Stoppt die Selbstentwaffnung: Die Landesverteidigung ist eine zentrale Aufgabe des modernen Bundesstaats

NZZ, Georg Häsler, Bern, 03.10.2023

Die Schweiz hat das Momentum der Zeitenwende verpasst. Es fehlt ein Gespür für die geopolitischen Veränderungen – oder etwas deutlicher ausgedrückt: Der Bundesrat weigert sich bis heute, die Renaissance der Machtpolitik als Trend zu erkennen.

Das Palaver hat nie mehr aufgehört. Es ist, als sässen der Grossvater und sein Enkel Jonas noch immer am Kaminfeuer und diskutierten über eine Schweiz ohne Armee. Das Theaterstück, das Max Frisch im Herbst 1989 auf die Bühne brachte, läuft weiter und weiter. «Die Armee abschaffen, das würde bedeuten, dass eine andere Schweiz entsteht», sinniert der Grossvater. «Und um das zu verhindern . . .», Jonas, der Enkel, beendet den Satz selbst, «. . . brauchen sie die Armee.»

Sie – das distanzierte Pronomen stand im linken Polit-Jargon der Zeit kollektiv für das bürgerliche Establishment, eine unpersönliche Mehrzahl aus Direktoren, Professoren, Anwälten und gleichzeitig hohen Offizieren. Doch genau sie erholten sich nach 1989 nie mehr richtig von den 35,6 Prozent Ja-Stimmen zur Volksinitiative, die damals die Abschaffung der Schweizer Armee forderte. Es entstand – ganz allmählich – eine andere Schweiz.

Die Utopie der Armeeabschaffer wandelte sich zu einem Gemeinplatz. Die Berliner Mauer war gefallen, die Bedrohung aus dem Osten schien über Nacht gebannt zu sein. Die Armee hatte nun «immer diese Schwierigkeiten mit den Krediten, weil der Ernstfall auch keine Anstalten machte einzutreten», stichelte der zornige Schriftsteller Niklaus Meienberg. Die Linke sorgte für den Hohn und den Spott, die bürgerliche Mehrheit half kräftig mit, während Jahren das Militärbudget zusammenzustreichen.

«Leibgarde der Plutokratie»

Am Tag der Verfassung, der Feier für den modernen Bundesstaat im Bundeshaus am 12. September dieses Jahres, fehlte die Armee ganz. Ein neues Establishment, das unter anderem mit dem Slogan «Stop the Army» politisiert worden war, hat übernommen– inklusive Umdeutung der Geschichte. 1848 wird als nüchterne Form von Patriotismus ohne Sinn für die Sentimentalität und die Symbolik verstanden. Die Armeeführung mit ihrem Edelweiss auf den Schultern hätte da nur gestört.

Dabei gehörte gerade der Ruf nach einer Volksbewaffnung 1848 zu den Kernforderungen der europäischen Märzrevolutionen. Die durch und durch republikanische Idee des Bürgers in Uniform scheiterte praktisch überall, nur in der Schweiz konnte sich das Konzept nachhaltig durchsetzen. Die Armee etablierte sich als zentrales Instrument des jungen Bundesstaats. Die erste Mobilmachung erfolgte bereits 1856, als Preussen den Anspruch auf Neuenburg militärisch durchsetzen wollte.

Natürlich hatte die Schweiz vor allem Glück: Die Armee war taktisch schlecht aufgestellt, der Gegner waren haushoch überlegen, aber der Wille, das Land und auch die Demokratie gegen den preussischen König zu verteidigen, stärkte das neue Nationalgefühl. Später strapazierte die Forderung nach der Kriegstauglichkeit den Geist der Bürgerarmee – und noch mehr die Einsätze während des Landesstreiks von 1918 oder gegen antifaschistische Demonstranten in Genf.

Genau daraus nährte sich das Narrativ, die Armee sei letztlich eine «Leibgarde der Plutokratie», wie Frisch in seinem Palaver palavert. Eine Garde, die eine «real existierende Demokratie der Lobbys, getarnt durch Folklore», verteidige. Solch präzis formulierte polemische Sätze schaffen die berufsbewegten Schweiz-Kritiker von heute nicht mehr, aber ihre Slogans erinnern an die Rhetorik von damals: ob bei der Konzernverantwortungsinitiative oder dem Versuch, die Schweiz zu entwaffnen.

Als stellte der Bundesrat den Klimawandel infrage

In vorauseilendem Gehorsam antizipierte das Verteidigungsdepartement (VBS) in den vergangenen Jahrzehnten die Vorbehalte von links, noch bevor irgendjemand eine Kampagne gestartet hatte. Beim Rüstungskonzern des Bundes, bei der Ruag, verstand man Rüstungsgüter als Reputationsrisiko. Alles, was explodieren kann, musste weg. Unterdessen ist die Schweiz nicht mehr in der Lage, die Armee-Munition eigenständig zu produzieren: weder Gewehrpatronen noch Artillerie- noch Handgranaten.

