Die Schweizer Armee ist in einem besorgniserregenden Zustand. In einem Verteidigungskrieg könnte sie nur ein paar wenige Wochen durchhalten

Weltwoche, 28. April 2022 / Stefan Holenstein, Präsident LKMD

Der Ukraine-Krieg schafft neue Fakten und Dimensionen. Er zeigt uns schonungslos auf, dass Sicherheit und Freiheit in Europa keine Selbstverständlichkeiten sind. Die neutrale Schweiz muss ihre Verteidigungsbereitschaft hoch halten. Aufgrund der weiterhin unsicheren Entwicklung des Krieges ist selbst eine mittelbare militärische Bedrohung der Schweiz nicht unwahrscheinlich. Aber sind wir tatsächlich auch abwehrbereit und verteidigungsfähig? Derzeit nur bedingt.

Trümpfe der Milizarmee

Es ist eine Tatsache, dass unser Land nur noch 0,7 Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP) für die Verteidigung aufwendet – das ist im europäischen Vergleich bedenklich wenig. Wenn die meisten europäischen Staaten bestrebt sind, rund 2 Prozent ihres BIP auszugeben, muss die bündnisfreie Schweiz im Minimum 1 Prozent bereitstellen können, was rund sieben Milliarden Franken pro Jahr entspricht (heute: fünf Milliarden). Hier gilt es, anzusetzen, um die Mittel für die dringend notwendige Revitalisierung und Modernisierung der Schweizer Armee freizubekommen.

Die Schweizer Armee «Ausgabe 2022» verfügt über einige gewichtige Trümpfe. Seit dem 1. Januar 2018 läuft die Umsetzung des grössten Armee-Reorganisationsprojekts der letzten zwanzig Jahre, die «Weiterentwicklung der Armee» (WEA). Diese Reform darf sich im Vergleich zu den früheren, teilweise verunglückten Reorganisationen, wie es etwa die Armee XXI war, im Ergebnis durchaus sehen lassen.

Die WEA beruht auf dem für die Schweiz bewährten Wehrpflicht- und Milizsystem, einem nach wie vor unvergleichlichen Erfolgsmodell, um welches uns das Ausland so sehr beneidet. Der Sollbestand der Armee beträgt 100 000, der Effektivbestand 140 000 Armeedienstangehörige. Die Vorteile der WEA gegenüber vorher: eine höhere Bereitschaft und ein funktionierendes Mobilmachungssystem – wie wir seit Corona wissen –, eine professionelle Kaderausbildung und die verstärkte regionale Verankerung. Im Weiteren verfügt die Armee – etwa im Vergleich zu Deutschland oder Österreich – über ein intaktes Gesamtsystem aus Luftwaffe, Bodentruppen, Cyberabwehr, Logistik und Führungsunterstützung. Die Grundlagenpapiere Luft, Boden und Cyber bilden den «Masterplan» für eine plangemässe Modernisierung der Armee.

Trotzdem: Der Zustand unserer Armee ist teilweise besorgniserregend. Sie hat drei Aufträge zu erfüllen: kämpfen, schützen und helfen. Zwei davon erfüllt sie gut. Mit den drei Assistenzdienst-Einsätzen in der Pandemie hat sie bewiesen, dass sie wirkungsvoll helfen kann. Den Auftrag «schützen» erfüllt sie ebenfalls gut, wie sie bei internationalen Konferenzen unter Beweis stellt. Problematisch steht es um den Kernauftrag Verteidigung. Die Kompetenzen der Armee erreichen nicht die verlangte Tiefe. Die Ursachen liegen in der mangelhaften Verteidigungsfähigkeit der Armee XXI, die 2003 lediglich auf den Kompetenzerhalt reduziert wurde.

Der Bundesrat soll, nach Ermächtigung durch das Parlament, die Kampfjets unverzüglich kaufen.

Der Einkaufszettel

Die Folgerung: Die Schweizer Armee kann in einem Verteidigungskrieg nur ein paar wenige Wochen durchhalten, wie der Chef der Armee kürzlich in einem bemerkenswerten Interview zu verstehen gab. Auch nach 2003 wurde die Armee weiter verkleinert und das Budget stark reduziert. Hier gilt es, anzusetzen: Erhöhung des Sollbestands und des Armeebudgets.

