Der Weg des geringsten Widerstandes

Dr. Peter Forster, Oberst/Rgt Kdt, Publizist und Buchautor

Manchmal tut es gut, in älteren Dokumenten zu blättern. So hat das Dokument „Luftverteidigung der Zukunft“ der „Expertengruppe Neues Kampfflugzeug“ vom Mai 2017 nichts vor seiner damaligen Ausstrahlung und Aktualität eingebüsst. 

Der Gruppe stand Divisionär Claude Meier vor, F/A-18-Pilot und Chef des Armeestabes. Sein Bericht gilt heute noch als leuchtendes Vorbild an Darstellung, Durchdringung des Stoffes und luziden Konsequenzen. Seither hat keine ähnliche Schrift mehr die Qualität und Aussagekraft von Meiers 196 Seiten erreicht. 

55 bis 70 moderne Kampflugzeuge

Zur Lage 2017 stellen die Experten nüchtern fest: „Die Schweiz verfügt aktuell über ein funktionierendes Gesamtsystem zur Luftverteidigung. Ohne Massnahmen werden aber schon in den nächsten fünf bis zehn Jahren alle seine zentralen Komponenten das Ende ihrer Nutzungsdauer erreichen. Damit würde die Schweiz in der zweiten Hälfte der 2020er Jahre alle Fähigkeiten verlieren, um ihren Luftraum eigenständig zu schützen.“

Zur Finanzplanung hält der Bericht glasklar fest:

„Wesentlich ist, dass Bundesrat und Parlament die notwendigen finanzpolitischen Weichen frühzeitig stellen und die finanziellen Rahmenbedingungen von Anfang an klar und über die Jahre verbindlich abstecken.“ Unter den Optionen geht die Expertengruppe gründlich auf die erste ein. Ihr gibt sie den Titel: „Ersatz der heutigen Kampfflugzeugflotte durch 55 bis 70 moderne Kampflugzeuge und eine umfassende Erneuerung und Leistungssteigerung aufseiten der bodengestützten Luftverteidigung.“

8’670 Stimmen gaben Ausschlag

Am 27. September 2020 hiess das Schweizervolk mit 1’605’745 Ja zu 1’597’075 Nein einen Kreditrahmen von sechs Milliarden Franken für maximal 36 neue Kampfjets gut. 8’670 Stimmen gaben den Ausschlag für die Erneuerung der Luftwaffe. Prozentual lautete das Stimmenverhältnis 50,1% Ja zu 49,9% Nein. Die Stimmbeteiligung betrug überdurchschnittlich 59,4%. Für den Ausgang zählte das Ständemehr nicht. Alle Deutschschweizer Kantone ausser den beiden Basel stimmten Ja: AG, AI/AR, BE, GL, GR, LU, NW/OW, SG, SH, SO, SZ, TG, UR, ZH, ZG plus VS. Die Westschweizer Stände FR, GE, JU, NE, VD plus BL/BS und TI verwarfen die Vorlage. 

F-35 gewinnt Evaluation

Schon im Mai 2019 testete die Armasuisse vier Konkurrentn in einer minutiös präzisen Evaluation. Der Militärflugplatz Payerne rückte vier Mal in den Fokus der Armeefreunde. Die Aufwartung machten uns der europäische Eurofighter, der französische Rafale und die beiden Amerikaner F/A-18EF und F-35A. In Payerne „begutachteten“ die Flugzeugfans jeweils den Start von vier Schweizer F/A-18C und vier ausländischen Konkurrenten. Über den Alpen massen sich Deutsche, Franzosen und Amerikaner direkt mit den Schweizern und indirekt untereinander. In acht von acht Disziplinen schwang die Stealth-Maschine F-35 obenaus. Folgerichtig empfahl die Armasuisse den einzigen Jet der 5. Generation zur Beschaffung. Ein Donnergrollen gegen den Entscheid setzte es aus Frankreich ab.

Der Ukraine-Schock 

Am 24. Februar 2022 überfiel die russische Armee die Ukraine. Ein Schock rüttelte Europa auf. Im Stände- und im Nationalrat riefen bestandene Sicherheitspolitiker zur raschen Wiederaufrüstung auf. Das eidgenössische Parlament beschloss nach heftigem Tauziehen, bis 2032 sei das jährliche Armeebudget auf ein Prozent der Wirtschaftsleistung zu erhöhen. Der Ständerat war mehrheitlich für das Zieljahr 2030. Als der Nationalrat zwischen 2030 und 2035 ausmarchte, ergab sich zuerst mit je 84 Stimmen ein Patt – das der SP-Ratspräsident Eric Nussbaumer mit Stichentscheid auf 2035 korrigierte. Hätte der Solothurner Major Simon Michel nicht gefehlt, wären wir jetzt bei 2030 und nicht beim Kompromiss von 2032. Unter dem Druck bürgerlicher Parlamentarier machte der Bundesrat mit der F-35-Beschaffung vorwärts. Am 19. September 2022 unterschrieb Bundesrätin Viola Amherd den Kaufvertrag mit der amerikanischen Regierung – und nicht mit dem Hersteller Lockheed Martin in Fort Worth, Texas. Vereinbart wurde die Lieferung in vier Tranchen: acht Flugzeuge 2027, acht 2028, zehn 2029, zehn 2030. Diese Planung war korrekt, die mittlerweile noch 30 Schweizer F/A-18/CD sollten so lange halten. In der Luftwaffe setzte eine erste Planung ein. Zur Schulung war der Grundsatz unbestritten: Train the trainer, schule den Instruktor, der dann sein Wissen und Können weitergibt.

