Auch die schweizerische Neutralität ist auf die internationale, regelbasierte Ordnung angewiesen

Der niederländische Admiral Rob Bauer, Vorsitzender des Nato-Militärausschusses, besuchte diese Woche die Schweiz. Der Nato gehe es darum, Konflikte zu verhindern und einen kühlen Kopf zu bewahren.

NZZ, Georg Häsler, Bern 09.12.2023, 05.30 Uhr

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Herr Admiral Bauer, trotz zwei Kriegen gleichzeitig wirkt die Bedrohung aus Schweizer Sicht weit weg man muss klar sagen: Die Schweiz spielt eine wichtige Rolle als Kooperationspartner der Nato. Seit 1996 macht sie bei Partnership for Peace mit, seit 27 Jahren sind wir also Partner. Gerade haben wir unser massgeschneidertes Programm zur Zusammenarbeit erneuert. Wir wollen die Interoperabilität zwischen den Nato-Streitkräften und der Schweizer Armee verbessern.

Also die Fähigkeit, gemeinsam einen Auftrag zu erfüllen.
Wir wollen auch weiter zusammen trainieren, etwa im Rahmen der Übung «Cyber Coalition», an der die Schweizer Armee beteiligt ist. Dazu kommen die 164 Schweizer Soldaten in Kosovo zugunsten der Nato-Friedenstruppe Kfor (Kosovo Force), die bald verstärkt werden. Das ist ein wichtiger Beitrag zur Sicherheit und Stabilität auf dem Westbalkan.

Einen Grossteil davon tat die Schweiz schon vor dem russischen Überfall auf die Ukraine.
Entscheidend ist, dass wir für eine gemeinsame Sache kämpfen. Wenn die Russen gewinnen, verliert nicht nur die Ukraine als Land, sondern es wäre auch ein Zeichen, dass ein Autokrat mit einem solchen Bruch der internationalen Ordnung einfach so davonkommt.

Es geht also um gemeinsame Werte?
Wir dürfen es den Autokraten nicht erlauben, den Krieg zu gewinnen. Auch die schweizerische Neutralität ist auf die internationale, regelbasierte Ordnung angewiesen. Alle Staaten müssen ein neutrales Land auch als solches anerkennen und dessen Neutralität auch respektieren. Auch dafür braucht es eine regelbasierte Sicherheitsordnung.

In der Schweiz ist die Meinung weit verbreitet, dass eigentlich die Nato für unsere Sicherheit sorgt.
Der neutrale Status befreit ein Land nicht davon, sich selbst verteidigen zu können. Deshalb ist auch die Modernisierung der Schweizer Armee so wichtig: Die Beschaffung des F-35 oder die Erneuerung der Artillerie und der Leopard 2 leisten letztlich einen Beitrag dazu, die geltende Sicherheitsordnung zu schützen. Weil diese unter enormem Druck steht, gaben Finnland und Schweden unter anderem ihre Neutralität und ihre Blockfreiheit auf: Sie wollten in die Nato, weil sie nicht mehr daran glaubten, dass Russland weiterhin die Regeln respektiert.

Also ist die kollektive Sicherheit heute mit der kooperativen Sicherheitsordnung verbunden?
Ein Staat muss nicht unbedingt ein Verbündeter sein, man kann auch ein Partner der Nato sein.

Die Ukraine war auch ein Partner der Nato.
Es gibt die Diskussion darüber, ob die Abschreckung versagt habe, weil Russland die Ukraine doch angegriffen habe. Es ist nicht die Rolle der Nato, einen Angreifer zu stoppen, der ein Land ausserhalb der Allianz überfällt. Wer Mitglied ist, ist auch Teil des gegenseitigen Versprechens von der kollektiven Verteidigung. Finnland und Schweden haben entscheiden, dass sie dabei sein wollen; Finnland hat ja auch eine Grenze von 1340 Kilometern mit Russland.

Aber ohne die amerikanischen Streitkräfte funktioniert die kollektive Verteidigung nicht. Bewegt sich etwas in Europa, mehr selbst für die Sicherheit zu tun?
Wir haben beschlossen, dass in Zukunft kein Mitglied mehr als 50 Prozent der finanziellen Last tragen sollte. Das war bereits 1949 nach der Gründung der Nato die Idee: Die USA bezahlen die Hälfte, und die übrigen Länder den Rest. Jetzt übernimmt Washington fast 70 Prozent der offenen Rechnungen. Die Präsidenten Obama und Trump hatten also Recht – andere Bündnispartner müssen mehr tun. Deshalb haben sich die Bündnispartner auf dem Gipfel von Vilnius darauf geeinigt, die 2 Prozent des BIP als Untergrenze und nicht als Obergrenze für die Zusage von Verteidigungsausgaben festzulegen.