Die Armee hat die richtigen Konsequenzen aus den aktuellen Bedrohungen des konventionellen Krieges in Europa abgeleitet. In erster Priorität müssen die schweren, robusten Bodensysteme erneuert werden, um die Abwehrfähigkeit markant zu verbessern. Dies belegt der Bericht «Zukunft der Bodentruppen» (2019), laut dem fast alle Waffensysteme in die Jahre gekommen sind und spätestens ab 2025 ersetzt werden müssen. Zu erwähnen sind die selbstfahrenden Panzerhaubitzen vom Typ M109 aus dem Jahre 1974, ausserdem die verschiedenen Schützenpanzer und der Leopard-Kampfpanzer sowie die Panzerabwehrwaffen. Der «Einkaufszettel» ist heute schon randvoll, so auch im Bereich der vollständigen Ausrüstung der siebzehn Infanteriebataillone.

Dieser Reformstau in den Hauptsystemen der Armee ist nun rasch anzugehen. Hierfür ist eine Aufstockung des Militärbudgets von fünf auf sieben Milliarden Franken nötig. Langfädige und zeitraubende Analysen sind obsolet, denn der Bedarf ist, gestützt auf die drei Grundlagenpapiere Boden, Luft und Cyber, ausgewiesen. Mit einer Erhöhung der Militärausgaben beschleunigen wir insbesondere den zeitintensiven Beschaffungsprozess.

Zudem können wir gewisse Projekte im Rahmen der bisherigen Planungen vorziehen. Eines dieser Projekte wäre der neue 12-cm-Mörser 16 (Cobra), dessen Einführung sich wegen Qualitäts- und Sicherheitsmängeln seit Jahren verzögert. Mit der Beschleunigung kann wertvolle Zeit zugunsten der Verteidigungsfähigkeit gewonnen werden. Und mit den zusätzlichen Mitteln werden die Schweiz und ihre Bevölkerung schneller und besser geschützt.

Kampfjetkauf ohne Wenn und Aber

Problematisch steht es um den Kernauftrag Verteidigung.

An seiner Sondersession im Mai debattiert der Nationalrat aus Anlass des Ukraine-Krieges über höhere Armeeausgaben. Die Milizorganisationen begrüssen die schnelle Handlungsweise des Parlaments. Sie erwarten vom Nationalrat eine unprätentiöse, schrittweise Aufstockung des Budgets und vom Ständerat in der Sommersession die positive Erledigung einer analogen Motion.

Es wäre dies ein starkes parlamentarisches Signal zugunsten der überfälligen Modernisierung und Revitalisierung der Armee. Zudem gewänne unser Land an Glaubwürdigkeit gegenüber unseren Nachbarstaaten, die von der Schweiz einen ernsthaften Beitrag für eine gesamtheitliche europäische Sicherheitsarchitektur erwarten dürfen.

Wie der Ukraine-Krieg zeigt, spielen Kampfflugzeuge eine eminent wichtige Rolle im modernen Gefechtsfeld. Sie sind als zentrales Element des Gesamtsystems Armee schlicht unverzichtbar. Die vom Bundesrat vorgeschlagenen 36 amerikanischen F-35A sind ein veritabler Glücksfall für unsere Armee. Sie sind nicht nur die für unsere Zwecke mit Abstand besten, sondern auch die preisgünstigsten Flugzeuge – und interoperabel. Die Zeit drängt auch hier, weil die alten F/A-18 im Jahr 2030 das Ende ihrer Lebenszeit erreichen. Die scheinheilige und verkorkste «Stop F-35»-Initiative von SP, Grünen und GSoA ist völlig weltfremd. Wir erwarten zumindest von der SP als Bundesratspartei realpolitische Räson, indem sie die laufende Volksinitiative rasch und solidarisch zurückzieht.

So oder so, der Bundesrat soll, nach vorgängiger Ermächtigung durch das Parlament, die Kampfjets unverzüglich kaufen. Nicht der Bundesrat, sondern die Initianten umgehen die Demokratie, indem sie das Volks-Ja vom Herbst 2020 torpedieren.

Kommt hinzu, dass Vernetzung und Digitalisierung immer wichtiger werden, sei es in der Luft oder am Boden. Cyber-Aktivitäten ersetzen die herkömmlichen Bedrohungen nicht, sondern machen sie gefährlicher. Gemäss dem jüngsten Projektbericht des Verteidigungsdepartements (VBS) besteht in der Cyberabwehr dringender personeller Handlungsbedarf.

Die Bestände bereiten indes nicht nur im Cyberbereich Sorgen. Die Alimentierungsproblematik bei der Armee und beim Zivilschutz ist generell als dramatisch zu bezeichnen. Die wegweisenden Entscheide des Bundesrats im März zur nachhaltigen Sicherstellung der Bestände kommen deshalb nicht zu spät.