Zudem sind die privaten Rüstungsbetriebe heute weitergehend im Besitz ausländischer Konzerne. Die Schweiz ist bei der Beschaffung neuer Waffensysteme fast ganz vom Ausland abhängig. Immerhin sind heute noch das Know-how, etwas Produktion und vor allem Innovationsgeist vorhanden. Doch die Schweizer Rüstungsindustrie ist in ihrer Existenz bedroht. Das super restriktive Kriegsmaterialgesetz verhindert selbst die Wiederausfuhr ihrer Produkte in die Ukraine, die vom Selbstverteidigungsrecht der Uno-Charta Gebrauch macht.

Die Schweiz hat das Momentum der Zeitwende verpasst. Es fehlte zunächst ein Gespür für die geopolitischen Veränderungen – oder etwas deutlicher ausgedrückt: Der Bundesrat weigerte sich, die Renaissance der Machtpolitik als Trend zu erkennen; ähnlich, wie wenn die Landesregierung den Klimawandel leugnen würde. Ein Teil der Schweizer Diplomatie glaubt bis heute, Russland brauche einfach etwas Respekt und wäre dann schon kompromissbereit.

Missionarische Friedenspolitik, kombiniert mit dem Alleingang

Dass der designierte Chef des neuen Staatssekretariats für Sicherheitspolitik (Sepos) im VBS, Botschafter Jean-Daniel Ruch, mit dieser Haltung mindestens sympathisiert, ist irritierend. Die VBS-Chefin, Bundesrätin Viola Amherd, dürfte mit seiner Nomination auf die zuweilen schon fast antiwestliche Stimmung im Bundesrat reagiert haben. Die Kriegsrausch-Kritik von Bundespräsident Alain Berset verbindet sich mit der verbissenen Neutralitätspolitik der SVP-Bundesräte.

Ob Ruch der Richtige ist, um den Widerspruch zwischen dieser Art von Neutralität und einer für beide Seiten ausgeglichenen, militärischen Kooperation auszubalancieren, muss Bundesrätin Amherd wissen. Ihr Staatssekretariat bleibt so oder so ein erratisches Konstrukt: Bei allem Verständnis für den Koordinationsbedarf einer modernen, umfassenden Sicherheitspolitik kann das neue Staatssekretariat als weitere Marginalisierung der Armee und der klassischen Landesverteidigung im VBS-Machtgefüge verstanden werden.

So erstaunt es auch nicht, dass die Armee voraussichtlich 25 eigene Leopard-2-Kampfpanzer abgeben muss, um den aussenpolitischen Schaden der bundesrätlichen Irrwege ein wenig auszubügeln. Auch wenn es richtig ist, damit die Ukraine-Lücken der Bundeswehr oder einer anderen Nato-Armee aufzufüllen und damit einen Beitrag zur Sicherheit Europas zu leisten: Der Entscheid kam im Parlament vor allem zustande, weil die Weitergabe auch der tief verinnerlichten Logik der Abrüstung entspricht.

Das ist keine souveräne Sicherheitspolitik, sondern eine Fortsetzung des Palavers, das schon zum Verzicht auf die Festungsminenwerfer entlang der Landesgrenze oder zu der Vernichtung der Kanistermunition der Artillerie geführt hat. Die Idee einer missionarischen Friedenspolitik und der Mythos des Alleingangs verhindern klare strategische Entscheide. Politische «quick wins» vertragen sich nicht mit einer langfristig ausgelegten Konzeption der Landesverteidigung.

Ein angemessener Stellenwert für die Armee

Doch der Cocktail aus Unsicherheit, Spardruck und Abbau hat die Armeeführung stimuliert: Statt einzelnen Panzern nachzutrauern, will sie die Verteidigungsfähigkeit nun umfassend und digital vernetzt wiederherstellen. Der Chef der Armee, Korpskommandant Thomas Süssli, definierte Mitte August in seinem «schwarzen Buch» das Ambitionsniveau – und versah dieses auch gleich mit einem Preisschild: 13 Milliarden Franken für den allerersten Wiederaufbauschritt.

Das ist neu – und bemerkenswert: Ein Chef der Armee, der sagt, was er braucht, um seinen Auftrag minimal zu erfüllen. Süssli rechnet mit dem Versprechen des Parlaments, das Armeebudget bis 2030 auf 1 Prozent des Bruttoinlandprodukts anzuheben. Die finanziellen Rahmenbedingungen dürften sich allerdings verändern: Weil der Bund während der vergangenen Legislatur mit dem Geld nur so um sich geworfen hat, schlägt die Landesregierung vor, die Erhöhung der Armeeausgaben bis 2035 zu erstrecken.