Sozialpolitiker haben es besser

So weit, so gut. Wer zu unserer Armee steht, der war überzeugt: Abgesehen vom „Flüchtigkeitsfehler“ 2032 läuft die Erneuerung der Luftwaffe gut – bis wieder dunkle Wolken am Himmel aufzogen: Hartnäckig beharrt die politische Linke auf der Tatsache, dass der Ein-Prozent-Entscheid per 2032 nur einen Kreditrahmen vorgibt. Will heissen: Es handelt sich lediglich um eine Absichtserklärung. Die Erhöhung der Armeeausgaben steht jedes Jahr in der Budgetdebatte auf Messers Schneide. Die Militärpolitiker hinken den Sozial-Apologeten hintennach. Die permanent wachsenden Sozialwerke beruhen finanztechnisch auf gebundenen Ausgaben – langfristig beschlossen und nicht mehr anfechtbar. 

Das Fixpreis-Drama

Schwerer noch wog der Fixpreis-Hammer, der im Sommer 2025 zuschlug. Wie tröpfchenweise an den Tag kam, verstanden die USA und die Schweiz unter Fixpreis nicht dasselbe. In Washington handeln das Pentagon und Lockheed Martin den Preis jeder Tranche miteinander aus. Dazu gaben die amerikanischen Unterhändler den Schweizern höflich zu verstehen, dass mit Mehrkosten von 650 Millionen bis 1,3 Milliarden zu rechnen ist. Bundesrat Martin Pfister hat mit der Entstehung des Abkommens nichts zu tun. Umso heftiger schlug am 25. Juni 2025 die Pressekonferenz ein, an welcher der VBS-Chef unmissverständlich klar machte: Wenn die Schweiz 36 Kampfjets beschaffen will, muss sie mit dem genannten Aufschlag rechnen.

Rasch kristallisierten sich zwei Auswege heraus:

Entweder tritt der Bundesrat mit einem Nachtragskredit vor das Parlament. Auf den ersten Blick erscheint dieser Plan realistisch zu sein. Im Nationalrat hätte der Kredit mit den Stimmen der SVP, der FDP und der Mitte durchaus Chancen; in aller Regel lässt die Mitte ihren einzigen Bundesrat nicht im Stich; und auch im grossmehrheitlich bürgerlichen Ständerat müsste das Nachtragsbegehren durchgehen. Oder aber die Schweiz reduziert die Anzahl Jets so, dass der vom Volk beschlossene Kreditrahmen eingehalten wird. Am 12. Dezember 2025 teilte Martin Pfister mit, der Bundesrat gehe diesen Weg. Es gebe keinen Zusatzkredit, von den 36 Flugzeugen würden „einfach“ weniger geliefert, die Anzahl sei noch zu bestimmen. Die üblichen Spekulanten der Bundeshauspresse machten ihre Schlagzeilen mit 24 bis 30 Maschinen auf.

Ironie der Geschichte

So stehen wir vor einem Scherbenhaufen. Wie Insider festhalten, zerschlug das VBS unter Viola Amherd das Geschirr, als der Vertrag nicht gründlich genug ausgehandelt wurde. Von den 55 bis 70 Kampfjets im Bericht von 2017 drohen höchstens 30 übrig zu bleiben – wenn es schlecht geht, noch weniger. Selbst wenn es 30 F-35 gäbe, sinkt das Durchhaltevermögen unserer Luftwaffe rapid. Eine Ironie der Geschichte ist es, dass ausgerechnet die Bundespolitiker, die sich Tag und Nacht nach der NATO sehnen, gegen den Zusatzkredit mobilisierten. Die Damen und Herren kennen den Nordatlantikpakt nicht.  Im Bündnis lautet das Zauberwort für die 32 Mitglieder: level of ambition. Wie viele Kampftruppen stellt ein Staat? Was führt er an Panzern, Geschützen, Flugzeugen und Schiffen ins Gefecht? Ist er bereit, für Estland, Lettland oder Litauen mit Blut zu „bezahlen“? Was bringt er an Kampfkraft? was an robuster Führung? was an exakter Stabsarbeit? Als die bürgerlichen NATO-Apologeten vom Fixpreis-Hammer noch nichts wussten, hoben sie unisono hervor: Mit 36 modernsten F-35 können wir uns im Bündnis sehen lassen, gerade jetzt, wo der Pakt die Alpenlücke über Österreich und der Schweiz fürchtet. Wien verharrt auf seinen 15 Eurofightern aus der ältesten Tranche. Aber die Schweiz – und da haben die NATO-Turbos Recht – könnte sich mit drei gut trainierten, stark gerüsteten F-35-Staffeln zeigen. Aber mit 24 Apparaten, wenn es schlecht geht?