Dabei hat das Modell «Sicherheitsdienstpflicht» für die Milizverbände erste Priorität. Es sieht vor, dass der Zivildienst mit dem Zivilschutz zum Katastrophenschutz fusioniert und das akute Bestandsproblem in Armee und Zivilschutz schnell und ohne die Hürde einer unüberwindbaren Bundesverfassungsrevision gelöst wird.

Obligatorium für Frauen

Es hätte im Weiteren den Vorteil, dass man die Teilnahme am Orientierungstag der Armee auch für Frauen obligatorisch machen könnte. Dies wäre ein richtiger Schritt für die nötige Erhöhung des Frauenanteils in der Armee. Angesichts der dramatischen sicherheitspolitischen Entwicklung in Europa schlagen wir jedoch ein schnelleres Vorgehen des Prüfprozesses bis Ende 2023 vor statt, wie vom Bundesrat terminiert, bis Ende 2024. Beschleunigung ist auch hier für die Armee das Gebot der Stunde.

Der Ukraine-Krieg und die laufenden Grossprojekte bei den Bodentruppen, der Luftverteidigung, der Cyberabwehr und der Weiterentwicklung des Dienstpflichtsystems erheben das VBS mit seiner Armee zu einem absoluten Schlüsseldepartement. Zu Recht!

 Oberst i Gst Stefan Holenstein ist Präsident der Landeskonferenz der militärischen Dachverbände (LKMD). www.lkmd.ch

Meinungen

Der F-35A und unsere Bundesverfassung

Der F-35A ist das am besten geeignete Mittel, damit die Luftwaffe die ihr durch Bundesverfassung und Militärgesetz übertragenen Aufgaben zugunsten der Sicherheit der Schweiz effektiv und zukunftsorientiert wahrnehmen kann.

Brigadier Peter Bruns
Kommandant LW AT Br
Jedes neutrale Land hat eine eigene Luftwaffe

Nur eine gut ausgerüstete Luftwaffe unterstützt und schützt unsere Bevölkerung sowohl in Friedens- als auch Krisenzeiten.

Thomas Hurter
Nationalrat
Die F-35 mit dem grössten Entwicklungspotential

Die F-35A Lightning II hat mit grossem Abstand das professionelle Evaluationsverfahren gewonnen. Sie ist das leistungsfähigste und gleichzeitig kostengünstigste und damit bestgeeignete Kampfflugzeug für unsere Luftwaffe mit dem grössten Entwicklungspotenzial.

Peter Bosshard
Ehrenpräsident und Gründer des Forum Flugplatz Dübendorf
F-35 sofort bestellen

Das Schweizer Volk hat der Beschaffung neuer Kampfjets zugestimmt, dies wohlwissend, dass der Typenentscheid erst danach durch Fachexperten gefällt wird. Die Evaluation ist sehr gut durchgeführt worden. Der Bundesrat sollte

Paul Röthlisberger
Vize-Präsident Schweizer Schiesssportverband
Die Anschaffung des neuen Kampfjets F-35 ist zwingend wie dringend notwendig!

Der Sicherheitsbericht des Bundesrates vom 29.04.2021 beschreibt die Lage an der europäischen Peripherie als insgesamt instabil. Unsere Luftwaffe ist nicht nur zu klein und zusehends veraltet, sondern bedarf jetzt –

Ernst Lampert
Major aD, ehem. Inspektor der Militärmusik
Sicherheit für die Bevölkerung

Es geht um nichts weniger als um die Sicherheit unserer Bevölkerung!
Deshalb muss die Beschaffung des F-35 nun vorangetrieben werden, damit wir Schweizerinnen und Schweizer auch ab 2030 vor

Martin Candinas
Nationalrat Die Mitte Graubünden
F-35: ein Akt der sicherheitspolitischen Solidarität

Die F-35 gewährleisten nicht nur die Sicherheit und Prosperität unseres Landes, sie sind auch ein Akt der sicherheitspolitischen Solidarität. Die neutrale Schweiz übernimmt Mitverantwortung für die Sicherheit und Verteidigung Europas!

Stefan Holenstein
Präsident LKMD seit 20.11.2021, Präsident SOG 2016-2021
In der Interoperabilitäts Plattform eingebunden ist nur das Beste gut genug

Ja, es wird uns viel Geld kosten und ja, man kann dem F-35 kritisch gegenüberstehen. Aber die technologischen Erkenntnisse, die in die Armee einfliessen dürfen nicht vernachlässigt werden. Ein Flugzeug,

Kurt Spalinger
Rentner und ehem. Militärpiloten-Anwärter, Flugzeugmech und Flugzeugwart. Kampfflugzeug-Kritiker
Keinen Sand in die Augen streuen lassen…

Achtung, es geht den Gegnern nicht um den Typ, die Kosten oder aus welchem Land das Flugzeug stammt, sondern nur darum, die Armee weiter zu schwächen! Jetzt zusammenstehen, “sich keinen

Daniel Hildinger
Präsident Verein Schweizer Armeefreunde / CHAF
Nochmals – unehrlich!