Dieses Ziel erreichen höchstens Polen, das Baltikum oder Griechenland
2023 war das neunte Jahr in Folge, in dem die Verteidigungsausgaben der europäischen Bündnispartner und Kanadas gestiegen sind. Also ist unterdessen das Bewusstsein immerhin praktisch überall vorhanden. Es geht zudem darum, dass Europa auch alle militärischen Fähigkeiten aufbaut, über die bis anhin nur die USA verfügen. Ich rede nicht über Flugzeugträger oder Atombomben, aber es fehlt uns gegenwärtig einiges. Europa und auch Kanada haben aber nun den Schalter umgelegt . . .

Nur klagen die Europäer über knappe Finanzen.
Geld ist nicht das Problem, ich meine: Die Diskussion über die 2 Prozent BIP ist durch. Natürlich müssen die Länder auch halten, was sie versprochen haben.

Deutschland versinkt zurzeit im finanziellen Chaos und noch nicht einmal das versprochene Sondervermögen zum Wiederaufbau der Bundeswehr voll eingesetzt.
Auch da ist das Geld nicht das Problem, sondern die deutschen Haushaltsregeln. Ich glaube, die Deutschen werden eine Lösung finden. Es wäre ja auch seltsam, das Geld nicht in die Verteidigung zu investieren, obschon es vorhanden ist. Abgesehen davon sind die 2 Prozent erst die Grundlage. Das nächste Problem sind die Produktionskapazitäten der Rüstungsindustrie.

Inwiefern?
Wir können zwar mehr und mehr bestellen, was wir auch tun, aber das Einzige, was wir sehen, sind lange Lieferfristen und Preise, die ansteigen. Das ist ein ernsthaftes Problem: Die zusätzlichen Gelder für die Verteidigung führen deshalb nicht unmittelbar zu mehr Sicherheit. Wir haben es hier nicht mit einem offenen Markt zu tun, deshalb kann auch nicht der Markt die Probleme lösen.

Aus liberaler Sicht ist das schwer nachvollziehbar.
Seit 2014 steigen die Verteidigungsbudgets. Die Industrie hätte früher reagieren müssen. Auf der andern Seite setzten die Regierungen weiterhin auf Effizienz statt auf Effektivität.

Also möglichst schlank, aber nicht auf die Wirkung und die Handlungsfreiheit fokussiert.
Im Krieg geht es nicht um Effizienz, sondern um Effektivität. In der Ukraine fragt keiner, wie viel eine Patriot-Rakete kostet. Das ist den Ukrainern so etwas von egal. Sie brauchen einfach die Wirkung. Hier brauchen wir einen Mentalitätswechsel: bei den Regierungen, aber auch bei der Industrie.

Vielleicht auch bei der Bevölkerung.
Ich glaube, die Bevölkerung muss verstehen, dass die Konflikte nicht mehr weit weg von ihr sind. Wie nah soll der Krieg noch kommen? Syrien, Westbalkan, Ukraine? Wann ist der Krieg nahe genug?

Wie beurteilen Sie die gegenwärtige Lage?
Der Krieg in der Ukraine verursacht die grösste Instabilität – nach wie vor. Aber auch der Westbalkan.

Die Gegenoffensive der Ukraine gegen die russischen Besatzer steckt fest. Die Lage sieht nicht gut aus.
Wir hofften alle, auch die Ukrainer, auf einen raschen Erfolg der ukrainischen Gegenoffensive. Aber ich weiss nicht, ob allen wirklich bewusst ist, wie stark die russischen Befestigungsanlagen sind: Die ukrainische Armee muss sich durch ungeheuer dichte Minenfelder kämpfen: zehn Kilometer tief, mit fünf bis sechs Panzerminen pro Quadratmeter. Die Ukrainer brauchten also länger, bis sie die erste Sperre durchbrechen konnten.

Viel weiter sind sie aber nicht vorgerückt.
Es fehlt die Luftunterstützung, die Kampfjets, die wir einsetzen würden. Dazu sind die Truppen dem russischen Artilleriefeuer, den Drohnen und der elektronischen Kriegsführung ausgesetzt. Jetzt stehen sie zwischen Barriere eins und zwei.

Kann man sagen, die Gegenoffensive sei gescheitert?
Die Lage ist nicht hoffnungslos, im Gegenteil: Russland befindet sich im 650. Tag eines Krieges, den es in drei Tagen beenden wollte. Der Kreml ging davon aus, dass er die Ukraine in kürzester Zeit besiegen und eine Marionettenregierung einsetzen würde. Doch stattdessen kämpft die ukrainische Armee immer noch und hat bereits 50 Prozent des verlorenen Gebiets wieder in Besitz genommen.

Admiral Bauer im Gespräch mit einem ukrainischen Offizier.