Damit wird ein liberaler Zielkonflikt provoziert: Gesunde Bundesfinanzen sind für die Schlagkraft der Schweiz in unsicheren Zeiten ebenso wichtig wie eine starke Armee als strategische Reserve. Gefragt wäre die FDP: Mitten im Wahlkampf fehlt gewichtigen Freisinnigen aber der Mut, laut und klar zum sicherheitspolitischen Programm ihres Parteipräsidenten Thierry Burkart zu stehen: mehr Geld für die Armee, mehr Kooperation mit der Nato und mehr Handlungsfreiheit für die Rüstungsindustrie.

Der Ständerat hat am zweitletzten Tag der Legislatur den Versuch unternommen, mit einer dezenten Lockerung des Kriegsmaterialgesetzes den Produktionsstandort Schweiz zu retten – ein Schritt in die richtige Richtung, unterstützt von pragmatischen Vertretern der SVP. Es wäre also nicht so schwer, die Selbstentwaffnung der Schweiz zu stoppen. Doch der sture Neutralitätskurs ganz rechts gefährdet jede Koalition zugunsten einer nachhaltige Sicherheitspolitik – und begünstigt fahrlässig die institutionalisierte Utopie der Abrüstung.

Damit sich die Bürgerinnen und Bürger auch weiterhin persönlich für die Landesverteidigung engagieren, braucht die Armee wieder einen angemessenen Stellenwert in der Politik und der Gesellschaft. Ein globalisierter Kleinstaat muss sich starke Streitkräfte leisten, auch als Zeichen seiner inneren Kraft. Das ständige Palaver schadet einem zentralen Zweck der modernen Schweiz. Die Nachkommen von Jonas und seinem Grossvater schauen amüsiert zu.

Meinungen

Glaubwürdige Armee dank F-35A
Zu einer glaubwürdigen Armee gehört die Beherrschung des eigenen Luftraums. Deshalb braucht die Schweizer Armee die Kampfjets F-35A. Der Ukraine-Krieg zeigt, wie schutzlos ein Land ohne wirkungsvolle Luftraumverteidigung ist. Dr.

Jakob Stark
Ständerat
Eine glaubwürdige Armee braucht den F-35
Der F-35 garantiert optimal den schweizerischen Luftraum im Verbund mit unsern Nachbarn zu schützen. Ohne Raumschutz aber kann das Heer seinen Verteidigungsauftrag nicht erfüllen. Letztlich kann aber nur eine starke

Franz Kellerhals
Rechtsanwalt; gew. Gebirgsinfanterist
Vernetzung von wesentlichen Systemen

Dank der gemeinsamen Benutzung der Sensor- und Datafusion des F35, des Patriot Systems und des FLORAKO Systems wird die Schweiz über ein einzigartiges und äusserst leistungsfähiges integriertes Luftverteidigungssystem

Hans-Peter Hulliger
Dipl ing ETH, ehem POL Florako
Schutzlos ab 2030!

Ohne neues Kampfflugzeug F-35 verkäme unser Luftraum und Land in Zeiten erhöhter Spannungen zum Spielball unerwünschter fremder Mächte. Schutzlos und mit einem Totalverlust an

Philipp Kutter
Nationalrat ZH, Die Mitte
Ein starkes Signal für die Sicherheit!

Der F-35 ist eines der modernsten Kampfflugzeuge der Welt mit dem bestem Preisleistungsverhältnis. Damit setzen wir ein starkes Signal für die Sicherheit der

Mike Egger
Nationalrat
Eine glaubwürdige Armee braucht Kampfjets
Ohne wirksamen Schutz in der Luft, sind auch die Bodentruppen nicht wirklich handlungsfähig und zu einem Luftschirm gehören auch Kampfjets. Wenn wir nun neue Kampfflieger anschaffen, sollten diese auch von

Markus Liebi
Präsident Fricktalische Offiziersgesellschaft
Die F-35 mit dem grössten Entwicklungspotential

Die F-35A Lightning II hat mit grossem Abstand das professionelle Evaluationsverfahren gewonnen. Sie ist das leistungsfähigste und gleichzeitig kostengünstigste und damit bestgeeignete Kampfflugzeug für unsere Luftwaffe mit dem grössten

Peter Bosshard
Ehrenpräsident und Gründer des Forum Flugplatz Dübendorf
Die Bereitschaft und die Fähigkeit zur Landesverteidigung ist unverzichtbar
Der F-35 wurde sorgfältig, abgewogen und hoch professionell als das geeignetste Kampfflugzeug und Überwachungssystem evaluiert. Er kann das Dach über unserem Land sichern. Erhalten wir die Bereitschaft zur Landesverteidigung und

Charles Riesen
ehem. Direktor Flughafen Bern
Investition in Sicherheit und Zukunft
Als neutraler Staat ist der Schutz unseres Luftraumes nicht nur besonders wichtig, sondern auch völkerrechtliche Pflicht. Der F-35A und das Patriot System ermöglichen dies effektiv, zukunftsorientiert und kostenbewusst umzusetzen –