Tatsache ist, dass es unseren Gegnern weder um das neue Kampfflugzeug noch im Speziellen um den Typ F35A geht, nein, es geht um unsere Armee als Ganzes, es geht um

Mario Cometti
Alt-Präsident Offiziersgesellschaft Zürcher Oberland (OGZO)
Vernetzung von wesentlichen Systemen

Dank der gemeinsamen Benutzung der Sensor- und Datafusion des F35, des Patriot Systems und des FLORAKO Systems wird die Schweiz über ein einzigartiges und äusserst leistungsfähiges integriertes Luftverteidigungssystem verfügen.

Hans-Peter Hulliger
Dipl ing ETH, ehem POL Florako
Glaubwürdige Armee dank F-35A

Zu einer glaubwürdigen Armee gehört die Beherrschung des eigenen Luftraums. Deshalb braucht die Schweizer Armee die Kampfjets F-35A. Der Ukraine-Krieg zeigt, wie schutzlos ein Land ohne wirkungsvolle Luftraumverteidigung ist. Dr.

Jakob Stark
Ständerat
Eine glaubwürdige Armee braucht den F-35

Der F-35 garantiert optimal den schweizerischen Luftraum im Verbund mit unsern Nachbarn zu schützen. Ohne Raumschutz aber kann das Heer seinen Verteidigungsauftrag nicht erfüllen.
Letztlich kann aber nur eine

Franz Kellerhals
Rechtsanwalt; gew. Gebirgsinfanterist
Schutzlos ab 2030!

Ohne neues Kampfflugzeug F-35 verkäme unser Luftraum und Land in Zeiten erhöhter Spannungen zum Spielball unerwünschter fremder Mächte. Schutzlos und mit einem Totalverlust an Souveränität.

Philipp Kutter
Nationalrat ZH, Die Mitte
Bewährtes Beschaffungsverfahren

Das für die Beschaffung der
F-35 vorgesehene “Foreign Military Sales”-Verfahren des amerikanischen Verteidigungsdepartementes hat sich für die Schweiz während vieler Jahre überaus bewährt. Das VBS hat mit diesem Verfahren

Peter Lyoth
Ehem. Projektoberleiter Beschaffung F/A-18
GSoA, Grüne und SP argumentieren unehrlich.

Sie sagen, sie wollten den Kauf von US-Flugzeugen verhindern. Gemäss ihrer Initiative soll aber jeder Kauf von Kampfflugzeugen bis ins Jahr 2040 verunmöglicht werden.

Dr. iur. Rudolf P. Schaub
Autor diverser militärischer Schriften
Der F-35 ist der einzige Jet

Der F-35 ist der einzige Jet, der im Jahr 2050 gegen Suchoi-57 bestehen kann. Die Lebensdauer der Konkurrenten geht vorher zu Ende. Greift dann eine „rote“ Armee vom Rafzerfeld den

Dr. Peter Forster
Chefredaktor Bulletin-1.ch, Salenstein
GSoA-Fake-News entfkräften

Die GSoA-Initiative ist politische Zwängerei und Salamitaktik. Ich unterstütze deshalb swiss-F35 bei ihrem Engagement, Fake-News der GSoA zu entkräften und Wissen über den F-35 zu vermitteln.

Marcel Schuler
Geschäftsführer Allianz Sicherheit Schweiz
Die eigene Luftwaffe ist der oberste, primäre Schutz

Die eigene Luftwaffe ist der oberste, primäre Schutz. Sie ist wie der dem Kopf des Soldaten oder Sportlers angepasste Helm und schützt damit Kontrolle und Steuerung des ganzen Organismus!

Alexander Steinacher
Chef Kommunikation Gruppe Giardino
Renaissance unserer Abschreckung

36 F-35: Sie erzeugen gegenüber einem potentiellen Gegner eine Abhaltewirkung und schützen unser Land lange vor einer existentiellen Bedrohung durch Bodentruppen, denn der Luftraum ist grenzenlos.

Albert A. Stahel
Ehem. Professor für Strategische Studien ETH & Uni Zürich
Unabhängig und neutral

Nur mit einer starken Luftwaffe kann die Schweiz unabhängig und neutral bleiben. Sie sichert unsere Souveränität, unsere Sicherheit, unsere Freiheit und unseren Wohlstand. Nur durch sie hat unsere Armee auch

Thomas Bosshard
Keine Armeeabschaffung in weiteren Tranchen!