Das weiss der Kuckuck

Wenn Schweizer von der sinkenden Durchhaltefähigkeit reden, fügen sie gerne an: „Nachher hilft uns die NATO?“ Woher sie diese Zuversicht haben, das weiss der Kuckuck. In einem grossen europäischen Krieg hätten die F-35, Eurofighter, Rafale und Gripen der NATO genug zu tun, um ihren eigenen Luftraum zu verteidigen. Sie stünden mehr als 500 MiG und Suchoi gegenüber, mit denen kühne russische Piloten angriffen. Das mangelnde Durchhalten der eigenen Luftwaffe mit der vermeintlichen NATO-Hilfe vom Tisch zu wischen, das mutet – gelinde gesagt – abenteuerlich an. Was schmerzt, ist die Gegenüberstellung des hieb- und stichfesten Dokuments von 2017 mit der Gegenwart. Dort eine glasklare Analyse, hier ein Wirrwarr, Unsicherheit und der Weg des geringsten Widerstands.

Meinungen

Die eigene Luftwaffe ist der oberste, primäre Schutz

Die eigene Luftwaffe ist der oberste, primäre Schutz. Sie ist wie der dem Kopf des Soldaten oder Sportlers angepasste Helm und schützt damit Kontrolle und Steuerung des ganzen Organismus!

Alexander Steinacher
Chef Kommunikation Gruppe Giardino
Schutz und Sicherheit sind keine Selbstverständlichkeit!
Der Angriffskrieg von Russland auf die Ukraine, der unser Kontinent erschüttert, zeigt auf welche Fähigkeiten ein Land auf militärischer Ebene haben muss bzw. haben müsste. Damit auch unser Luftraum geschützt

Jacqueline Hofer
Kantonsrätin SVP, Dübendorf / Mitglied Kommission Justiz und öffentliche Sicherheit des Kanton Zürich
GSoA, Grüne und SP argumentieren unehrlich.

Sie sagen, sie wollten den Kauf von US-Flugzeugen verhindern. Gemäss ihrer Initiative soll aber jeder Kauf von Kampfflugzeugen bis ins Jahr 2040 verunmöglicht werden.

Dr. iur. Rudolf P. Schaub
Autor diverser militärischer Schriften
Renaissance unserer Abschreckung

36 F-35: Sie erzeugen gegenüber einem potentiellen Gegner eine Abhaltewirkung und schützen unser Land lange vor einer existentiellen Bedrohung durch Bodentruppen, denn der Luftraum ist grenzenlos.

Albert A. Stahel
Ehem. Professor für Strategische Studien ETH & Uni Zürich
Die Bereitschaft und die Fähigkeit zur Landesverteidigung ist unverzichtbar
Der F-35 wurde sorgfältig, abgewogen und hoch professionell als das geeignetste Kampfflugzeug und Überwachungssystem evaluiert. Er kann das Dach über unserem Land sichern. Erhalten wir die Bereitschaft zur Landesverteidigung und

Charles Riesen
ehem. Direktor Flughafen Bern
Der F-35A muss sofort beschafft werden!
Eigentlich war es immer klar, aber seit dem Ukrainekrieg nun überdeutlich, wie wichtig der Schutz und die Verteidigung unserer Bevölkerung vor Gefahren aus der Luft sind. Eine rasche Beschaffung der

Albert Rösti
Bundesrat, SVP Bern
Warum brauchen wir neue Kampfflugzeuge?

Wer sein Land verteidigen will, braucht eine Luftwaffe. Deshalb sind die neuen Kampfflugzeuge für die Schweiz unentbehrlich. 36x JA.

Markus Somm
Chefredaktor Nebelspalter
Eine glaubwürdige Armee braucht Kampfjets
Ohne wirksamen Schutz in der Luft, sind auch die Bodentruppen nicht wirklich handlungsfähig und zu einem Luftschirm gehören auch Kampfjets. Wenn wir nun neue Kampfflieger anschaffen, sollten diese auch von

Markus Liebi
Präsident Fricktalische Offiziersgesellschaft
Die F-35 mit dem grössten Entwicklungspotential

Die F-35A Lightning II hat mit grossem Abstand das professionelle Evaluationsverfahren gewonnen. Sie ist das leistungsfähigste und gleichzeitig kostengünstigste und damit bestgeeignete Kampfflugzeug für unsere Luftwaffe mit dem grössten Entwicklungspotenzial.

Peter Bosshard
Ehrenpräsident und Gründer des Forum Flugplatz Dübendorf
F-35 und die Sicherheit

Sicherheit ist kein Luxus und geht uns alle an.

