schweiz attraktiv für die Nato?

Nun, die Schweiz ist attraktiv. Sie ist ein hochgeschätzter Nato-Partner. Ich habe im Mai Bundespräsident Cassis und Verteidigungsministerin Amherd in Davos getroffen. Die Schweiz beherbergt wichtige Institutionen, sie selber ist ein wichtiger Akteur. Sie hilft seit vielen Jahren mit ihrer Präsenz in der Nato-geführten Kfor-Mission in Kosovo, den Westbalkan zu stabilisieren. Wir arbeiten in vielen Bereichen zusammen, etwa bei der Cyberverteidigung und der Minenräumung. Es liegt natürlich an der Schweiz, zu entscheiden, ob sie diese Partnerschaft vertiefen will. Wir würden das begrüssen. Aber wir respektieren voll und ganz die Entscheidung, neutral zu bleiben.

Auch Finnland und Schweden waren früher neutrale Staaten.

Ja, das stimmt. Aber die Nato hat nie Druck auf Finnland und Schweden ausgeübt. Ich habe als Generalsekretär beide Länder viele Male besucht und immer wieder erklärt, dass die Nato ihre Neutralität respektieren wird. Schweden ist schon fast so lange ein neutrales Land wie die Schweiz, seit 200 Jahren. Finnland ist neutral seit dem Zweiten Weltkrieg. Aber es gab in all den Jahrzehnten ihrer Bündnisfreiheit auch eine enge Kooperation mit der Nato, und ich denke, dass beide Seiten davon profitiert haben. Mit Blick auf die Schweiz bedeutet das, dass es möglich ist, eine enge Partnerschaft anzustreben, ohne die Neutralität aufzugeben.

Meinungen

Eine glaubwürdige Armee braucht Kampfjets
Ohne wirksamen Schutz in der Luft, sind auch die Bodentruppen nicht wirklich handlungsfähig und zu einem Luftschirm gehören auch Kampfjets. Wenn wir nun neue Kampfflieger anschaffen, sollten diese auch von

Markus Liebi
Präsident Fricktalische Offiziersgesellschaft
Die eigene Luftwaffe ist der oberste, primäre Schutz

Die eigene Luftwaffe ist der oberste, primäre Schutz. Sie ist wie der dem Kopf des Soldaten oder Sportlers angepasste Helm und schützt damit Kontrolle und Steuerung des ganzen Organismus!

Alexander Steinacher
Chef Kommunikation Gruppe Giardino
Sicherheit und Freiheit gewährleisten

Damit die Schweiz auch in Zukunft fähig ist, selbstständig und in allen Situationen die Sicherheit und Freiheit ihrer Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten.

Patrick Richter
Zentralpräsident, AVIA - Gesellschaft der Offiziere der Luftwaffe (Milizoffizier & Unternehmer)
F-35A: Höchster Nutzen und die tiefsten Kosten!
Um die Schweizer Bevölkerung vor Angriffen aus der Luft zu schützen, brauchen wir eine starke Luftwaffe. Der F-35A ist als Jet der neusten Generation anderen Flugzeugen überlegen und ist klar

Viola Amherd
Verteidigungsministerin
Die Schweiz ein geschützter Ort!

Mit dem F-35A und der bodengestützten Luftverteidigung Patriot stellen wir sicher, dass unser Land auch in Zukunft ein geschützter, sicherer Ort bleibt – für Sie, für uns und unsere Angehörigen!

Andrea Geissbühler
Nationalrätin, SVP BE
Aus Überzeugung für den F-35A
Gerade in Zeiten wie jetzt ist es klar ersichtlich wie wichtig es für ein Land ist Menschen vor Bedrohungen aus der Luft zu schützen. Deshalb sage ich aus Überzeugung JA

Franz Grüter
Nationalrat /Präsident der Aussenpolitischen Kommission
Fortschrittlich und sicher

Die F-35 gehört zu den fortschrittlichsten, sichersten und besten Kampfflugzeuge der Welt. Und Dank des fixen Kostendaches notabene zu den kostengünstigsten! Die Schweiz hat also richtig entschieden.