Der Kauf der F-35 darf nicht verhindert werden! Es geht doch den Grünen, der SP und der Gruppe “Schweiz ohne Armee” (GSoA) gar nicht um das Flugzeug. Es geht ihnen

Paul Jäger
Ehrenmitglied AVIA Luftwaffe / Unabhängiger Einwohnerrat Emmen
Die F-35 ging als Sieger hervor

Die F-35 hat sowohl in Wirksamkeit, Anschaffungs- als auch Betriebskosten obsiegt. Dies zu negieren, insbesondere nach einem Ja zu den Kampfjets des Volkes und einem klaren Verfahren, ist nicht richtig.

Lilian Studer
Nationalrätin EVP
Wo bleibt der Schutz vor Willkür?

Der F-35 ist das einzige Flugzeug der 5. Generation und darum ausbaufähig, das trifft für die Konkurrenten nicht zu!
Die Initiative Stop F-35 will die Luftwaffe abschaffen und und

Beda Düggelin, lic. oec. HSG
Vertrauen in die Typenprüfung

Der Westen hält viel von unserer Typenprüfung. Umso mehr dürfen wir ihr vertrauen!

Eugen Thomann
Redaktor
Die Bereitschaft und die Fähigkeit zur Landesverteidigung ist unverzichtbar

Der F-35 wurde sorgfältig, abgewogen und hoch professionell als das geeignetste Kampfflugzeug und Überwachungssystem evaluiert. Er kann das Dach über unserem Land sichern. Erhalten wir die Bereitschaft zur Landesverteidigung und

Charles Riesen
ehem. Direktor Flughafen Bern
Dank Vernetzung eine zukunfsfähige Sicherheit gewährleisten!

Dank dem modernen F-35 erhält die Luftwaffe die benötigten Fähigkeiten zurück um auch zukünftigen Einsatzszenarien gerecht zu werden. Zusammen und vernetzt mit dem BodLuv-System bildet der F-35 das “Schutzschild” am

Dominik Steiner
Landrat FDP, Luftwaffen Oblt a.D.
PA CAPONA

So lautete die Devise der Flugplatzbrigade 32. Frei übersetzt heisst das “Dem Schicksal ins Auge schauen”. Mit mindestens 36 Einheiten der hochentwickelten und vielseitig einsetzbaren Kampfplattform F-35A können wir das

Markus Gisel
Rentner, ehem. Angehöriger Flz Rep 10
Warum brauchen wir neue Kampfflugzeuge?

Wer sein Land verteidigen will, braucht eine Luftwaffe. Deshalb sind die neuen Kampfflugzeuge für die Schweiz unentbehrlich. 36x JA.

Markus Somm
Chefredaktor Nebelspalter
Ein starkes Signal für die Sicherheit!

Der F-35 ist eines der modernsten Kampfflugzeuge der Welt mit dem bestem Preisleistungsverhältnis. Damit setzen wir ein starkes Signal für die Sicherheit der Schweiz!

Mike Egger
Nationalrat
F-35A: Höchster Nutzen und die tiefsten Kosten!

Um die Schweizer Bevölkerung vor Angriffen aus der Luft zu schützen, brauchen wir eine starke Luftwaffe. Der F-35A ist als Jet der neusten Generation anderen Flugzeugen überlegen und ist klar

Viola Amherd
Verteidigungsministerin
Stimmen auch Sie Nein

Stimmen auch Sie Nein zur Initiative «Stop F-35», damit unsere Bevölkerung vor Gefahren aus der Luft geschützt bleibt!

Thomas Aeschi
Nationalrat und SVP-Fraktionspräsident
Der einzig richtige Entscheid des Bundesrates

Die F-35 ist ein Muss, wenn wir die Glaubwürdigkeit in der Verteidigung unseres Landes erhalten wollen!

Hanni Stutz
Oberstlt aD
Die Zukunft zählt

Die F-35 ist ein Kampfflugzeug der 5. Generation, also der Zukunft. Alle andern seriös und bis ins Detail geprüften Jets gehören leider schon jetzt der Vergangenheit an.

Rudolf K. Bolliger
Oberst a D, Berufsoffizier der Infanterie
Stoppen wir gemeinsam das F-35 -Bashing!

Die Fakten zum Evaluationsprozess und zum neuen Kampfflugzeug sind überzeugend und sprechen für sich.
Es gilt nun den selbsternanten Fachpersonen und Initianten des “Stop F-35” -Referendums entschlossen entgegenzutreten!

Andreas Fuhrimann
Dipl. Ing. FH, Motorflug-Veteran AeCS
F-35 und die Sicherheit

Sicherheit ist kein Luxus und geht uns alle an.