Nato

Die Ukraine ist zurzeit weit davon entfernt, den Krieg zu gewinnen. Dafür braucht sie neben weitreichender Munition auch westliche Kampfjets. Die ukrainischen Piloten haben in Rumänien die ersten Flüge auf den F-16 absolviert. Wann sind die Jets bereit?
Es geht voran, aber es geht eben nicht nur um die Piloten. Ebenso entscheidend ist der Unterhalt dieser Jets. Bei diesen Jets warten wir nicht, bis einer von ihnen ausfällt, sondern wir führen regelmässig eine vorbeugende Wartung durch. Deshalb müssen wir eine ganze Logistikkette aufbauen, auch in Zusammenarbeit mit den Herstellern. Wir dürfen die Jets also nicht zu rasch weggeben, auch wenn die Ukrainer das gerne möchten. Wir müssen den Erfolg organisieren. Dazu gehört auch die Integration in die Führungssysteme der Ukraine und die Bewaffnung. Aber die Kampfjet-Koalition ist mit Hochdruck dran. Rumänien mit dem Training, Luxemburg hilft mit Geld, andere Länder sind dabei, Anlagen für den Unterhalt aufzubauen.

In Europa geht die Angst vor einer Eskalation herum.
Wenn die Nato wirklich eine Bedrohung wäre für Russland, wie der Kreml behauptet, dann wäre die Reaktion auf den finnischen Nato-Beitritt ganz anders gewesen. Aber die Russen haben militärisch überhaupt nichts gemacht.

Russland hält also Distanz?
Der Kreml sucht keinen Konflikt mit der Nato. Aber es gibt schon eine Entwicklung, die uns Sorgen bereitet: In den letzten Monaten begann Russland, ukrainische Infrastruktur in unmittelbarer Nähe der Nato-Grenze anzugreifen. Es besteht ein echtes Risiko eines Übergreifens, wie wir in Rumänien und Polen gesehen haben.

Zeigt das nicht, wie tief die Schwelle zu einem Konflikt mit der Nato doch ist?
Der Einschlag einer ukrainischen Boden-Luft-Abwehrrakete in Polen im November 2022 zeigte, wie wichtig unsere Mechanismen sind. Es war zunächst nicht klar, ob es sich um eine russische Rakete oder einen Abpraller der Verteidiger handelte. Doch die polnische Regierung reagierte besonnen, untersuchte die Fakten und gab Entwarnung. Genau darum geht es der Nato: Konflikte zu verhindern und einen kühlen Kopf zu bewahren, wenn die Spannungen hoch sind.

Admiral Rob Bauer
Der niederländische Marineoffizier wurde 1962 geboren und war zunächst Kommandant von Kriegsschiffen. Von 2017 bis 2021 war er Chef der niederländischen Streitkräfte. Seit 2021 ist Bauer Vorsitzender des Nato-Militärausschusses. Dieses Gremium ist die höchste militärische Instanz des Bündnisses und entwickelt die strategischen Leitlinien. Bauer besuchte Anfang Dezember 2023 die Schweiz und traf unter anderem den Chef der Armee, Korpskommandant Thomas Süssli, zu Gesprächen.

Meinungen

Die fadenscheinige Rechtfertigung von SRF
Das neutrale EU-Land Finnland hat am 10. Dezember 2021 unter sozialdemokratischer Führung entschieden, 64 F-35A zu beschaffen. Das Schweizer Fernsehen SRF hat darüber erstmals mehr als eine Woche später und

Jürg Kürsener
Oberst i Gst
Keinen Sand in die Augen streuen lassen…
Achtung, es geht den Gegnern nicht um den Typ, die Kosten oder aus welchem Land das Flugzeug stammt, sondern nur darum, die Armee weiter zu schwächen! Jetzt zusammenstehen, “sich keinen

Daniel Hildinger
Präsident Verein Schweizer Armeefreunde / CHAF
Investition in Sicherheit und Zukunft
Als neutraler Staat ist der Schutz unseres Luftraumes nicht nur besonders wichtig, sondern auch völkerrechtliche Pflicht. Der F-35A und das Patriot System ermöglichen dies effektiv, zukunftsorientiert und kostenbewusst umzusetzen –

Werner Epper
Brigadier
Sicherheit und Freiheit sind nicht gratis zu haben!
Jede „sicherheitsverwöhnte“ StimmbürgerIn sollte sich Rechenschaft darüber ablegen, dass Schutz und Sicherheit in der Schweiz keine Selbstverständlichkeit und nicht zum Nulltarif zu haben sind. Das gleiche gilt auch für unsere

Diana Gutjahr
Nationalrätin und Unternehmerin
Schutz des Luftraums ist eine völkerrechtliche Pflicht
Das Völkerrecht verlangt, dass die neutralen Staaten ihr Territorium davor schützen, von fremden Mächten für militärische Zwecke missbraucht zu werden. Mit dem F-35 kann die Schweiz das Land und seine

Aldo C. Schellenberg
KKdt a D, Kommandant Luftwaffe 2013 - 2017
PA CAPONA
So lautete die Devise der Flugplatzbrigade 32. Frei übersetzt heisst das “Dem Schicksal ins Auge schauen”. Mit mindestens 36 Einheiten der hochentwickelten und vielseitig einsetzbaren Kampfplattform F-35A können wir das

Markus Gisel
Rentner, ehem. Angehöriger Flz Rep 10
Sicherheit und Freiheit gewährleisten

Damit die Schweiz auch in Zukunft fähig ist, selbstständig und in allen Situationen die Sicherheit und Freiheit ihrer Bürgerinnen und Bürger zu

Patrick Richter
Zentralpräsident, AVIA - Gesellschaft der Offiziere der Luftwaffe (Milizoffizier & Unternehmer)
Stoppen wir gemeinsam das F-35 -Bashing!