Alexander Haslimann
Präsident SVP Risch-Rotkreuz
F-35: ein Akt der sicherheitspolitischen Solidarität

Die F-35 gewährleisten nicht nur die Sicherheit und Prosperität unseres Landes, sie sind auch ein Akt der sicherheitspolitischen Solidarität. Die neutrale Schweiz übernimmt Mitverantwortung für die Sicherheit und Verteidigung Europas!

Stefan Holenstein
Präsident LKMD seit 20.11.2021, Präsident SOG 2016-2021
Vernetzung von wesentlichen Systemen

Dank der gemeinsamen Benutzung der Sensor- und Datafusion des F35, des Patriot Systems und des FLORAKO Systems wird die Schweiz über ein einzigartiges und äusserst leistungsfähiges integriertes Luftverteidigungssystem verfügen.

Hans-Peter Hulliger
Dipl ing ETH, ehem POL Florako
Notwendig: Eine glaubwürdige Landesverteidigung!!

Für eine glaubwürdige Landesverteidigung braucht es eine gut ausgerüstete Luftwaffe. Eine solche benötigt den F-35A!

Erich Hess
Nationalrat, SVP Bern
Eine glaubwürdige Armee braucht den F-35
Der F-35 garantiert optimal den schweizerischen Luftraum im Verbund mit unsern Nachbarn zu schützen. Ohne Raumschutz aber kann das Heer seinen Verteidigungsauftrag nicht erfüllen.
Letztlich kann aber nur eine

Franz Kellerhals
Rechtsanwalt; gew. Gebirgsinfanterist
Chance F35
Wer Nein sagt, macht‘s sich einfach, wer Ja sagt übernimmt Verantwortung. Genug des Bashings der Linken gegen die Armee, es ist Zeit für den F35. Wir wollen und wir brauchen

Irène Thomann
Hptm aD
In der Interoperabilitäts Plattform eingebunden ist nur das Beste gut genug
Ja, es wird uns viel Geld kosten und ja, man kann dem F-35 kritisch gegenüberstehen. Aber die technologischen Erkenntnisse, die in die Armee einfliessen dürfen nicht vernachlässigt werden. Ein Flugzeug,

Kurt Spalinger
Rentner und ehem. Militärpiloten-Anwärter, Flugzeugmech und Flugzeugwart. Kampfflugzeug-Kritiker
Sicherheit ist ein wertvolles Gut
Die Sicherheit der Schweiz ist ein wertvolles Gut! Unsere Luftwaffe schützt es jeden Tag. Sorgen wir mit einem Ja für die Beschaffung von 36 F-35, dass das auch in Zukunft

Andrea Gmür-Schönenberger
Ständerätin
Die Luftraumsicherung ist Aufgabe des Staates

Die Sicherheit am Boden ist nur mit der Rückendeckung aus der Luft gewährleistet. Darum Ja zum F-35.

Maja Riniker
Nationalrätin FDP. Die Liberalen
Für eine starke, glaubwürdige Armee

Damit unsere Armee den verfassungsmässigen Auftrag erfüllen kann, brauchen wir eine starke, glaubwürdige Luftwaffe.
Deshalb ist die F-35 die richtige Wahl!

Ernst Kägi
– Die Stimmbürger*innen werden sich für Sicherheit entscheiden!
«Mit Kampfflugzeugen allein einen Krieg zu gewinnen, ist unwahrscheinlich, ohne sie den Krieg zu verlieren, ist ziemlich wahrscheinlich. Die Armee, als Gesamtsystem, wird mit 36 F-35A eine schlagkräfige, moderne und

Dominik Knill
Präsident SOG
Sicherheitspolitik ist kein Wunschkonzert!

Der F-35 ist ein integraler Bestandteil unserer Landesverteidigung. Mit der Erneuerung der Luftwaffen leistet die Schweiz einen aktiven und solidarischen Beitrag an die Sicherheit Europas.

Sandra Schneider
Grossrätin, Biel/Bienne
Menschen in der Schweiz schützen
Unsere Luftwaffe muss die Menschen und Infrastrukturen in der Schweiz vor Gefahren aus der Luft schützen können. Das geht nicht mit Pfeil und Bogen. Die Armee-Abschaffer sowie die von den

Adrian Amstutz
alt National- und alt Ständerat BE
Zukunftsgerichteter Entscheid des Bundesrates

F-35: Schützt uns alle in den kommenden 40 Jahren vor Bedrohungen aus der Luft. Ein notwendiger, mutiger und vor allem auch zukunftsgerichteter Entscheid unseres Bundesrates!