Susanne Vincenz-Stauffacher
Nationalrätin FDP
Der Bundesrat hat nachhaltigste Wahl getroffen

Der F-35A wird mindestens ein Jahrzehnt länger einsatzfähig bleiben als die evaluierten Konkurrenzmodelle. Damit hat der Bundesrat für unsere Sicherheit und unsere Staatsfinanzen die mit Abstand nachhaltigste Wahl getroffen.

Dr. Fritz Kälin
Fachoffizier, Militärhistoriker und Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Der richtige Schritt in die Zukunft

Das professionelle Evaluationsverfahren hat zweifellos zum richtigen Flugzeug für die Schweizer Luftwaffe geführt. Ein Flugzeug der 5. Generation ist auf die langfristige Zukunft unserer Luftverteidigung ausgerichtet.

Hanny Bosshard
Unsere Luftwaffe muss erneuert werden
Ohne neue Kampfflugzeuge keine Armee! Ein zukünftiger Konflikt findet auf vier Ebenen statt: Boden, Luft, Wasser und Cyber Space. Der Entscheid für die F-35A ist mutig und richtig. Unsere Panzerverbände

Willy P. Stelzer
Major aD -1975 und 2000 Gründer der gelben Fach OG, heute OG Panzer
Eine glaubwürdige Armee braucht den F-35
Der F-35 garantiert optimal den schweizerischen Luftraum im Verbund mit unsern Nachbarn zu schützen. Ohne Raumschutz aber kann das Heer seinen Verteidigungsauftrag nicht erfüllen. Letztlich kann aber nur eine starke

Franz Kellerhals
Rechtsanwalt; gew. Gebirgsinfanterist
F-35 sofort bestellen
Das Schweizer Volk hat der Beschaffung neuer Kampfjets zugestimmt, dies wohlwissend, dass der Typenentscheid erst danach durch Fachexperten gefällt wird. Die Evaluation ist sehr gut durchgeführt worden. Der Bundesrat sollte

Paul Röthlisberger
Vize-Präsident Schweizer Schiesssportverband
Freiheit und Sicherheit für uns alle!
Wenn wir in der Schweiz nicht unsere Freiheit und Sicherheit riskieren wollen, brauchen wir eine starke Armee mit einer starken Luftverteidigung! Mit dem neuen F-35 Kampfflugzeug haben wir die passende

Bruno Walliser
Nationalrat
Notwendig: Eine glaubwürdige Landesverteidigung!!

Für eine glaubwürdige Landesverteidigung braucht es eine gut ausgerüstete Luftwaffe. Eine solche benötigt den F-35A!

Erich Hess
Nationalrat, SVP Bern
Luftwaffe zentral für die Bodentruppe

Ohne Schutz aus der Luft macht die Bodentruppe wenig Sinn. Schützen wir deshalb unser Land und die Bodentruppen mit einem Flugzeug der Zukunft und nicht der Vergangenheit.

Alex Kuprecht
Ständerat SZ
Eine langfristige Investition!

F-35A und Bodluv Patriot sind eine langfristige Investition. Sie schützen unser Land und seine Bevölkerung über 30 Jahre hinweg vor existentiellen Bedrohungen aus der Luft.

Heidi Zgraggen
Ständerätin, Kanton Uri
Stimmen auch Sie Nein

Stimmen auch Sie Nein zur Initiative «Stop F-35», damit unsere Bevölkerung vor Gefahren aus der Luft geschützt bleibt!

Thomas Aeschi
Nationalrat und SVP-Fraktionspräsident
Schutz des Luftraums ist eine völkerrechtliche Pflicht
Das Völkerrecht verlangt, dass die neutralen Staaten ihr Territorium davor schützen, von fremden Mächten für militärische Zwecke missbraucht zu werden. Mit dem F-35 kann die Schweiz das Land und seine

Aldo C. Schellenberg
KKdt a D, Kommandant Luftwaffe 2013 - 2017
Glaubwürdige Armee dank F-35A
Zu einer glaubwürdigen Armee gehört die Beherrschung des eigenen Luftraums. Deshalb braucht die Schweizer Armee die Kampfjets F-35A. Der Ukraine-Krieg zeigt, wie schutzlos ein Land ohne wirkungsvolle Luftraumverteidigung ist. Dr.

Jakob Stark
Ständerat
Sicherheit ist ein wertvolles Gut
Die Sicherheit der Schweiz ist ein wertvolles Gut! Unsere Luftwaffe schützt es jeden Tag. Sorgen wir mit einem Ja für die Beschaffung von 36 F-35, dass das auch in Zukunft

Andrea Gmür-Schönenberger
Ständerätin
Die fadenscheinige Rechtfertigung von SRF
Das neutrale EU-Land Finnland hat am 10. Dezember 2021 unter sozialdemokratischer Führung entschieden, 64 F-35A zu beschaffen. Das Schweizer Fernsehen SRF hat darüber erstmals mehr als eine Woche später und

Jürg Kürsener
Oberst i Gst
Die F-35 ist ein gute Lösung
Die Stimmbevölkerung will einen neuen Kampfjet und damit eine moderne Sicherung des Luftraums. Mit dem F-35 haben wir eine gute Lösung gefunden. Die Zwängerei der linken Armeeabschaffer rund um die

Christian Wasserfallen
Nationalrat FDP, Dipl. Masch.-Ing. FH
Die Luftraumsicherung ist Aufgabe des Staates

Die Sicherheit am Boden ist nur mit der Rückendeckung aus der Luft gewährleistet. Darum Ja zum F-35.