Werner Epper
Brigadier
Die Würfel sind gefallen !
Das Kavernentor öffnet sich für den F-35 Lightning. Die Eidgenossenschaft kauft somit das beste System für unser Land und sichert dadurch die Zukunft einer schlagkräftigen Luftwaffe, als tragenden Pfeiler unserer

John R. Hüssy
Vizepräsident der Morgartenschützen-Kommission und VS Mitglied der hist. Schützen Schweiz)
Stimmen auch Sie Nein

Stimmen auch Sie Nein zur Initiative «Stop F-35», damit unsere Bevölkerung vor Gefahren aus der Luft geschützt

Thomas Aeschi
Nationalrat und SVP-Fraktionspräsident
PA CAPONA
So lautete die Devise der Flugplatzbrigade 32. Frei übersetzt heisst das “Dem Schicksal ins Auge schauen”. Mit mindestens 36 Einheiten der hochentwickelten und vielseitig einsetzbaren Kampfplattform F-35A können wir das

Markus Gisel
Rentner, ehem. Angehöriger Flz Rep 10
Menschen in der Schweiz schützen
Unsere Luftwaffe muss die Menschen und Infrastrukturen in der Schweiz vor Gefahren aus der Luft schützen können. Das geht nicht mit Pfeil und Bogen. Die Armee-Abschaffer sowie die von den

Adrian Amstutz
alt National- und alt Ständerat BE
Die F-35 ging als Sieger hervor

Die F-35 hat sowohl in Wirksamkeit, Anschaffungs- als auch Betriebskosten obsiegt. Dies zu negieren, insbesondere nach einem Ja zu den Kampfjets des Volkes und einem klaren Verfahren, ist nicht

Lilian Studer
Nationalrätin EVP
Die Zukunft zählt

Die F-35 ist ein Kampfflugzeug der 5. Generation, also der Zukunft. Alle andern seriös und bis ins Detail geprüften Jets gehören leider schon jetzt der Vergangenheit

Rudolf K. Bolliger
Oberst a D, Berufsoffizier der Infanterie
F-35A : Die richtige Antwort auf unsere Sicherheitsbedürfnisse

Der F-35A ist die richtige Antwort auf die Bedürfnisse unserer Bevölkerung. Ohne Sicherheit in der Luft gibt es am Boden weder Freiheit noch

Hans Wicki
Ständerat NW, FDP
Sicherheit und Freiheit sind nicht gratis zu haben!
Jede „sicherheitsverwöhnte“ StimmbürgerIn sollte sich Rechenschaft darüber ablegen, dass Schutz und Sicherheit in der Schweiz keine Selbstverständlichkeit und nicht zum Nulltarif zu haben sind. Das gleiche gilt auch für unsere

Diana Gutjahr
Nationalrätin und Unternehmerin
Der F-35A und unsere Bundesverfassung

Der F-35A ist das am besten geeignete Mittel, damit die Luftwaffe die ihr durch Bundesverfassung und Militärgesetz übertragenen Aufgaben zugunsten der Sicherheit der Schweiz effektiv und zukunftsorientiert wahrnehmen

Brigadier Peter Bruns
Kommandant LW AT Br
Chance F35
Wer Nein sagt, macht‘s sich einfach, wer Ja sagt übernimmt Verantwortung. Genug des Bashings der Linken gegen die Armee, es ist Zeit für den F35. Wir wollen und wir brauchen

Irène Thomann
Hptm aD
GSoA-Fake-News entfkräften

Die GSoA-Initiative ist politische Zwängerei und Salamitaktik. Ich unterstütze deshalb swiss-F35 bei ihrem Engagement, Fake-News der GSoA zu entkräften und Wissen über den F-35 zu

Marcel Schuler
Geschäftsführer Allianz Sicherheit Schweiz
F-35A: Höchster Nutzen und die tiefsten Kosten!
Um die Schweizer Bevölkerung vor Angriffen aus der Luft zu schützen, brauchen wir eine starke Luftwaffe. Der F-35A ist als Jet der neusten Generation anderen Flugzeugen überlegen und ist klar

Viola Amherd
Verteidigungsministerin
Sicherheitspolitik ist kein Wunschkonzert!