Die Fakten zum Evaluationsprozess und zum neuen Kampfflugzeug sind überzeugend und sprechen für sich. Es gilt nun den selbsternanten Fachpersonen und Initianten des “Stop F-35” -Referendums entschlossen

Andreas Fuhrimann
Dipl. Ing. FH, Motorflug-Veteran AeCS
Die F-35 ging als Sieger hervor

Die F-35 hat sowohl in Wirksamkeit, Anschaffungs- als auch Betriebskosten obsiegt. Dies zu negieren, insbesondere nach einem Ja zu den Kampfjets des Volkes und einem klaren Verfahren, ist nicht

Lilian Studer
Nationalrätin EVP
Nochmals – unehrlich!
Tatsache ist, dass es unseren Gegnern weder um das neue Kampfflugzeug noch im Speziellen um den Typ F35A geht, nein, es geht um unsere Armee als Ganzes, es geht um

Mario Cometti
Alt-Präsident Offiziersgesellschaft Zürcher Oberland (OGZO)
Ein starkes Signal für die Sicherheit!

Der F-35 ist eines der modernsten Kampfflugzeuge der Welt mit dem bestem Preisleistungsverhältnis. Damit setzen wir ein starkes Signal für die Sicherheit der

Mike Egger
Nationalrat
Die Schweiz braucht ein neues Kampfflugzeug!
Den Gegnern der Kampfflugzeugbeschaffung geht es um die Abschaffung der Armee. Der Schutz und die Verteidigung der Schweiz würde empfindlich geschwächt und die Armee könnte ihren verfassungsmässigen Auftrag nicht mehr

Marcel Dobler
Unternehmer und Nationalrat
Ich bin doch nicht blöd

Ja zu Freiheit, Unabhängigkeit und Sicherheit heisst JA zum F-35. In Sicherheitsfragen lässt sich niemand von Armeeabschaffern und Linken

Thomas Fuchs
Präsident www.prolibertate.ch
In der Interoperabilitäts Plattform eingebunden ist nur das Beste gut genug
Ja, es wird uns viel Geld kosten und ja, man kann dem F-35 kritisch gegenüberstehen. Aber die technologischen Erkenntnisse, die in die Armee einfliessen dürfen nicht vernachlässigt werden. Ein Flugzeug,

Kurt Spalinger
Rentner und ehem. Militärpiloten-Anwärter, Flugzeugmech und Flugzeugwart. Kampfflugzeug-Kritiker
GSoA, Grüne und SP argumentieren unehrlich.

Sie sagen, sie wollten den Kauf von US-Flugzeugen verhindern. Gemäss ihrer Initiative soll aber jeder Kauf von Kampfflugzeugen bis ins Jahr 2040 verunmöglicht

Dr. iur. Rudolf P. Schaub
Autor diverser militärischer Schriften
Sicherer Wirtschaftsstandort Schweiz

Sicherheit ist eine Grundvoraussetzung für den Wirtschaftsstandort Schweiz. Um das gewährleisten zu können, brauchen wir eine moderne Luftverteidigung – deshalb JA zum

Bettina Zimmermann
CEO GU Sicherheit & Partner AG
Die F-35 mit dem grössten Entwicklungspotential

Die F-35A Lightning II hat mit grossem Abstand das professionelle Evaluationsverfahren gewonnen. Sie ist das leistungsfähigste und gleichzeitig kostengünstigste und damit bestgeeignete Kampfflugzeug für unsere Luftwaffe mit dem grössten

Peter Bosshard
Ehrenpräsident und Gründer des Forum Flugplatz Dübendorf
Freiheit und Sicherheit für uns alle!
Wenn wir in der Schweiz nicht unsere Freiheit und Sicherheit riskieren wollen, brauchen wir eine starke Armee mit einer starken Luftverteidigung! Mit dem neuen F-35 Kampfflugzeug haben wir die passende

Bruno Walliser
Nationalrat
Die Luftraumsicherung ist Aufgabe des Staates

Die Sicherheit am Boden ist nur mit der Rückendeckung aus der Luft gewährleistet. Darum Ja zum

Maja Riniker
Nationalrätin FDP. Die Liberalen
Wirtschaft und Sicherheit

Die Wirtschaft braucht Sicherheit. Das neue Kampfflugzeug F-35A Lightning II trägt dazu

Regine Sauter,
Direktorin Zürcher Handelskammer, Nationalrätin (FDP) Zürich
Die eigene Luftwaffe ist der oberste, primäre Schutz

Die eigene Luftwaffe ist der oberste, primäre Schutz. Sie ist wie der dem Kopf des Soldaten oder Sportlers angepasste Helm und schützt damit Kontrolle und Steuerung des ganzen

Alexander Steinacher
Chef Kommunikation Gruppe Giardino
Luftwaffe zentral für die Bodentruppe

Ohne Schutz aus der Luft macht die Bodentruppe wenig Sinn. Schützen wir deshalb unser Land und die Bodentruppen mit einem Flugzeug der Zukunft und nicht der

Alex Kuprecht
Ständerat SZ
Eine langfristige Investition!