Konrad Alder
Herausgeber der Militärpolitischen Nachrichten Schweiz
Eine langfristige Investition!

F-35A und Bodluv Patriot sind eine langfristige Investition. Sie schützen unser Land und seine Bevölkerung über 30 Jahre hinweg vor existentiellen Bedrohungen aus der Luft.

Heidi Zgraggen
Ständerätin, Kanton Uri
Investition in Sicherheit und Zukunft
Als neutraler Staat ist der Schutz unseres Luftraumes nicht nur besonders wichtig, sondern auch völkerrechtliche Pflicht. Der F-35A und das Patriot System ermöglichen dies effektiv, zukunftsorientiert und kostenbewusst umzusetzen –

Werner Epper
Brigadier
Um was geht es?

Mit dem F-35 die Glaubwürdigkeit und Wirksamkeit der Schweizer Luftverteidigung sicherstellen sowie unsere immerwährende bewaffnete Neutralität aufrechterhalten!

Heinrich L. Wirz
Oberst a D, Militärpublizist, ex Bundeshaus-Journalist
Sicherheit für die Bevölkerung
Es geht um nichts weniger als um die Sicherheit unserer Bevölkerung!
Deshalb muss die Beschaffung des F-35 nun vorangetrieben werden, damit wir Schweizerinnen und Schweizer auch ab 2030 vor

Martin Candinas
Nationalrat Die Mitte Graubünden
Der Bundesrat muss den Verfassungsauftrag erfüllen!
Der BR musste sich für den besten Kampfjet entscheiden. Der F-35 hat mit Abstand den besten Wirkungsgrad, und ist sowohl in Sachen Preis und Umweltschutz konkurrenzfähig.
Somit hat der

Werner Salzmann
Ständerat Kanton Bern
Keine Armeeabschaffung in weiteren Tranchen!
Der Kauf der F-35 darf nicht verhindert werden! Es geht doch den Grünen, der SP und der Gruppe “Schweiz ohne Armee” (GSoA) gar nicht um das Flugzeug. Es geht ihnen

Paul Jäger
Ehrenmitglied AVIA Luftwaffe / Unabhängiger Einwohnerrat Emmen
Stoppen wir gemeinsam das F-35 -Bashing!

Die Fakten zum Evaluationsprozess und zum neuen Kampfflugzeug sind überzeugend und sprechen für sich.
Es gilt nun den selbsternanten Fachpersonen und Initianten des “Stop F-35” -Referendums entschlossen entgegenzutreten!

Andreas Fuhrimann
Dipl. Ing. FH, Motorflug-Veteran AeCS
Ein neues Kampfflugzeug ist wichtig und dringend
Der F-35 ist die richtige Wahl – das modernste System dieser Art. Beschaffungen dauern 8-10 Jahre, die Realisierung ist dringend geworden. Das Flugzeug wird voraussichtlich bis ins Jahr 2070 eingesetzt.

Beat Neuenschwander
Oberst a.D.
Die Bereitschaft und die Fähigkeit zur Landesverteidigung ist unverzichtbar
Der F-35 wurde sorgfältig, abgewogen und hoch professionell als das geeignetste Kampfflugzeug und Überwachungssystem evaluiert. Er kann das Dach über unserem Land sichern. Erhalten wir die Bereitschaft zur Landesverteidigung und

Charles Riesen
ehem. Direktor Flughafen Bern
PA CAPONA
So lautete die Devise der Flugplatzbrigade 32. Frei übersetzt heisst das “Dem Schicksal ins Auge schauen”. Mit mindestens 36 Einheiten der hochentwickelten und vielseitig einsetzbaren Kampfplattform F-35A können wir das

Markus Gisel
Rentner, ehem. Angehöriger Flz Rep 10
F-35 sofort bestellen
Das Schweizer Volk hat der Beschaffung neuer Kampfjets zugestimmt, dies wohlwissend, dass der Typenentscheid erst danach durch Fachexperten gefällt wird. Die Evaluation ist sehr gut durchgeführt worden. Der Bundesrat sollte