Der F-35 ist ein integraler Bestandteil unserer Landesverteidigung. Mit der Erneuerung der Luftwaffen leistet die Schweiz einen aktiven und solidarischen Beitrag an die Sicherheit

Sandra Schneider
Grossrätin, Biel/Bienne
Sicherheit und Freiheit gewährleisten

Damit die Schweiz auch in Zukunft fähig ist, selbstständig und in allen Situationen die Sicherheit und Freiheit ihrer Bürgerinnen und Bürger zu

Patrick Richter
Zentralpräsident, AVIA - Gesellschaft der Offiziere der Luftwaffe (Milizoffizier & Unternehmer)
Keine Armeeabschaffung in weiteren Tranchen!
Der Kauf der F-35 darf nicht verhindert werden! Es geht doch den Grünen, der SP und der Gruppe “Schweiz ohne Armee” (GSoA) gar nicht um das Flugzeug. Es geht ihnen

Paul Jäger
Ehrenmitglied AVIA Luftwaffe / Unabhängiger Einwohnerrat Emmen
Zukunftsgerichteter Entscheid des Bundesrates

F-35: Schützt uns alle in den kommenden 40 Jahren vor Bedrohungen aus der Luft. Ein notwendiger, mutiger und vor allem auch zukunftsgerichteter Entscheid unseres

Konrad Alder
Herausgeber der Militärpolitischen Nachrichten Schweiz
Luftwaffe zentral für die Bodentruppe

Ohne Schutz aus der Luft macht die Bodentruppe wenig Sinn. Schützen wir deshalb unser Land und die Bodentruppen mit einem Flugzeug der Zukunft und nicht der

Alex Kuprecht
Ständerat SZ
F-35A Schweizer Fernsehen SRF
Präsident Macron ist ein Top-Verkäufer der Rafale. Keine Frage. Ausgewogen ist, wenn SRF Europäer welche die F-35 wählen – ihn genaus nennen. Italien, Finnland, Norwegen, England, Niederlande, Belgien, Polen, Dänemark

Gerhard Läuchli
Mitglied der Geschäftsleitung der FSIAG
Stoppen wir gemeinsam das F-35 -Bashing!

Die Fakten zum Evaluationsprozess und zum neuen Kampfflugzeug sind überzeugend und sprechen für sich. Es gilt nun den selbsternanten Fachpersonen und Initianten des “Stop F-35” -Referendums entschlossen

Andreas Fuhrimann
Dipl. Ing. FH, Motorflug-Veteran AeCS
Fortschrittlich und sicher

Die F-35 gehört zu den fortschrittlichsten, sichersten und besten Kampfflugzeuge der Welt. Und Dank des fixen Kostendaches notabene zu den kostengünstigsten! Die Schweiz hat also richtig

Alexander Haslimann
Präsident SVP Risch-Rotkreuz
– Die Stimmbürger*innen werden sich für Sicherheit entscheiden!
«Mit Kampfflugzeugen allein einen Krieg zu gewinnen, ist unwahrscheinlich, ohne sie den Krieg zu verlieren, ist ziemlich wahrscheinlich. Die Armee, als Gesamtsystem, wird mit 36 F-35A eine schlagkräfige, moderne und

Dominik Knill
Präsident SOG
In der Interoperabilitäts Plattform eingebunden ist nur das Beste gut genug
Ja, es wird uns viel Geld kosten und ja, man kann dem F-35 kritisch gegenüberstehen. Aber die technologischen Erkenntnisse, die in die Armee einfliessen dürfen nicht vernachlässigt werden. Ein Flugzeug,

Kurt Spalinger
Rentner und ehem. Militärpiloten-Anwärter, Flugzeugmech und Flugzeugwart. Kampfflugzeug-Kritiker
Bewährtes Beschaffungsverfahren
Das für die Beschaffung der F-35 vorgesehene “Foreign Military Sales”-Verfahren des amerikanischen Verteidigungsdepartementes hat sich für die Schweiz während vieler Jahre überaus bewährt. Das VBS hat mit diesem Verfahren u.a.

Peter Lyoth
Ehem. Projektoberleiter Beschaffung F/A-18
Sicherheit ist erste Staatsaufgabe

Deshalb engagiere ich mich für eine moderne Luftverteidigung Air2030 mit F-35-Kampfflugzeugen und bodengestützter Luftverteidigung

Doris Fiala
Nationalrätin FDP. Die Liberalen
Ein neues Kampfflugzeug ist wichtig und dringend
Der F-35 ist die richtige Wahl – das modernste System dieser Art. Beschaffungen dauern 8-10 Jahre, die Realisierung ist dringend geworden. Das Flugzeug wird voraussichtlich bis ins Jahr 2070 eingesetzt.