F-35A und Bodluv Patriot sind eine langfristige Investition. Sie schützen unser Land und seine Bevölkerung über 30 Jahre hinweg vor existentiellen Bedrohungen aus der

Heidi Zgraggen
Ständerätin, Kanton Uri
Keine Armeeabschaffung in weiteren Tranchen!
Der Kauf der F-35 darf nicht verhindert werden! Es geht doch den Grünen, der SP und der Gruppe “Schweiz ohne Armee” (GSoA) gar nicht um das Flugzeug. Es geht ihnen

Paul Jäger
Ehrenmitglied AVIA Luftwaffe / Unabhängiger Einwohnerrat Emmen
Europäische Verteidigungsarchitektur

Unter anderem als Kreuzungspunkt wichtiger Luftstrassen, leistet die Schweiz mit der Beschaffung von 36 modernsten Kampfflugzeugen der 5. Generation einen bedeutenden Beitrag zur Neuausrichtung einer gemeinsamen europäischen

Jürg Steiner
Vizepräsident Verband Bernischer Unteroffiziersvereine
Der Bundesrat muss den Verfassungsauftrag erfüllen!
Der BR musste sich für den besten Kampfjet entscheiden. Der F-35 hat mit Abstand den besten Wirkungsgrad, und ist sowohl in Sachen Preis und Umweltschutz konkurrenzfähig. Somit hat der BR

Werner Salzmann
Ständerat Kanton Bern
F-35: Ein starker Entscheid des Bundesrates und politisch klug
Der Entscheid ist stark, weil er gegen die Drohung der Armeeabschaffer mit einer Volksinitiative zu reagieren, sachlich begründet auf dem besten Resultat basiert. Und politisch klug, weil er ein wichtiges

Markus Gygax
Korpskommandant aD
Kommandant der Schweizer Luftwaffe von 2009-2012
Die Bereitschaft und die Fähigkeit zur Landesverteidigung ist unverzichtbar
Der F-35 wurde sorgfältig, abgewogen und hoch professionell als das geeignetste Kampfflugzeug und Überwachungssystem evaluiert. Er kann das Dach über unserem Land sichern. Erhalten wir die Bereitschaft zur Landesverteidigung und

Charles Riesen
ehem. Direktor Flughafen Bern
Bewährtes Beschaffungsverfahren
Das für die Beschaffung der F-35 vorgesehene “Foreign Military Sales”-Verfahren des amerikanischen Verteidigungsdepartementes hat sich für die Schweiz während vieler Jahre überaus bewährt. Das VBS hat mit diesem Verfahren u.a.

Peter Lyoth
Ehem. Projektoberleiter Beschaffung F/A-18
Zukunftsgerichteter Entscheid des Bundesrates

F-35: Schützt uns alle in den kommenden 40 Jahren vor Bedrohungen aus der Luft. Ein notwendiger, mutiger und vor allem auch zukunftsgerichteter Entscheid unseres

Konrad Alder
Herausgeber der Militärpolitischen Nachrichten Schweiz
Stimmen auch Sie Nein

Stimmen auch Sie Nein zur Initiative «Stop F-35», damit unsere Bevölkerung vor Gefahren aus der Luft geschützt

Thomas Aeschi
Nationalrat und SVP-Fraktionspräsident
Der richtige Schritt in die Zukunft

Das professionelle Evaluationsverfahren hat zweifellos zum richtigen Flugzeug für die Schweizer Luftwaffe geführt. Ein Flugzeug der 5. Generation ist auf die langfristige Zukunft unserer Luftverteidigung

Hanny Bosshard
Sicherheit ist erste Staatsaufgabe

Deshalb engagiere ich mich für eine moderne Luftverteidigung Air2030 mit F-35-Kampfflugzeugen und bodengestützter Luftverteidigung

Doris Fiala
Nationalrätin FDP. Die Liberalen
Glaubwürdige Armee dank F-35A
Zu einer glaubwürdigen Armee gehört die Beherrschung des eigenen Luftraums. Deshalb braucht die Schweizer Armee die Kampfjets F-35A. Der Ukraine-Krieg zeigt, wie schutzlos ein Land ohne wirkungsvolle Luftraumverteidigung ist. Dr.

Jakob Stark
Ständerat
F-35A Schweizer Fernsehen SRF
Präsident Macron ist ein Top-Verkäufer der Rafale. Keine Frage. Ausgewogen ist, wenn SRF Europäer welche die F-35 wählen – ihn genaus nennen. Italien, Finnland, Norwegen, England, Niederlande, Belgien, Polen, Dänemark

Gerhard Läuchli
Mitglied der Geschäftsleitung der FSIAG
Für eine starke, glaubwürdige Armee

Damit unsere Armee den verfassungsmässigen Auftrag erfüllen kann, brauchen wir eine starke, glaubwürdige Luftwaffe. Deshalb ist die F-35 die richtige

Ernst Kägi
Sicherheitspolitik ist kein Wunschkonzert!