Paul Röthlisberger
Vize-Präsident Schweizer Schiesssportverband
Die fadenscheinige Rechtfertigung von SRF
Das neutrale EU-Land Finnland hat am 10. Dezember 2021 unter sozialdemokratischer Führung entschieden, 64 F-35A zu beschaffen.
Das Schweizer Fernsehen SRF hat darüber erstmals mehr als eine Woche später

Jürg Kürsener
Oberst i Gst
Die Schweiz braucht ein neues Kampfflugzeug!
Den Gegnern der Kampfflugzeugbeschaffung geht es um die Abschaffung der Armee. Der Schutz und die Verteidigung der Schweiz würde empfindlich geschwächt und die Armee könnte ihren verfassungsmässigen Auftrag nicht mehr

Marcel Dobler
Unternehmer und Nationalrat
GSoA-Fake-News entfkräften

Die GSoA-Initiative ist politische Zwängerei und Salamitaktik. Ich unterstütze deshalb swiss-F35 bei ihrem Engagement, Fake-News der GSoA zu entkräften und Wissen über den F-35 zu vermitteln.

Marcel Schuler
Geschäftsführer Allianz Sicherheit Schweiz
Schutz und Sicherheit sind keine Selbstverständlichkeit!
Der Angriffskrieg von Russland auf die Ukraine, der unser Kontinent erschüttert, zeigt auf welche Fähigkeiten ein Land auf militärischer Ebene haben muss bzw. haben müsste. Damit auch unser Luftraum geschützt

Jacqueline Hofer
Kantonsrätin SVP, Dübendorf / Mitglied Kommission Justiz und öffentliche Sicherheit des Kanton Zürich
Der F-35A muss sofort beschafft werden!
Eigentlich war es immer klar, aber seit dem Ukrainekrieg nun überdeutlich, wie wichtig der Schutz und die Verteidigung unserer Bevölkerung vor Gefahren aus der Luft sind. Eine rasche Beschaffung der

Albert Rösti
Nationalrat, SVP Bern
Unabhängig und neutral
Nur mit einer starken Luftwaffe kann die Schweiz unabhängig und neutral bleiben. Sie sichert unsere Souveränität, unsere Sicherheit, unsere Freiheit und unseren Wohlstand. Nur durch sie hat unsere Armee auch

Thomas Bosshard
Stimmen auch Sie Nein

Stimmen auch Sie Nein zur Initiative «Stop F-35», damit unsere Bevölkerung vor Gefahren aus der Luft geschützt bleibt!

Thomas Aeschi
Nationalrat und SVP-Fraktionspräsident
Luftwaffe zentral für die Bodentruppe

Ohne Schutz aus der Luft macht die Bodentruppe wenig Sinn. Schützen wir deshalb unser Land und die Bodentruppen mit einem Flugzeug der Zukunft und nicht der Vergangenheit.

Alex Kuprecht
Ständerat SZ
Renaissance unserer Abschreckung

36 F-35: Sie erzeugen gegenüber einem potentiellen Gegner eine Abhaltewirkung und schützen unser Land lange vor einer existentiellen Bedrohung durch Bodentruppen, denn der Luftraum ist grenzenlos.

Albert A. Stahel
Ehem. Professor für Strategische Studien ETH & Uni Zürich
Leserbrief in AZ 14.12.2021
Wenn es noch eines weiteren Beweises bedurft hätte, dass der bundesrätliche Entscheid zu Gunsten des F-35A der richtige ist. Das neutrale, mit uns befreundete Finnland liefert ihn. Ab 2025 bis

Ruedi Zobrist
Rentner - Luftwaffenfan seit über 60 Jahren.
Die F-35 ging als Sieger hervor

Die F-35 hat sowohl in Wirksamkeit, Anschaffungs- als auch Betriebskosten obsiegt. Dies zu negieren, insbesondere nach einem Ja zu den Kampfjets des Volkes und einem klaren Verfahren, ist nicht richtig.

Lilian Studer
Nationalrätin EVP
Der F-35A und unsere Bundesverfassung

Der F-35A ist das am besten geeignete Mittel, damit die Luftwaffe die ihr durch Bundesverfassung und Militärgesetz übertragenen Aufgaben zugunsten der Sicherheit der Schweiz effektiv und zukunftsorientiert wahrnehmen kann.