Beat Neuenschwander
Oberst a.D.
Dank Vernetzung eine zukunfsfähige Sicherheit gewährleisten!
Dank dem modernen F-35 erhält die Luftwaffe die benötigten Fähigkeiten zurück um auch zukünftigen Einsatzszenarien gerecht zu werden. Zusammen und vernetzt mit dem BodLuv-System bildet der F-35 das “Schutzschild” am

Dominik Steiner
Landrat FDP, Luftwaffen Oblt a.D.
Renaissance unserer Abschreckung

36 F-35: Sie erzeugen gegenüber einem potentiellen Gegner eine Abhaltewirkung und schützen unser Land lange vor einer existentiellen Bedrohung durch Bodentruppen, denn der Luftraum ist

Albert A. Stahel
Ehem. Professor für Strategische Studien ETH & Uni Zürich
Der Bundesrat hat nachhaltigste Wahl getroffen

Der F-35A wird mindestens ein Jahrzehnt länger einsatzfähig bleiben als die evaluierten Konkurrenzmodelle. Damit hat der Bundesrat für unsere Sicherheit und unsere Staatsfinanzen die mit Abstand nachhaltigste Wahl

Dr. Fritz Kälin
Fachoffizier, Militärhistoriker und Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Leserbrief in AZ 14.12.2021
Wenn es noch eines weiteren Beweises bedurft hätte, dass der bundesrätliche Entscheid zu Gunsten des F-35A der richtige ist. Das neutrale, mit uns befreundete Finnland liefert ihn. Ab 2025 bis

Ruedi Zobrist
Rentner - Luftwaffenfan seit über 60 Jahren.
GSoA, Grüne und SP argumentieren unehrlich.

Sie sagen, sie wollten den Kauf von US-Flugzeugen verhindern. Gemäss ihrer Initiative soll aber jeder Kauf von Kampfflugzeugen bis ins Jahr 2040 verunmöglicht

Dr. iur. Rudolf P. Schaub
Autor diverser militärischer Schriften
Schutz des Luftraums ist eine völkerrechtliche Pflicht
Das Völkerrecht verlangt, dass die neutralen Staaten ihr Territorium davor schützen, von fremden Mächten für militärische Zwecke missbraucht zu werden. Mit dem F-35 kann die Schweiz das Land und seine

Aldo C. Schellenberg
KKdt a D, Kommandant Luftwaffe 2013 - 2017
Der richtige Schritt in die Zukunft

Das professionelle Evaluationsverfahren hat zweifellos zum richtigen Flugzeug für die Schweizer Luftwaffe geführt. Ein Flugzeug der 5. Generation ist auf die langfristige Zukunft unserer Luftverteidigung

Hanny Bosshard
Freiheit und Sicherheit für uns alle!
Wenn wir in der Schweiz nicht unsere Freiheit und Sicherheit riskieren wollen, brauchen wir eine starke Armee mit einer starken Luftverteidigung! Mit dem neuen F-35 Kampfflugzeug haben wir die passende

Bruno Walliser
Nationalrat
F-35 sofort bestellen
Das Schweizer Volk hat der Beschaffung neuer Kampfjets zugestimmt, dies wohlwissend, dass der Typenentscheid erst danach durch Fachexperten gefällt wird. Die Evaluation ist sehr gut durchgeführt worden. Der Bundesrat sollte

Paul Röthlisberger
Vize-Präsident Schweizer Schiesssportverband
Schutz und Sicherheit sind keine Selbstverständlichkeit!
Der Angriffskrieg von Russland auf die Ukraine, der unser Kontinent erschüttert, zeigt auf welche Fähigkeiten ein Land auf militärischer Ebene haben muss bzw. haben müsste. Damit auch unser Luftraum geschützt

Jacqueline Hofer
Kantonsrätin SVP, Dübendorf / Mitglied Kommission Justiz und öffentliche Sicherheit des Kanton Zürich
Aus Überzeugung für den F-35A
Gerade in Zeiten wie jetzt ist es klar ersichtlich wie wichtig es für ein Land ist Menschen vor Bedrohungen aus der Luft zu schützen. Deshalb sage ich aus Überzeugung JA

Franz Grüter
Nationalrat /Präsident der Aussenpolitischen Kommission
Ich bin doch nicht blöd

Ja zu Freiheit, Unabhängigkeit und Sicherheit heisst JA zum F-35. In Sicherheitsfragen lässt sich niemand von Armeeabschaffern und Linken

Thomas Fuchs
Präsident www.prolibertate.ch
F-35: ein Akt der sicherheitspolitischen Solidarität

Die F-35 gewährleisten nicht nur die Sicherheit und Prosperität unseres Landes, sie sind auch ein Akt der sicherheitspolitischen Solidarität. Die neutrale Schweiz übernimmt Mitverantwortung für die Sicherheit und Verteidigung

Stefan Holenstein
Präsident LKMD seit 20.11.2021, Präsident SOG 2016-2021
Notwendig: Eine glaubwürdige Landesverteidigung!!

Für eine glaubwürdige Landesverteidigung braucht es eine gut ausgerüstete Luftwaffe. Eine solche benötigt den

Erich Hess
Nationalrat, SVP Bern
Eine langfristige Investition!