Der F-35 ist ein integraler Bestandteil unserer Landesverteidigung. Mit der Erneuerung der Luftwaffen leistet die Schweiz einen aktiven und solidarischen Beitrag an die Sicherheit

Sandra Schneider
Grossrätin, Biel/Bienne
Schutzlos ab 2030!

Ohne neues Kampfflugzeug F-35 verkäme unser Luftraum und Land in Zeiten erhöhter Spannungen zum Spielball unerwünschter fremder Mächte. Schutzlos und mit einem Totalverlust an

Philipp Kutter
Nationalrat ZH, Die Mitte
Um was geht es?

Mit dem F-35 die Glaubwürdigkeit und Wirksamkeit der Schweizer Luftverteidigung sicherstellen sowie unsere immerwährende bewaffnete Neutralität

Heinrich L. Wirz
Oberst a D, Militärpublizist, ex Bundeshaus-Journalist
Unabhängig und neutral
Nur mit einer starken Luftwaffe kann die Schweiz unabhängig und neutral bleiben. Sie sichert unsere Souveränität, unsere Sicherheit, unsere Freiheit und unseren Wohlstand. Nur durch sie hat unsere Armee auch

Thomas Bosshard
Eine glaubwürdige Armee braucht Kampfjets
Ohne wirksamen Schutz in der Luft, sind auch die Bodentruppen nicht wirklich handlungsfähig und zu einem Luftschirm gehören auch Kampfjets. Wenn wir nun neue Kampfflieger anschaffen, sollten diese auch von

Markus Liebi
Präsident Fricktalische Offiziersgesellschaft
Chance F35
Wer Nein sagt, macht‘s sich einfach, wer Ja sagt übernimmt Verantwortung. Genug des Bashings der Linken gegen die Armee, es ist Zeit für den F35. Wir wollen und wir brauchen

Irène Thomann
Hptm aD
Dank Vernetzung eine zukunfsfähige Sicherheit gewährleisten!
Dank dem modernen F-35 erhält die Luftwaffe die benötigten Fähigkeiten zurück um auch zukünftigen Einsatzszenarien gerecht zu werden. Zusammen und vernetzt mit dem BodLuv-System bildet der F-35 das “Schutzschild” am

Dominik Steiner
Landrat FDP, Luftwaffen Oblt a.D.
Leserbrief in AZ 14.12.2021
Wenn es noch eines weiteren Beweises bedurft hätte, dass der bundesrätliche Entscheid zu Gunsten des F-35A der richtige ist. Das neutrale, mit uns befreundete Finnland liefert ihn. Ab 2025 bis

Ruedi Zobrist
Rentner - Luftwaffenfan seit über 60 Jahren.
Der F-35A und unsere Bundesverfassung

Der F-35A ist das am besten geeignete Mittel, damit die Luftwaffe die ihr durch Bundesverfassung und Militärgesetz übertragenen Aufgaben zugunsten der Sicherheit der Schweiz effektiv und zukunftsorientiert wahrnehmen

Brigadier Peter Bruns
Kommandant LW AT Br
Der F-35A muss sofort beschafft werden!
Eigentlich war es immer klar, aber seit dem Ukrainekrieg nun überdeutlich, wie wichtig der Schutz und die Verteidigung unserer Bevölkerung vor Gefahren aus der Luft sind. Eine rasche Beschaffung der

Albert Rösti
Nationalrat, SVP Bern
Die Schweiz ein geschützter Ort!

Mit dem F-35A und der bodengestützten Luftverteidigung Patriot stellen wir sicher, dass unser Land auch in Zukunft ein geschützter, sicherer Ort bleibt – für Sie, für uns und unsere

Andrea Geissbühler
Nationalrätin, SVP BE
Sicher sein, Integrität der Schweiz schützen

Ein gut und solid gebautes Dach im Luftraum über der Schweiz wird durch eine gut und glaubwürdig , technologisch auf hohem Stand ausgerüstete Luftwaffe

Yves Burkhardt
Generalsekretär Aero-Club der Schweiz AeCS
Ein neues Kampfflugzeug ist wichtig und dringend
Der F-35 ist die richtige Wahl – das modernste System dieser Art. Beschaffungen dauern 8-10 Jahre, die Realisierung ist dringend geworden. Das Flugzeug wird voraussichtlich bis ins Jahr 2070 eingesetzt.