Brigadier Peter Bruns
Kommandant LW AT Br
Warum brauchen wir neue Kampfflugzeuge?

Wer sein Land verteidigen will, braucht eine Luftwaffe. Deshalb sind die neuen Kampfflugzeuge für die Schweiz unentbehrlich. 36x JA.

Markus Somm
Chefredaktor Nebelspalter
F-35A Schweizer Fernsehen SRF
Präsident Macron ist ein Top-Verkäufer der Rafale. Keine Frage. Ausgewogen ist, wenn SRF Europäer welche die F-35 wählen – ihn genaus nennen. Italien, Finnland, Norwegen, England, Niederlande, Belgien, Polen, Dänemark

Gerhard Läuchli
Mitglied der Geschäftsleitung der FSIAG
GSoA, Grüne und SP argumentieren unehrlich.

Sie sagen, sie wollten den Kauf von US-Flugzeugen verhindern. Gemäss ihrer Initiative soll aber jeder Kauf von Kampfflugzeugen bis ins Jahr 2040 verunmöglicht werden.

Dr. iur. Rudolf P. Schaub
Autor diverser militärischer Schriften
Sicher sein, Integrität der Schweiz schützen

Ein gut und solid gebautes Dach im Luftraum über der Schweiz wird durch eine gut und glaubwürdig , technologisch auf hohem Stand ausgerüstete Luftwaffe sichergestellt.

Yves Burkhardt
Generalsekretär Aero-Club der Schweiz AeCS
Keinen Sand in die Augen streuen lassen…
Achtung, es geht den Gegnern nicht um den Typ, die Kosten oder aus welchem Land das Flugzeug stammt, sondern nur darum, die Armee weiter zu schwächen! Jetzt zusammenstehen, “sich keinen

Daniel Hildinger
Präsident Verein Schweizer Armeefreunde / CHAF
Die F-35 ist ein gute Lösung
Die Stimmbevölkerung will einen neuen Kampfjet und damit eine moderne Sicherung des Luftraums. Mit dem F-35 haben wir eine gute Lösung gefunden. Die Zwängerei der linken Armeeabschaffer rund um die

Christian Wasserfallen
Nationalrat FDP, Dipl. Masch.-Ing. FH
Europäische Verteidigungsarchitektur

Unter anderem als Kreuzungspunkt wichtiger Luftstrassen, leistet die Schweiz mit der Beschaffung von 36 modernsten Kampfflugzeugen der 5. Generation einen bedeutenden Beitrag zur Neuausrichtung einer gemeinsamen europäischen Verteidigungsarchitektur.

Jürg Steiner
Vizepräsident Verband Bernischer Unteroffiziersvereine
Schutz des Luftraums ist eine völkerrechtliche Pflicht
Das Völkerrecht verlangt, dass die neutralen Staaten ihr Territorium davor schützen, von fremden Mächten für militärische Zwecke missbraucht zu werden.
Mit dem F-35 kann die Schweiz das Land und

Aldo C. Schellenberg
KKdt a D, Kommandant Luftwaffe 2013 - 2017
Der F-35 ist der einzige Jet
Der F-35 ist der einzige Jet, der im Jahr 2050 gegen Suchoi-57 bestehen kann. Die Lebensdauer der Konkurrenten geht vorher zu Ende. Greift dann eine „rote“ Armee vom Rafzerfeld den

Dr. Peter Forster
Chefredaktor Bulletin-1.ch, Salenstein
F-35 und die Sicherheit

Sicherheit ist kein Luxus und geht uns alle an.

Susanne Vincenz-Stauffacher
Nationalrätin FDP
Ich bin doch nicht blöd

Ja zu Freiheit, Unabhängigkeit und Sicherheit heisst JA zum F-35. In Sicherheitsfragen lässt sich niemand von Armeeabschaffern und Linken beraten.

Thomas Fuchs
Präsident www.prolibertate.ch
Dank Vernetzung eine zukunfsfähige Sicherheit gewährleisten!
Dank dem modernen F-35 erhält die Luftwaffe die benötigten Fähigkeiten zurück um auch zukünftigen Einsatzszenarien gerecht zu werden. Zusammen und vernetzt mit dem BodLuv-System bildet der F-35 das “Schutzschild” am

Dominik Steiner
Landrat FDP, Luftwaffen Oblt a.D.
Die Zukunft zählt

Die F-35 ist ein Kampfflugzeug der 5. Generation, also der Zukunft. Alle andern seriös und bis ins Detail geprüften Jets gehören leider schon jetzt der Vergangenheit an.