Maja Riniker
Nationalrätin FDP. Die Liberalen
Unabhängig und neutral
Nur mit einer starken Luftwaffe kann die Schweiz unabhängig und neutral bleiben. Sie sichert unsere Souveränität, unsere Sicherheit, unsere Freiheit und unseren Wohlstand. Nur durch sie hat unsere Armee auch

Thomas Bosshard
Ich bin doch nicht blöd

Ja zu Freiheit, Unabhängigkeit und Sicherheit heisst JA zum F-35. In Sicherheitsfragen lässt sich niemand von Armeeabschaffern und Linken beraten.

Thomas Fuchs
Präsident www.prolibertate.ch
Der einzig richtige Entscheid des Bundesrates

Die F-35 ist ein Muss, wenn wir die Glaubwürdigkeit in der Verteidigung unseres Landes erhalten wollen!

Hanni Stutz
Oberstlt aD
Die Würfel sind gefallen !
Das Kavernentor öffnet sich für den F-35 Lightning. Die Eidgenossenschaft kauft somit das beste System für unser Land und sichert dadurch die Zukunft einer schlagkräftigen Luftwaffe, als tragenden Pfeiler unserer

John R. Hüssy
Vizepräsident der Morgartenschützen-Kommission und VS Mitglied der hist. Schützen Schweiz)
Der F-35 ist der einzige Jet
Der F-35 ist der einzige Jet, der im Jahr 2050 gegen Suchoi-57 bestehen kann. Die Lebensdauer der Konkurrenten geht vorher zu Ende. Greift dann eine „rote“ Armee vom Rafzerfeld den

Dr. Peter Forster
Chefredaktor Bulletin-1.ch, Salenstein
Ein neues Kampfflugzeug ist wichtig und dringend
Der F-35 ist die richtige Wahl – das modernste System dieser Art. Beschaffungen dauern 8-10 Jahre, die Realisierung ist dringend geworden. Das Flugzeug wird voraussichtlich bis ins Jahr 2070 eingesetzt.

Beat Neuenschwander
Oberst a.D.
Europäische Verteidigungsarchitektur

Unter anderem als Kreuzungspunkt wichtiger Luftstrassen, leistet die Schweiz mit der Beschaffung von 36 modernsten Kampfflugzeugen der 5. Generation einen bedeutenden Beitrag zur Neuausrichtung einer gemeinsamen europäischen Verteidigungsarchitektur.

Jürg Steiner
Vizepräsident Verband Bernischer Unteroffiziersvereine
Sicherheit ist erste Staatsaufgabe

Deshalb engagiere ich mich für eine moderne Luftverteidigung Air2030 mit F-35-Kampfflugzeugen und bodengestützter Luftverteidigung Patriot!

Doris Fiala
Nationalrätin FDP. Die Liberalen
Die Schweiz braucht ein neues Kampfflugzeug!
Den Gegnern der Kampfflugzeugbeschaffung geht es um die Abschaffung der Armee. Der Schutz und die Verteidigung der Schweiz würde empfindlich geschwächt und die Armee könnte ihren verfassungsmässigen Auftrag nicht mehr

Marcel Dobler
Unternehmer und Nationalrat
Die Zukunft zählt

Die F-35 ist ein Kampfflugzeug der 5. Generation, also der Zukunft. Alle andern seriös und bis ins Detail geprüften Jets gehören leider schon jetzt der Vergangenheit an.

Rudolf K. Bolliger
Oberst a D, Berufsoffizier der Infanterie
Wirtschaft und Sicherheit

Die Wirtschaft braucht Sicherheit. Das neue Kampfflugzeug F-35A Lightning II trägt dazu bei!

Regine Sauter,
Direktorin Zürcher Handelskammer, Nationalrätin (FDP) Zürich
Keinen Sand in die Augen streuen lassen…
Achtung, es geht den Gegnern nicht um den Typ, die Kosten oder aus welchem Land das Flugzeug stammt, sondern nur darum, die Armee weiter zu schwächen! Jetzt zusammenstehen, “sich keinen

Daniel Hildinger
Präsident Verein Schweizer Armeefreunde / CHAF
Schutzlos ab 2030!

Ohne neues Kampfflugzeug F-35 verkäme unser Luftraum und Land in Zeiten erhöhter Spannungen zum Spielball unerwünschter fremder Mächte. Schutzlos und mit einem Totalverlust an Souveränität.