F-35A und Bodluv Patriot sind eine langfristige Investition. Sie schützen unser Land und seine Bevölkerung über 30 Jahre hinweg vor existentiellen Bedrohungen aus der

Heidi Zgraggen
Ständerätin, Kanton Uri
Keinen Sand in die Augen streuen lassen…
Achtung, es geht den Gegnern nicht um den Typ, die Kosten oder aus welchem Land das Flugzeug stammt, sondern nur darum, die Armee weiter zu schwächen! Jetzt zusammenstehen, “sich keinen

Daniel Hildinger
Präsident Verein Schweizer Armeefreunde / CHAF
Die fadenscheinige Rechtfertigung von SRF
Das neutrale EU-Land Finnland hat am 10. Dezember 2021 unter sozialdemokratischer Führung entschieden, 64 F-35A zu beschaffen. Das Schweizer Fernsehen SRF hat darüber erstmals mehr als eine Woche später und

Jürg Kürsener
Oberst i Gst
Für eine starke, glaubwürdige Armee

Damit unsere Armee den verfassungsmässigen Auftrag erfüllen kann, brauchen wir eine starke, glaubwürdige Luftwaffe. Deshalb ist die F-35 die richtige

Ernst Kägi
Die eigene Luftwaffe ist der oberste, primäre Schutz

Die eigene Luftwaffe ist der oberste, primäre Schutz. Sie ist wie der dem Kopf des Soldaten oder Sportlers angepasste Helm und schützt damit Kontrolle und Steuerung des ganzen

Alexander Steinacher
Chef Kommunikation Gruppe Giardino
Der F-35 ist der einzige Jet
Der F-35 ist der einzige Jet, der im Jahr 2050 gegen Suchoi-57 bestehen kann. Die Lebensdauer der Konkurrenten geht vorher zu Ende. Greift dann eine „rote“ Armee vom Rafzerfeld den

Dr. Peter Forster
Chefredaktor Bulletin-1.ch, Salenstein
Der einzig richtige Entscheid des Bundesrates

Die F-35 ist ein Muss, wenn wir die Glaubwürdigkeit in der Verteidigung unseres Landes erhalten

Hanni Stutz
Oberstlt aD
Die Anschaffung des neuen Kampfjets F-35 ist zwingend wie dringend notwendig!
Der Sicherheitsbericht des Bundesrates vom 29.04.2021 beschreibt die Lage an der europäischen Peripherie als insgesamt instabil. Unsere Luftwaffe ist nicht nur zu klein und zusehends veraltet, sondern bedarf jetzt –

Ernst Lampert
Major aD, ehem. Inspektor der Militärmusik
Die Schweiz braucht ein neues Kampfflugzeug!
Den Gegnern der Kampfflugzeugbeschaffung geht es um die Abschaffung der Armee. Der Schutz und die Verteidigung der Schweiz würde empfindlich geschwächt und die Armee könnte ihren verfassungsmässigen Auftrag nicht mehr

Marcel Dobler
Unternehmer und Nationalrat
Wo bleibt der Schutz vor Willkür?
Der F-35 ist das einzige Flugzeug der 5. Generation und darum ausbaufähig, das trifft für die Konkurrenten nicht zu! Die Initiative Stop F-35 will die Luftwaffe abschaffen und und verstösst

Beda Düggelin, lic. oec. HSG
Nochmals – unehrlich!
Tatsache ist, dass es unseren Gegnern weder um das neue Kampfflugzeug noch im Speziellen um den Typ F35A geht, nein, es geht um unsere Armee als Ganzes, es geht um

Mario Cometti
Alt-Präsident Offiziersgesellschaft Zürcher Oberland (OGZO)
Der Bundesrat muss den Verfassungsauftrag erfüllen!
Der BR musste sich für den besten Kampfjet entscheiden. Der F-35 hat mit Abstand den besten Wirkungsgrad, und ist sowohl in Sachen Preis und Umweltschutz konkurrenzfähig. Somit hat der BR

Werner Salzmann
Ständerat Kanton Bern
Die Luftraumsicherung ist Aufgabe des Staates

Die Sicherheit am Boden ist nur mit der Rückendeckung aus der Luft gewährleistet. Darum Ja zum

Maja Riniker
Nationalrätin FDP. Die Liberalen
Der F-35A muss sofort beschafft werden!
Eigentlich war es immer klar, aber seit dem Ukrainekrieg nun überdeutlich, wie wichtig der Schutz und die Verteidigung unserer Bevölkerung vor Gefahren aus der Luft sind. Eine rasche Beschaffung der

Albert Rösti
Bundesrat, SVP Bern
Sicherheit für die Bevölkerung
Es geht um nichts weniger als um die Sicherheit unserer Bevölkerung! Deshalb muss die Beschaffung des F-35 nun vorangetrieben werden, damit wir Schweizerinnen und Schweizer auch ab 2030 vor Bedrohungen

Martin Candinas
Nationalrat Die Mitte Graubünden
Warum brauchen wir neue Kampfflugzeuge?