Susanne Vincenz-Stauffacher
Nationalrätin FDP
– Die Stimmbürger*innen werden sich für Sicherheit entscheiden!

«Mit Kampfflugzeugen allein einen Krieg zu gewinnen, ist unwahrscheinlich, ohne sie den Krieg zu verlieren, ist ziemlich wahrscheinlich. Die Armee, als Gesamtsystem, wird mit 36 F-35A eine schlagkräfige, moderne und

Dominik Knill
Präsident SOG
Ich bin doch nicht blöd

Ja zu Freiheit, Unabhängigkeit und Sicherheit heisst JA zum F-35. In Sicherheitsfragen lässt sich niemand von Armeeabschaffern und Linken beraten.

Thomas Fuchs
Präsident www.prolibertate.ch
Der Bundesrat hat nachhaltigste Wahl getroffen

Der F-35A wird mindestens ein Jahrzehnt länger einsatzfähig bleiben als die evaluierten Konkurrenzmodelle. Damit hat der Bundesrat für unsere Sicherheit und unsere Staatsfinanzen die mit Abstand nachhaltigste Wahl getroffen.

Dr. Fritz Kälin
Fachoffizier, Militärhistoriker und Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Für eine starke, glaubwürdige Armee

Damit unsere Armee den verfassungsmässigen Auftrag erfüllen kann, brauchen wir eine starke, glaubwürdige Luftwaffe.
Deshalb ist die F-35 die richtige Wahl!

Ernst Kägi
Sicher sein, Integrität der Schweiz schützen

Ein gut und solid gebautes Dach im Luftraum über der Schweiz wird durch eine gut und glaubwürdig , technologisch auf hohem Stand ausgerüstete Luftwaffe sichergestellt.

Yves Burkhardt
Generalsekretär Aero-Club der Schweiz AeCS
Die fadenscheinige Rechtfertigung von SRF

Das neutrale EU-Land Finnland hat am 10. Dezember 2021 unter sozialdemokratischer Führung entschieden, 64 F-35A zu beschaffen.
Das Schweizer Fernsehen SRF hat darüber erstmals mehr als eine Woche später

Jürg Kürsener
Oberst i Gst
Fortschrittlich und sicher

Die F-35 gehört zu den fortschrittlichsten, sichersten und besten Kampfflugzeuge der Welt. Und Dank des fixen Kostendaches notabene zu den kostengünstigsten! Die Schweiz hat also richtig entschieden.

Alexander Haslimann
Präsident SVP Risch-Rotkreuz
Der Bundesrat muss den Verfassungsauftrag erfüllen!

Der BR musste sich für den besten Kampfjet entscheiden. Der F-35 hat mit Abstand den besten Wirkungsgrad, und ist sowohl in Sachen Preis und Umweltschutz konkurrenzfähig.
Somit hat der

Werner Salzmann
Ständerat Kanton Bern
Aus Überzeugung für den F-35A

Gerade in Zeiten wie jetzt ist es klar ersichtlich wie wichtig es für ein Land ist Menschen vor Bedrohungen aus der Luft zu schützen. Deshalb sage ich aus Überzeugung JA

Franz Grüter
Nationalrat /Präsident der Aussenpolitischen Kommission
Unsere Luftwaffe muss erneuert werden

Ohne neue Kampfflugzeuge keine Armee! Ein zukünftiger Konflikt findet auf vier Ebenen statt: Boden, Luft, Wasser und Cyber Space. Der Entscheid für die F-35A ist mutig und richtig. Unsere Panzerverbände

Willy P. Stelzer
Major aD -1975 und 2000 Gründer der gelben Fach OG, heute OG Panzer
F-35A : Die richtige Antwort auf unsere Sicherheitsbedürfnisse

Der F-35A ist die richtige Antwort auf die Bedürfnisse unserer Bevölkerung. Ohne Sicherheit in der Luft gibt es am Boden weder Freiheit noch Wohlstand.

Hans Wicki
Ständerat NW, FDP
Die Schweiz braucht ein neues Kampfflugzeug!

Den Gegnern der Kampfflugzeugbeschaffung geht es um die Abschaffung der Armee. Der Schutz und die Verteidigung der Schweiz würde empfindlich geschwächt und die Armee könnte ihren verfassungsmässigen Auftrag nicht mehr

Marcel Dobler
Unternehmer und Nationalrat
Sicherheit ist erste Staatsaufgabe

Deshalb engagiere ich mich für eine moderne Luftverteidigung Air2030 mit F-35-Kampfflugzeugen und bodengestützter Luftverteidigung Patriot!