Philipp Kutter
Nationalrat ZH, Die Mitte
F-35A Schweizer Fernsehen SRF
Präsident Macron ist ein Top-Verkäufer der Rafale. Keine Frage. Ausgewogen ist, wenn SRF Europäer welche die F-35 wählen – ihn genaus nennen. Italien, Finnland, Norwegen, England, Niederlande, Belgien, Polen, Dänemark

Gerhard Läuchli
Mitglied der Geschäftsleitung der FSIAG
Der Bundesrat muss den Verfassungsauftrag erfüllen!
Der BR musste sich für den besten Kampfjet entscheiden. Der F-35 hat mit Abstand den besten Wirkungsgrad, und ist sowohl in Sachen Preis und Umweltschutz konkurrenzfähig. Somit hat der BR

Werner Salzmann
Ständerat Kanton Bern
F-35: Ein starker Entscheid des Bundesrates und politisch klug
Der Entscheid ist stark, weil er gegen die Drohung der Armeeabschaffer mit einer Volksinitiative zu reagieren, sachlich begründet auf dem besten Resultat basiert. Und politisch klug, weil er ein wichtiges

Markus Gygax
Korpskommandant aD
Kommandant der Schweizer Luftwaffe von 2009-2012
Sicher sein, Integrität der Schweiz schützen

Ein gut und solid gebautes Dach im Luftraum über der Schweiz wird durch eine gut und glaubwürdig , technologisch auf hohem Stand ausgerüstete Luftwaffe sichergestellt.

Yves Burkhardt
Generalsekretär Aero-Club der Schweiz AeCS
F-35: ein Akt der sicherheitspolitischen Solidarität

Die F-35 gewährleisten nicht nur die Sicherheit und Prosperität unseres Landes, sie sind auch ein Akt der sicherheitspolitischen Solidarität. Die neutrale Schweiz übernimmt Mitverantwortung für die Sicherheit und Verteidigung Europas!

Stefan Holenstein
Präsident LKMD seit 20.11.2021, Präsident SOG 2016-2021
Leserbrief in AZ 14.12.2021
Wenn es noch eines weiteren Beweises bedurft hätte, dass der bundesrätliche Entscheid zu Gunsten des F-35A der richtige ist. Das neutrale, mit uns befreundete Finnland liefert ihn. Ab 2025 bis

Ruedi Zobrist
Rentner - Luftwaffenfan seit über 60 Jahren.
Sicherheit und Freiheit gewährleisten

Damit die Schweiz auch in Zukunft fähig ist, selbstständig und in allen Situationen die Sicherheit und Freiheit ihrer Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten.

Patrick Richter
Zentralpräsident, AVIA - Gesellschaft der Offiziere der Luftwaffe (Milizoffizier & Unternehmer)
Die F-35 ging als Sieger hervor

Die F-35 hat sowohl in Wirksamkeit, Anschaffungs- als auch Betriebskosten obsiegt. Dies zu negieren, insbesondere nach einem Ja zu den Kampfjets des Volkes und einem klaren Verfahren, ist nicht richtig.

Lilian Studer
Nationalrätin EVP
Jedes neutrale Land hat eine eigene Luftwaffe

Nur eine gut ausgerüstete Luftwaffe unterstützt und schützt unsere Bevölkerung sowohl in Friedens- als auch Krisenzeiten.

Thomas Hurter
Nationalrat
Sicherer Wirtschaftsstandort Schweiz

Sicherheit ist eine Grundvoraussetzung für den Wirtschaftsstandort Schweiz. Um das gewährleisten zu können, brauchen wir eine moderne Luftverteidigung – deshalb JA zum F35.

Bettina Zimmermann
CEO GU Sicherheit & Partner AG
Sicherheit für die Bevölkerung
Es geht um nichts weniger als um die Sicherheit unserer Bevölkerung! Deshalb muss die Beschaffung des F-35 nun vorangetrieben werden, damit wir Schweizerinnen und Schweizer auch ab 2030 vor Bedrohungen

Martin Candinas
Nationalrat Die Mitte Graubünden
F-35A: Höchster Nutzen und die tiefsten Kosten!
Um die Schweizer Bevölkerung vor Angriffen aus der Luft zu schützen, brauchen wir eine starke Luftwaffe. Der F-35A ist als Jet der neusten Generation anderen Flugzeugen überlegen und ist klar

Viola Amherd
Verteidigungsministerin
Ein starkes Signal für die Sicherheit!

Der F-35 ist eines der modernsten Kampfflugzeuge der Welt mit dem bestem Preisleistungsverhältnis. Damit setzen wir ein starkes Signal für die Sicherheit der Schweiz!

Mike Egger
Nationalrat
Sicherheit und Freiheit sind nicht gratis zu haben!
Jede „sicherheitsverwöhnte“ StimmbürgerIn sollte sich Rechenschaft darüber ablegen, dass Schutz und Sicherheit in der Schweiz keine Selbstverständlichkeit und nicht zum Nulltarif zu haben sind. Das gleiche gilt auch für unsere

Diana Gutjahr
Nationalrätin und Unternehmerin
Der F-35A und unsere Bundesverfassung

Der F-35A ist das am besten geeignete Mittel, damit die Luftwaffe die ihr durch Bundesverfassung und Militärgesetz übertragenen Aufgaben zugunsten der Sicherheit der Schweiz effektiv und zukunftsorientiert wahrnehmen kann.