Beat Neuenschwander
Oberst a.D.
F-35 und die Sicherheit

Sicherheit ist kein Luxus und geht uns alle

Susanne Vincenz-Stauffacher
Nationalrätin FDP
Die Anschaffung des neuen Kampfjets F-35 ist zwingend wie dringend notwendig!
Der Sicherheitsbericht des Bundesrates vom 29.04.2021 beschreibt die Lage an der europäischen Peripherie als insgesamt instabil. Unsere Luftwaffe ist nicht nur zu klein und zusehends veraltet, sondern bedarf jetzt –

Ernst Lampert
Major aD, ehem. Inspektor der Militärmusik
Sicherheit ist ein wertvolles Gut
Die Sicherheit der Schweiz ist ein wertvolles Gut! Unsere Luftwaffe schützt es jeden Tag. Sorgen wir mit einem Ja für die Beschaffung von 36 F-35, dass das auch in Zukunft

Andrea Gmür-Schönenberger
Ständerätin
Unsere Luftwaffe muss erneuert werden
Ohne neue Kampfflugzeuge keine Armee! Ein zukünftiger Konflikt findet auf vier Ebenen statt: Boden, Luft, Wasser und Cyber Space. Der Entscheid für die F-35A ist mutig und richtig. Unsere Panzerverbände

Willy P. Stelzer
Major aD -1975 und 2000 Gründer der gelben Fach OG, heute OG Panzer
Aus Überzeugung für den F-35A
Gerade in Zeiten wie jetzt ist es klar ersichtlich wie wichtig es für ein Land ist Menschen vor Bedrohungen aus der Luft zu schützen. Deshalb sage ich aus Überzeugung JA

Franz Grüter
Nationalrat /Präsident der Aussenpolitischen Kommission
Menschen in der Schweiz schützen
Unsere Luftwaffe muss die Menschen und Infrastrukturen in der Schweiz vor Gefahren aus der Luft schützen können. Das geht nicht mit Pfeil und Bogen. Die Armee-Abschaffer sowie die von den

Adrian Amstutz
alt National- und alt Ständerat BE
Sicherheit für die Bevölkerung
Es geht um nichts weniger als um die Sicherheit unserer Bevölkerung! Deshalb muss die Beschaffung des F-35 nun vorangetrieben werden, damit wir Schweizerinnen und Schweizer auch ab 2030 vor Bedrohungen

Martin Candinas
Nationalrat Die Mitte Graubünden
Die F-35 ist ein gute Lösung
Die Stimmbevölkerung will einen neuen Kampfjet und damit eine moderne Sicherung des Luftraums. Mit dem F-35 haben wir eine gute Lösung gefunden. Die Zwängerei der linken Armeeabschaffer rund um die

Christian Wasserfallen
Nationalrat FDP, Dipl. Masch.-Ing. FH
Fortschrittlich und sicher

Die F-35 gehört zu den fortschrittlichsten, sichersten und besten Kampfflugzeuge der Welt. Und Dank des fixen Kostendaches notabene zu den kostengünstigsten! Die Schweiz hat also richtig

Alexander Haslimann
Präsident SVP Risch-Rotkreuz
Der Bundesrat hat nachhaltigste Wahl getroffen

Der F-35A wird mindestens ein Jahrzehnt länger einsatzfähig bleiben als die evaluierten Konkurrenzmodelle. Damit hat der Bundesrat für unsere Sicherheit und unsere Staatsfinanzen die mit Abstand nachhaltigste Wahl

Dr. Fritz Kälin
Fachoffizier, Militärhistoriker und Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Eine glaubwürdige Armee braucht den F-35
Der F-35 garantiert optimal den schweizerischen Luftraum im Verbund mit unsern Nachbarn zu schützen. Ohne Raumschutz aber kann das Heer seinen Verteidigungsauftrag nicht erfüllen. Letztlich kann aber nur eine starke

Franz Kellerhals
Rechtsanwalt; gew. Gebirgsinfanterist
Wo bleibt der Schutz vor Willkür?
Der F-35 ist das einzige Flugzeug der 5. Generation und darum ausbaufähig, das trifft für die Konkurrenten nicht zu! Die Initiative Stop F-35 will die Luftwaffe abschaffen und und verstösst

Beda Düggelin, lic. oec. HSG
F-35A : Die richtige Antwort auf unsere Sicherheitsbedürfnisse

Der F-35A ist die richtige Antwort auf die Bedürfnisse unserer Bevölkerung. Ohne Sicherheit in der Luft gibt es am Boden weder Freiheit noch

Hans Wicki
Ständerat NW, FDP
Die Zukunft zählt

Die F-35 ist ein Kampfflugzeug der 5. Generation, also der Zukunft. Alle andern seriös und bis ins Detail geprüften Jets gehören leider schon jetzt der Vergangenheit

Rudolf K. Bolliger
Oberst a D, Berufsoffizier der Infanterie
Jedes neutrale Land hat eine eigene Luftwaffe

Nur eine gut ausgerüstete Luftwaffe unterstützt und schützt unsere Bevölkerung sowohl in Friedens- als auch

Thomas Hurter
Nationalrat
Warum brauchen wir neue Kampfflugzeuge?