Wer sein Land verteidigen will, braucht eine Luftwaffe. Deshalb sind die neuen Kampfflugzeuge für die Schweiz unentbehrlich. 36x

Markus Somm
Chefredaktor Nebelspalter
Unsere Luftwaffe muss erneuert werden
Ohne neue Kampfflugzeuge keine Armee! Ein zukünftiger Konflikt findet auf vier Ebenen statt: Boden, Luft, Wasser und Cyber Space. Der Entscheid für die F-35A ist mutig und richtig. Unsere Panzerverbände

Willy P. Stelzer
Major aD -1975 und 2000 Gründer der gelben Fach OG, heute OG Panzer
Unabhängig und neutral
Nur mit einer starken Luftwaffe kann die Schweiz unabhängig und neutral bleiben. Sie sichert unsere Souveränität, unsere Sicherheit, unsere Freiheit und unseren Wohlstand. Nur durch sie hat unsere Armee auch

Thomas Bosshard
Vertrauen in die Typenprüfung

Der Westen hält viel von unserer Typenprüfung. Umso mehr dürfen wir ihr

Eugen Thomann
Redaktor
F-35 und die Sicherheit

Sicherheit ist kein Luxus und geht uns alle

Susanne Vincenz-Stauffacher
Nationalrätin FDP
Jedes neutrale Land hat eine eigene Luftwaffe

Nur eine gut ausgerüstete Luftwaffe unterstützt und schützt unsere Bevölkerung sowohl in Friedens- als auch

Thomas Hurter
Nationalrat
Um was geht es?

Mit dem F-35 die Glaubwürdigkeit und Wirksamkeit der Schweizer Luftverteidigung sicherstellen sowie unsere immerwährende bewaffnete Neutralität

Heinrich L. Wirz
Oberst a D, Militärpublizist, ex Bundeshaus-Journalist
Die F-35 ist ein gute Lösung
Die Stimmbevölkerung will einen neuen Kampfjet und damit eine moderne Sicherung des Luftraums. Mit dem F-35 haben wir eine gute Lösung gefunden. Die Zwängerei der linken Armeeabschaffer rund um die

Christian Wasserfallen
Nationalrat FDP, Dipl. Masch.-Ing. FH
Sicher sein, Integrität der Schweiz schützen

Ein gut und solid gebautes Dach im Luftraum über der Schweiz wird durch eine gut und glaubwürdig , technologisch auf hohem Stand ausgerüstete Luftwaffe

Yves Burkhardt
Generalsekretär Aero-Club der Schweiz AeCS
Sicherer Wirtschaftsstandort Schweiz

Sicherheit ist eine Grundvoraussetzung für den Wirtschaftsstandort Schweiz. Um das gewährleisten zu können, brauchen wir eine moderne Luftverteidigung – deshalb JA zum

Bettina Zimmermann
CEO GU Sicherheit & Partner AG
Europäische Verteidigungsarchitektur

Unter anderem als Kreuzungspunkt wichtiger Luftstrassen, leistet die Schweiz mit der Beschaffung von 36 modernsten Kampfflugzeugen der 5. Generation einen bedeutenden Beitrag zur Neuausrichtung einer gemeinsamen europäischen

Jürg Steiner
Vizepräsident Verband Bernischer Unteroffiziersvereine
Wirtschaft und Sicherheit

Die Wirtschaft braucht Sicherheit. Das neue Kampfflugzeug F-35A Lightning II trägt dazu

Regine Sauter,
Direktorin Zürcher Handelskammer, Nationalrätin (FDP) Zürich
Die Schweiz ein geschützter Ort!

Mit dem F-35A und der bodengestützten Luftverteidigung Patriot stellen wir sicher, dass unser Land auch in Zukunft ein geschützter, sicherer Ort bleibt – für Sie, für uns und unsere

Andrea Geissbühler
Nationalrätin, SVP BE
Digital, vernetzt und vielseitig!
Ob im Spital, im Cyber Space oder in der Luft, ernsthafte Bedrohungen gilt es anpassungsfähig abzuwehren. Anpassungsfähig bedeutet heute digital, vernetzt und vielseitig zu sein! So schafft der F-35 Sicherheit

Erich Muff
Präsident Offiziersgesellschaft der Panzertruppen (OG Panzer), Milizoffizier, Maj i Gst
F-35: Ein starker Entscheid des Bundesrates und politisch klug
Der Entscheid ist stark, weil er gegen die Drohung der Armeeabschaffer mit einer Volksinitiative zu reagieren, sachlich begründet auf dem besten Resultat basiert. Und politisch klug, weil er ein wichtiges

Markus Gygax
Korpskommandant aD
Kommandant der Schweizer Luftwaffe von 2009-2012
Sicherheit ist ein wertvolles Gut
Die Sicherheit der Schweiz ist ein wertvolles Gut! Unsere Luftwaffe schützt es jeden Tag. Sorgen wir mit einem Ja für die Beschaffung von 36 F-35, dass das auch in Zukunft

Andrea Gmür-Schönenberger
Ständerätin

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