Brigadier Peter Bruns
Kommandant LW AT Br
Keine Armeeabschaffung in weiteren Tranchen!
Der Kauf der F-35 darf nicht verhindert werden! Es geht doch den Grünen, der SP und der Gruppe “Schweiz ohne Armee” (GSoA) gar nicht um das Flugzeug. Es geht ihnen

Paul Jäger
Ehrenmitglied AVIA Luftwaffe / Unabhängiger Einwohnerrat Emmen
Vertrauen in die Typenprüfung

Der Westen hält viel von unserer Typenprüfung. Umso mehr dürfen wir ihr vertrauen!

Eugen Thomann
Redaktor
Menschen in der Schweiz schützen
Unsere Luftwaffe muss die Menschen und Infrastrukturen in der Schweiz vor Gefahren aus der Luft schützen können. Das geht nicht mit Pfeil und Bogen. Die Armee-Abschaffer sowie die von den

Adrian Amstutz
alt National- und alt Ständerat BE
Vernetzung von wesentlichen Systemen

Dank der gemeinsamen Benutzung der Sensor- und Datafusion des F35, des Patriot Systems und des FLORAKO Systems wird die Schweiz über ein einzigartiges und äusserst leistungsfähiges integriertes Luftverteidigungssystem verfügen.

Hans-Peter Hulliger
Dipl ing ETH, ehem POL Florako
Nochmals – unehrlich!
Tatsache ist, dass es unseren Gegnern weder um das neue Kampfflugzeug noch im Speziellen um den Typ F35A geht, nein, es geht um unsere Armee als Ganzes, es geht um

Mario Cometti
Alt-Präsident Offiziersgesellschaft Zürcher Oberland (OGZO)
Aus Überzeugung für den F-35A
Gerade in Zeiten wie jetzt ist es klar ersichtlich wie wichtig es für ein Land ist Menschen vor Bedrohungen aus der Luft zu schützen. Deshalb sage ich aus Überzeugung JA

Franz Grüter
Nationalrat /Präsident der Aussenpolitischen Kommission
Sicherheitspolitik ist kein Wunschkonzert!

Der F-35 ist ein integraler Bestandteil unserer Landesverteidigung. Mit der Erneuerung der Luftwaffen leistet die Schweiz einen aktiven und solidarischen Beitrag an die Sicherheit Europas.

Sandra Schneider
Grossrätin, Biel/Bienne
F-35A : Die richtige Antwort auf unsere Sicherheitsbedürfnisse

Der F-35A ist die richtige Antwort auf die Bedürfnisse unserer Bevölkerung. Ohne Sicherheit in der Luft gibt es am Boden weder Freiheit noch Wohlstand.

Hans Wicki
Ständerat NW, FDP
Chance F35
Wer Nein sagt, macht‘s sich einfach, wer Ja sagt übernimmt Verantwortung. Genug des Bashings der Linken gegen die Armee, es ist Zeit für den F35. Wir wollen und wir brauchen

Irène Thomann
Hptm aD
Bewährtes Beschaffungsverfahren
Das für die Beschaffung der F-35 vorgesehene “Foreign Military Sales”-Verfahren des amerikanischen Verteidigungsdepartementes hat sich für die Schweiz während vieler Jahre überaus bewährt. Das VBS hat mit diesem Verfahren u.a.

Peter Lyoth
Ehem. Projektoberleiter Beschaffung F/A-18
– Die Stimmbürger*innen werden sich für Sicherheit entscheiden!
«Mit Kampfflugzeugen allein einen Krieg zu gewinnen, ist unwahrscheinlich, ohne sie den Krieg zu verlieren, ist ziemlich wahrscheinlich. Die Armee, als Gesamtsystem, wird mit 36 F-35A eine schlagkräfige, moderne und

Dominik Knill
Präsident SOG
Fortschrittlich und sicher

Die F-35 gehört zu den fortschrittlichsten, sichersten und besten Kampfflugzeuge der Welt. Und Dank des fixen Kostendaches notabene zu den kostengünstigsten! Die Schweiz hat also richtig entschieden.

Alexander Haslimann
Präsident SVP Risch-Rotkreuz
Zukunftsgerichteter Entscheid des Bundesrates

F-35: Schützt uns alle in den kommenden 40 Jahren vor Bedrohungen aus der Luft. Ein notwendiger, mutiger und vor allem auch zukunftsgerichteter Entscheid unseres Bundesrates!