Rudolf K. Bolliger
Oberst a D, Berufsoffizier der Infanterie
Vertrauen in die Typenprüfung

Der Westen hält viel von unserer Typenprüfung. Umso mehr dürfen wir ihr vertrauen!

Eugen Thomann
Redaktor
Sicherer Wirtschaftsstandort Schweiz

Sicherheit ist eine Grundvoraussetzung für den Wirtschaftsstandort Schweiz. Um das gewährleisten zu können, brauchen wir eine moderne Luftverteidigung – deshalb JA zum F35.

Bettina Zimmermann
CEO GU Sicherheit & Partner AG
Der richtige Schritt in die Zukunft

Das professionelle Evaluationsverfahren hat zweifellos zum richtigen Flugzeug für die Schweizer Luftwaffe geführt. Ein Flugzeug der 5. Generation ist auf die langfristige Zukunft unserer Luftverteidigung ausgerichtet.

Hanny Bosshard
Sicherheit und Freiheit sind nicht gratis zu haben!
Jede „sicherheitsverwöhnte“ StimmbürgerIn sollte sich Rechenschaft darüber ablegen, dass Schutz und Sicherheit in der Schweiz keine Selbstverständlichkeit und nicht zum Nulltarif zu haben sind. Das gleiche gilt auch für unsere

Diana Gutjahr
Nationalrätin und Unternehmerin
Bewährtes Beschaffungsverfahren
Das für die Beschaffung der
F-35 vorgesehene “Foreign Military Sales”-Verfahren des amerikanischen Verteidigungsdepartementes hat sich für die Schweiz während vieler Jahre überaus bewährt. Das VBS hat mit diesem Verfahren

Peter Lyoth
Ehem. Projektoberleiter Beschaffung F/A-18
Freiheit und Sicherheit für uns alle!
Wenn wir in der Schweiz nicht unsere Freiheit und Sicherheit riskieren wollen, brauchen wir eine starke Armee mit einer starken Luftverteidigung! Mit dem neuen F-35 Kampfflugzeug haben wir die passende

Bruno Walliser
Nationalrat
Nochmals – unehrlich!
Tatsache ist, dass es unseren Gegnern weder um das neue Kampfflugzeug noch im Speziellen um den Typ F35A geht, nein, es geht um unsere Armee als Ganzes, es geht um

Mario Cometti
Alt-Präsident Offiziersgesellschaft Zürcher Oberland (OGZO)
Sicherheit ist erste Staatsaufgabe

Deshalb engagiere ich mich für eine moderne Luftverteidigung Air2030 mit F-35-Kampfflugzeugen und bodengestützter Luftverteidigung Patriot!

Doris Fiala
Nationalrätin FDP. Die Liberalen
Die F-35 mit dem grössten Entwicklungspotential

Die F-35A Lightning II hat mit grossem Abstand das professionelle Evaluationsverfahren gewonnen. Sie ist das leistungsfähigste und gleichzeitig kostengünstigste und damit bestgeeignete Kampfflugzeug für unsere Luftwaffe mit dem grössten Entwicklungspotenzial.

Peter Bosshard
Ehrenpräsident und Gründer des Forum Flugplatz Dübendorf
Unsere Luftwaffe muss erneuert werden
Ohne neue Kampfflugzeuge keine Armee! Ein zukünftiger Konflikt findet auf vier Ebenen statt: Boden, Luft, Wasser und Cyber Space. Der Entscheid für die F-35A ist mutig und richtig. Unsere Panzerverbände

Willy P. Stelzer
Major aD -1975 und 2000 Gründer der gelben Fach OG, heute OG Panzer
Der einzig richtige Entscheid des Bundesrates

Die F-35 ist ein Muss, wenn wir die Glaubwürdigkeit in der Verteidigung unseres Landes erhalten wollen!