Wer sein Land verteidigen will, braucht eine Luftwaffe. Deshalb sind die neuen Kampfflugzeuge für die Schweiz unentbehrlich. 36x

Markus Somm
Chefredaktor Nebelspalter
Schutz und Sicherheit sind keine Selbstverständlichkeit!
Der Angriffskrieg von Russland auf die Ukraine, der unser Kontinent erschüttert, zeigt auf welche Fähigkeiten ein Land auf militärischer Ebene haben muss bzw. haben müsste. Damit auch unser Luftraum geschützt

Jacqueline Hofer
Kantonsrätin SVP, Dübendorf / Mitglied Kommission Justiz und öffentliche Sicherheit des Kanton Zürich
F-35 sofort bestellen
Das Schweizer Volk hat der Beschaffung neuer Kampfjets zugestimmt, dies wohlwissend, dass der Typenentscheid erst danach durch Fachexperten gefällt wird. Die Evaluation ist sehr gut durchgeführt worden. Der Bundesrat sollte

Paul Röthlisberger
Vize-Präsident Schweizer Schiesssportverband
– Die Stimmbürger*innen werden sich für Sicherheit entscheiden!
«Mit Kampfflugzeugen allein einen Krieg zu gewinnen, ist unwahrscheinlich, ohne sie den Krieg zu verlieren, ist ziemlich wahrscheinlich. Die Armee, als Gesamtsystem, wird mit 36 F-35A eine schlagkräfige, moderne und

Dominik Knill
Präsident SOG
GSoA-Fake-News entfkräften

Die GSoA-Initiative ist politische Zwängerei und Salamitaktik. Ich unterstütze deshalb swiss-F35 bei ihrem Engagement, Fake-News der GSoA zu entkräften und Wissen über den F-35 zu

Marcel Schuler
Geschäftsführer Allianz Sicherheit Schweiz
F-35A: Höchster Nutzen und die tiefsten Kosten!
Um die Schweizer Bevölkerung vor Angriffen aus der Luft zu schützen, brauchen wir eine starke Luftwaffe. Der F-35A ist als Jet der neusten Generation anderen Flugzeugen überlegen und ist klar

Viola Amherd
Verteidigungsministerin
Der F-35 ist der einzige Jet
Der F-35 ist der einzige Jet, der im Jahr 2050 gegen Suchoi-57 bestehen kann. Die Lebensdauer der Konkurrenten geht vorher zu Ende. Greift dann eine „rote“ Armee vom Rafzerfeld den

Dr. Peter Forster
Chefredaktor Bulletin-1.ch, Salenstein
Vernetzung von wesentlichen Systemen

Dank der gemeinsamen Benutzung der Sensor- und Datafusion des F35, des Patriot Systems und des FLORAKO Systems wird die Schweiz über ein einzigartiges und äusserst leistungsfähiges integriertes Luftverteidigungssystem

Hans-Peter Hulliger
Dipl ing ETH, ehem POL Florako
Notwendig: Eine glaubwürdige Landesverteidigung!!

Für eine glaubwürdige Landesverteidigung braucht es eine gut ausgerüstete Luftwaffe. Eine solche benötigt den

Erich Hess
Nationalrat, SVP Bern
Vertrauen in die Typenprüfung

Der Westen hält viel von unserer Typenprüfung. Umso mehr dürfen wir ihr

Eugen Thomann
Redaktor
Die Würfel sind gefallen !
Das Kavernentor öffnet sich für den F-35 Lightning. Die Eidgenossenschaft kauft somit das beste System für unser Land und sichert dadurch die Zukunft einer schlagkräftigen Luftwaffe, als tragenden Pfeiler unserer

John R. Hüssy
Vizepräsident der Morgartenschützen-Kommission und VS Mitglied der hist. Schützen Schweiz)
Renaissance unserer Abschreckung

36 F-35: Sie erzeugen gegenüber einem potentiellen Gegner eine Abhaltewirkung und schützen unser Land lange vor einer existentiellen Bedrohung durch Bodentruppen, denn der Luftraum ist

Albert A. Stahel
Ehem. Professor für Strategische Studien ETH & Uni Zürich
Digital, vernetzt und vielseitig!
Ob im Spital, im Cyber Space oder in der Luft, ernsthafte Bedrohungen gilt es anpassungsfähig abzuwehren. Anpassungsfähig bedeutet heute digital, vernetzt und vielseitig zu sein! So schafft der F-35 Sicherheit

Erich Muff
Präsident Offiziersgesellschaft der Panzertruppen (OG Panzer), Milizoffizier, Maj i Gst
F-35: ein Akt der sicherheitspolitischen Solidarität

Die F-35 gewährleisten nicht nur die Sicherheit und Prosperität unseres Landes, sie sind auch ein Akt der sicherheitspolitischen Solidarität. Die neutrale Schweiz übernimmt Mitverantwortung für die Sicherheit und Verteidigung

Stefan Holenstein
Präsident LKMD seit 20.11.2021, Präsident SOG 2016-2021
Der einzig richtige Entscheid des Bundesrates

Die F-35 ist ein Muss, wenn wir die Glaubwürdigkeit in der Verteidigung unseres Landes erhalten

Hanni Stutz
Oberstlt aD

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