Doris Fiala
Nationalrätin FDP. Die Liberalen
Luftwaffe zentral für die Bodentruppe

Ohne Schutz aus der Luft macht die Bodentruppe wenig Sinn. Schützen wir deshalb unser Land und die Bodentruppen mit einem Flugzeug der Zukunft und nicht der Vergangenheit.

Alex Kuprecht
Ständerat SZ
Menschen in der Schweiz schützen

Unsere Luftwaffe muss die Menschen und Infrastrukturen in der Schweiz vor Gefahren aus der Luft schützen können. Das geht nicht mit Pfeil und Bogen. Die Armee-Abschaffer sowie die von den

Adrian Amstutz
alt National- und alt Ständerat BE
Die F-35 ist ein gute Lösung

Die Stimmbevölkerung will einen neuen Kampfjet und damit eine moderne Sicherung des Luftraums. Mit dem F-35 haben wir eine gute Lösung gefunden. Die Zwängerei der linken Armeeabschaffer rund um die

Christian Wasserfallen
Nationalrat FDP, Dipl. Masch.-Ing. FH
Investition in Sicherheit und Zukunft

Als neutraler Staat ist der Schutz unseres Luftraumes nicht nur besonders wichtig, sondern auch völkerrechtliche Pflicht. Der F-35A und das Patriot System ermöglichen dies effektiv, zukunftsorientiert und kostenbewusst umzusetzen –

Werner Epper
Brigadier
F-35: Ein starker Entscheid des Bundesrates und politisch klug

Der Entscheid ist stark, weil er gegen die Drohung der Armeeabschaffer mit einer Volksinitiative zu reagieren, sachlich begründet auf dem besten Resultat basiert. Und politisch klug, weil er ein wichtiges

Markus Gygax
Korpskommandant aD
Kommandant der Schweizer Luftwaffe von 2009-2012
Leserbrief in AZ 14.12.2021

Wenn es noch eines weiteren Beweises bedurft hätte, dass der bundesrätliche Entscheid zu Gunsten des F-35A der richtige ist. Das neutrale, mit uns befreundete Finnland liefert ihn. Ab 2025 bis

Ruedi Zobrist
Rentner - Luftwaffenfan seit über 60 Jahren.
Sicherer Wirtschaftsstandort Schweiz

Sicherheit ist eine Grundvoraussetzung für den Wirtschaftsstandort Schweiz. Um das gewährleisten zu können, brauchen wir eine moderne Luftverteidigung – deshalb JA zum F35.

Bettina Zimmermann
CEO GU Sicherheit & Partner AG
Chance F35

Wer Nein sagt, macht‘s sich einfach, wer Ja sagt übernimmt Verantwortung. Genug des Bashings der Linken gegen die Armee, es ist Zeit für den F35. Wir wollen und wir brauchen

Irène Thomann
Hptm aD
Wirtschaft und Sicherheit

Die Wirtschaft braucht Sicherheit. Das neue Kampfflugzeug F-35A Lightning II trägt dazu bei!

Regine Sauter,
Direktorin Zürcher Handelskammer, Nationalrätin (FDP) Zürich
Die Luftraumsicherung ist Aufgabe des Staates

Die Sicherheit am Boden ist nur mit der Rückendeckung aus der Luft gewährleistet. Darum Ja zum F-35.

Maja Riniker
Nationalrätin FDP. Die Liberalen
Sicherheit und Freiheit sind nicht gratis zu haben!

Jede „sicherheitsverwöhnte“ StimmbürgerIn sollte sich Rechenschaft darüber ablegen, dass Schutz und Sicherheit in der Schweiz keine Selbstverständlichkeit und nicht zum Nulltarif zu haben sind. Das gleiche gilt auch für unsere

Diana Gutjahr
Nationalrätin und Unternehmerin
Sicherheit und Freiheit gewährleisten

Damit die Schweiz auch in Zukunft fähig ist, selbstständig und in allen Situationen die Sicherheit und Freiheit ihrer Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten.

Patrick Richter
Zentralpräsident, AVIA - Gesellschaft der Offiziere der Luftwaffe (Milizoffizier & Unternehmer)
Um was geht es?

Mit dem F-35 die Glaubwürdigkeit und Wirksamkeit der Schweizer Luftverteidigung sicherstellen sowie unsere immerwährende bewaffnete Neutralität aufrechterhalten!

Heinrich L. Wirz
Oberst a D, Militärpublizist, ex Bundeshaus-Journalist
Eine langfristige Investition!

F-35A und Bodluv Patriot sind eine langfristige Investition. Sie schützen unser Land und seine Bevölkerung über 30 Jahre hinweg vor existentiellen Bedrohungen aus der Luft.