Hanni Stutz
Oberstlt aD
Digital, vernetzt und vielseitig!
Ob im Spital, im Cyber Space oder in der Luft, ernsthafte Bedrohungen gilt es anpassungsfähig abzuwehren. Anpassungsfähig bedeutet heute digital, vernetzt und vielseitig zu sein! So schafft der F-35 Sicherheit

Erich Muff
Präsident Offiziersgesellschaft der Panzertruppen (OG Panzer), Milizoffizier, Maj i Gst
Ein starkes Signal für die Sicherheit!

Der F-35 ist eines der modernsten Kampfflugzeuge der Welt mit dem bestem Preisleistungsverhältnis. Damit setzen wir ein starkes Signal für die Sicherheit der Schweiz!

Mike Egger
Nationalrat
Wo bleibt der Schutz vor Willkür?
Der F-35 ist das einzige Flugzeug der 5. Generation und darum ausbaufähig, das trifft für die Konkurrenten nicht zu!
Die Initiative Stop F-35 will die Luftwaffe abschaffen und und

Beda Düggelin, lic. oec. HSG
Schutzlos ab 2030!

Ohne neues Kampfflugzeug F-35 verkäme unser Luftraum und Land in Zeiten erhöhter Spannungen zum Spielball unerwünschter fremder Mächte. Schutzlos und mit einem Totalverlust an Souveränität.

Philipp Kutter
Nationalrat ZH, Die Mitte
Wirtschaft und Sicherheit

Die Wirtschaft braucht Sicherheit. Das neue Kampfflugzeug F-35A Lightning II trägt dazu bei!

Regine Sauter,
Direktorin Zürcher Handelskammer, Nationalrätin (FDP) Zürich
F-35: Ein starker Entscheid des Bundesrates und politisch klug
Der Entscheid ist stark, weil er gegen die Drohung der Armeeabschaffer mit einer Volksinitiative zu reagieren, sachlich begründet auf dem besten Resultat basiert. Und politisch klug, weil er ein wichtiges

Markus Gygax
Korpskommandant aD
Kommandant der Schweizer Luftwaffe von 2009-2012
Glaubwürdige Armee dank F-35A
Zu einer glaubwürdigen Armee gehört die Beherrschung des eigenen Luftraums. Deshalb braucht die Schweizer Armee die Kampfjets F-35A. Der Ukraine-Krieg zeigt, wie schutzlos ein Land ohne wirkungsvolle Luftraumverteidigung ist. Dr.

Jakob Stark
Ständerat
Die Anschaffung des neuen Kampfjets F-35 ist zwingend wie dringend notwendig!
Der Sicherheitsbericht des Bundesrates vom 29.04.2021 beschreibt die Lage an der europäischen Peripherie als insgesamt instabil. Unsere Luftwaffe ist nicht nur zu klein und zusehends veraltet, sondern bedarf jetzt –

Ernst Lampert
Major aD, ehem. Inspektor der Militärmusik
Jedes neutrale Land hat eine eigene Luftwaffe

Nur eine gut ausgerüstete Luftwaffe unterstützt und schützt unsere Bevölkerung sowohl in Friedens- als auch Krisenzeiten.

Thomas Hurter
Nationalrat
Der Bundesrat hat nachhaltigste Wahl getroffen

Der F-35A wird mindestens ein Jahrzehnt länger einsatzfähig bleiben als die evaluierten Konkurrenzmodelle. Damit hat der Bundesrat für unsere Sicherheit und unsere Staatsfinanzen die mit Abstand nachhaltigste Wahl getroffen.

Dr. Fritz Kälin
Fachoffizier, Militärhistoriker und Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Die Würfel sind gefallen !
Das Kavernentor öffnet sich für den F-35 Lightning. Die Eidgenossenschaft kauft somit das beste System für unser Land
und sichert dadurch die Zukunft einer schlagkräftigen Luftwaffe, als tragenden Pfeiler

John R. Hüssy
Vizepräsident der Morgartenschützen-Kommission und VS Mitglied der hist. Schützen Schweiz)
F-35A : Die richtige Antwort auf unsere Sicherheitsbedürfnisse

Der F-35A ist die richtige Antwort auf die Bedürfnisse unserer Bevölkerung. Ohne Sicherheit in der Luft gibt es am Boden weder Freiheit noch Wohlstand.

Hans Wicki
Ständerat NW, FDP

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