Konrad Alder
Herausgeber der Militärpolitischen Nachrichten Schweiz
In der Interoperabilitäts Plattform eingebunden ist nur das Beste gut genug
Ja, es wird uns viel Geld kosten und ja, man kann dem F-35 kritisch gegenüberstehen. Aber die technologischen Erkenntnisse, die in die Armee einfliessen dürfen nicht vernachlässigt werden. Ein Flugzeug,

Kurt Spalinger
Rentner und ehem. Militärpiloten-Anwärter, Flugzeugmech und Flugzeugwart. Kampfflugzeug-Kritiker
Um was geht es?

Mit dem F-35 die Glaubwürdigkeit und Wirksamkeit der Schweizer Luftverteidigung sicherstellen sowie unsere immerwährende bewaffnete Neutralität aufrechterhalten!

Heinrich L. Wirz
Oberst a D, Militärpublizist, ex Bundeshaus-Journalist
Digital, vernetzt und vielseitig!
Ob im Spital, im Cyber Space oder in der Luft, ernsthafte Bedrohungen gilt es anpassungsfähig abzuwehren. Anpassungsfähig bedeutet heute digital, vernetzt und vielseitig zu sein! So schafft der F-35 Sicherheit

Erich Muff
Präsident Offiziersgesellschaft der Panzertruppen (OG Panzer), Milizoffizier, Maj i Gst
Die Anschaffung des neuen Kampfjets F-35 ist zwingend wie dringend notwendig!
Der Sicherheitsbericht des Bundesrates vom 29.04.2021 beschreibt die Lage an der europäischen Peripherie als insgesamt instabil. Unsere Luftwaffe ist nicht nur zu klein und zusehends veraltet, sondern bedarf jetzt –

Ernst Lampert
Major aD, ehem. Inspektor der Militärmusik
GSoA-Fake-News entfkräften

Die GSoA-Initiative ist politische Zwängerei und Salamitaktik. Ich unterstütze deshalb swiss-F35 bei ihrem Engagement, Fake-News der GSoA zu entkräften und Wissen über den F-35 zu vermitteln.

Marcel Schuler
Geschäftsführer Allianz Sicherheit Schweiz
Für eine starke, glaubwürdige Armee

Damit unsere Armee den verfassungsmässigen Auftrag erfüllen kann, brauchen wir eine starke, glaubwürdige Luftwaffe. Deshalb ist die F-35 die richtige Wahl!

Ernst Kägi
Die Schweiz ein geschützter Ort!

Mit dem F-35A und der bodengestützten Luftverteidigung Patriot stellen wir sicher, dass unser Land auch in Zukunft ein geschützter, sicherer Ort bleibt – für Sie, für uns und unsere Angehörigen!

Andrea Geissbühler
Nationalrätin, SVP BE
Dank Vernetzung eine zukunfsfähige Sicherheit gewährleisten!
Dank dem modernen F-35 erhält die Luftwaffe die benötigten Fähigkeiten zurück um auch zukünftigen Einsatzszenarien gerecht zu werden. Zusammen und vernetzt mit dem BodLuv-System bildet der F-35 das “Schutzschild” am

Dominik Steiner
Landrat FDP, Luftwaffen Oblt a.D.
Wo bleibt der Schutz vor Willkür?
Der F-35 ist das einzige Flugzeug der 5. Generation und darum ausbaufähig, das trifft für die Konkurrenten nicht zu! Die Initiative Stop F-35 will die Luftwaffe abschaffen und und verstösst

Beda Düggelin, lic. oec. HSG
Investition in Sicherheit und Zukunft
Als neutraler Staat ist der Schutz unseres Luftraumes nicht nur besonders wichtig, sondern auch völkerrechtliche Pflicht. Der F-35A und das Patriot System ermöglichen dies effektiv, zukunftsorientiert und kostenbewusst umzusetzen –

Werner Epper
Brigadier
PA CAPONA
So lautete die Devise der Flugplatzbrigade 32. Frei übersetzt heisst das “Dem Schicksal ins Auge schauen”. Mit mindestens 36 Einheiten der hochentwickelten und vielseitig einsetzbaren Kampfplattform F-35A können wir das

Markus Gisel
Rentner, ehem. Angehöriger Flz Rep 10
Stoppen wir gemeinsam das F-35 -Bashing!

Die Fakten zum Evaluationsprozess und zum neuen Kampfflugzeug sind überzeugend und sprechen für sich. Es gilt nun den selbsternanten Fachpersonen und Initianten des “Stop F-35” -Referendums entschlossen entgegenzutreten!

Andreas Fuhrimann
Dipl. Ing. FH, Motorflug-Veteran AeCS

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Offiziere der Luftwaffe kontern Kritik am F-35: «Dieses Kampfflugzeug ist genau das, was eine moderne Luftwaffe benötigt»

NZZ, 10.02.2026 / Selina Berner Zwei Luftwaffenoffiziere halten den F-35 weiterhin für das richtige Kampfflugzeug für die Schweiz. Gleichzeitig sagen sie mit Blick auf die heutige Ausrüstung der Armee: «Esmehr… “Offiziere der Luftwaffe kontern Kritik am F-35: «Dieses Kampfflugzeug ist genau das, was eine moderne Luftwaffe benötigt»”

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