Heidi Zgraggen
Ständerätin, Kanton Uri
Der richtige Schritt in die Zukunft

Das professionelle Evaluationsverfahren hat zweifellos zum richtigen Flugzeug für die Schweizer Luftwaffe geführt. Ein Flugzeug der 5. Generation ist auf die langfristige Zukunft unserer Luftverteidigung ausgerichtet.

Hanny Bosshard
Ein neues Kampfflugzeug ist wichtig und dringend

Der F-35 ist die richtige Wahl – das modernste System dieser Art. Beschaffungen dauern 8-10 Jahre, die Realisierung ist dringend geworden. Das Flugzeug wird voraussichtlich bis ins Jahr 2070 eingesetzt.

Beat Neuenschwander
Oberst a.D.
Die Würfel sind gefallen !

Das Kavernentor öffnet sich für den F-35 Lightning. Die Eidgenossenschaft kauft somit das beste System für unser Land
und sichert dadurch die Zukunft einer schlagkräftigen Luftwaffe, als tragenden Pfeiler

John R. Hüssy
Vizepräsident der Morgartenschützen-Kommission und VS Mitglied der hist. Schützen Schweiz)
Zukunftsgerichteter Entscheid des Bundesrates

F-35: Schützt uns alle in den kommenden 40 Jahren vor Bedrohungen aus der Luft. Ein notwendiger, mutiger und vor allem auch zukunftsgerichteter Entscheid unseres Bundesrates!

Konrad Alder
Herausgeber der Militärpolitischen Nachrichten Schweiz
Digital, vernetzt und vielseitig!

Ob im Spital, im Cyber Space oder in der Luft, ernsthafte Bedrohungen gilt es anpassungsfähig abzuwehren. Anpassungsfähig bedeutet heute digital, vernetzt und vielseitig zu sein! So schafft der F-35 Sicherheit

Erich Muff
Präsident Offiziersgesellschaft der Panzertruppen (OG Panzer), Milizoffizier, Maj i Gst
Eine glaubwürdige Armee braucht Kampfjets

Ohne wirksamen Schutz in der Luft, sind auch die Bodentruppen nicht wirklich handlungsfähig und zu einem Luftschirm gehören auch Kampfjets. Wenn wir nun neue Kampfflieger anschaffen, sollten diese auch von

Markus Liebi
Präsident Fricktalische Offiziersgesellschaft
Schutz des Luftraums ist eine völkerrechtliche Pflicht

Das Völkerrecht verlangt, dass die neutralen Staaten ihr Territorium davor schützen, von fremden Mächten für militärische Zwecke missbraucht zu werden.
Mit dem F-35 kann die Schweiz das Land und

Aldo C. Schellenberg
KKdt a D, Kommandant Luftwaffe 2013 - 2017
Die Schweiz ein geschützter Ort!

Mit dem F-35A und der bodengestützten Luftverteidigung Patriot stellen wir sicher, dass unser Land auch in Zukunft ein geschützter, sicherer Ort bleibt – für Sie, für uns und unsere Angehörigen!

Andrea Geissbühler
Nationalrätin, SVP BE
F-35A Schweizer Fernsehen SRF

Präsident Macron ist ein Top-Verkäufer der Rafale. Keine Frage. Ausgewogen ist, wenn SRF Europäer welche die F-35 wählen – ihn genaus nennen. Italien, Finnland, Norwegen, England, Niederlande, Belgien, Polen, Dänemark

Gerhard Läuchli
Mitglied der Geschäftsleitung der FSIAG
Sicherheit ist ein wertvolles Gut

Die Sicherheit der Schweiz ist ein wertvolles Gut! Unsere Luftwaffe schützt es jeden Tag. Sorgen wir mit einem Ja für die Beschaffung von 36 F-35, dass das auch in Zukunft

Andrea Gmür-Schönenberger
Ständerätin

Neuste Artikel

Replik auf den Kommentar von Fabian Schäfer in der NZZ vom 10.05.2022: «Eine überstürzte Erhöhung des Armeebudgets macht die Schweiz nicht sicherer»

Der Beitrag von Fabian Schäfer zeugt von mangelnden Kenntnissen der aktuellen Verfassung und der Soll/Ist-Leistungsfähigkeit unserer Armee. Von der uns anlässlich des WEA Plebiszits als einer der vier Kernpunkte versprochenenmehr… “Replik auf den Kommentar von Fabian Schäfer in der NZZ vom 10.05.2022: «Eine überstürzte Erhöhung des Armeebudgets macht die Schweiz nicht sicherer»”

Weiterlesen »