Zeitenwende und Armeeausgaben: Die Schweizer sind ein Heer friedliebender Heuchler

Die Armee muss wehrfähiger werden, sonst ist die Schweiz Trittbrettfahrerin und die bewaffnete Neutralität eine Illusion. Zu behaupten, deswegen müsste die Schuldenbremse ausser Kraft gesetzt oder die Steuern erhöht werden, ist Augenwischerei.

NZZ, Peter A. Fischer, 08.12.2023, 05.30 Uhr

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Die Beschaffung des F-35 als neues Kampfflugzeug für 6 Milliarden ist erst der erste Schritt beim Wiederaufbau der Armee.
Um ein Land verteidigen zu können, braucht es Panzer. Unter der kurz nach dem Fall der Mauer beschlossenen «Armee 95» gab es fünf Panzerbrigaden, ausgerüstet mit ungefähr 370 Leopard-2-Panzern. Das erlaubte es, die Grenzen und Transversalen gegen Angriffe aus mehreren Richtungen zu sperren, so wie es die Ukraine beim Angriff der Russen tun musste.

Heute ist die Schweizer Armee laut «Zielbild 2030» noch gegen einen Stoss von einer einzigen Seite verteidigungsfähig – mit drei Panzerbrigaden, von denen eine nur auf dem Papier existiert. Die verbliebenen zwei verfügen noch über 134 Panzer, die spätestens bis 2030 modernisiert werden sollten. Doch bereits der dringend notwendige Kauf von 36 F-35-Kampfjets (das bevölkerungsmässig und wirtschaftlich kleinere Finnland kauft 64 davon) kostet 6 Milliarden – und die Modernisierung der Bodentruppen ist noch alles andere als gesichert.

Das reichste Land Europas in Not
Sowohl für die Panzer wie für die Artillerie, welche den Gegner abhalten müsste, reicht die Munition knapp für den laufenden Übungsbetrieb. Wie leer die Munitionslager sind, ist geheim. Ziemlich gesichert ist jedoch, dass der Schweiz im Ernstfall nach wenigen Tagen die Munition ausgehen würde.

Bombenalarme gehören in weiten Teilen der Ukraine inzwischen zum traurigen Alltag. Zum Glück fangen moderne Abwehrsysteme einen Grossteil der auf militärische und zivile Infrastruktur zielenden russischen Raketen ab. Die Schweiz hat derzeit kein funktionierendes solches System, um etwa ihre Energieinfrastruktur wirksam zu schützen. Erste Abhilfe sollen demnächst Patriot-Raketen bringen, bei denen die Eidgenossenschaft ebenso wie bei den Kampfjets auf die Lieferbereitschaft der USA angewiesen ist. Und um beispielsweise aus dem Mittelmeer abgefeuerte Mittelstreckenraketen wirksam abfangen zu können, brauchte es wohl eine gut eingeübte Kooperation mit dem Nato-Staat Italien.

Kurzum: Anspruch und Wirklichkeit der bewaffneten Schweizer Neutralität klaffen in einem erschreckenden Mass auseinander. Grund dafür ist die «Friedensdividende», die die Schweiz wie kaum ein anderes Land für sich in Anspruch genommen hat. In der EU sank der Anteil der Wirtschaftsleistung, der für die Armee aufgewendet wurde, von 1990 bis 2014 von 2,4 auf 1,3 Prozent. Die Schweiz reduzierte ihre Armeeausgaben derweil von 1,6 auf 0,6 Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP). Selbst wenn man konzediert, dass das Schweizer Milizsystem Vollkosten von rund 0,4 Prozent des BIP ausblendet, die etwa für Löhne in einer Berufsarmee zusätzlich anfallen würden, ist das im internationalen Vergleich ausserordentlich wenig.

Die Schweiz hat am meisten Friedensdividende kassiert
Die Schieflage zeigt sich erst recht, wenn man absolute Ausgaben vergleicht. Seit 1992 hat Russland seine Ausgaben fürs Militär real um zwei Drittel erhöht, die USA um knapp einen Drittel. Finnland und Norwegen geben fürs Militär vier Fünftel mehr aus, Schweden einen Drittel. Deutschland hingegen hat seinen Aufwand für die Armee um zwei Prozent reduziert, die Schweiz um einen rekordverdächtigen Fünftel!

Zu glauben, es gäbe in Europa nie wieder einen konventionellen Krieg, war leider naiv. Viele Staaten erkannten das schon beim blutigen Zerfall von Jugoslawien; spätestens mit Russlands Annexion der Krim hätte es offenkundig werden sollen. Ruchlose Potentaten wie Wladimir Putin verstehen offensichtlich nur die Sprache der Stärke. Wer sich nicht glaubhaft verteidigen kann, darf sich nicht mehr sicher fühlen.

Unter dem Begriff der Zeitenwende hat der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz zumindest rhetorisch die Konsequenzen gezogen. In der Schweiz hingegen debattieren Bundesrat und Parlament, ob eine Erhöhung der Militärausgaben von derzeit 0,76 Prozent des BIP auf 1 Prozent zumutbar sei und ob dies bis 2030 zu schaffen wäre – oder doch erst 2035, wie vom Bundesrat vorgeschlagen.

Dass das – abgesehen von einigen Kleinstaaten – reichste Land Europas finanziell nicht in der Lage sein soll, eine einsatzfähige Armee zu finanzieren und dafür ungefähr 1 Prozent seiner Wirtschaftsleistung beziehungsweise zusätzliche 0,25 Prozentpunkte des BIP auszugeben, wirkt angesichts der Bedrohungslage wie ein Hohn.

Man kann es drehen und wenden, wie man will: Die Schweiz droht sich aufs Trittbrettfahren zu verlegen und offiziell auf ihre bewaffnete Neutralität zu pochen, tatsächlich jedoch auf den impliziten Schutz durch die Nato zu vertrauen. Dass das bei den USA und ihren Verbündeten auf wachsendes Unverständnis stösst, kann nicht verwundern.

Zum Glück gibt es die Schuldenbremse
Höchste Zeit also für eine rasche Korrektur, wie sie das bürgerlich dominierte Parlament vom Bundesrat zu Recht verlangt. Das sei nur möglich, wenn die zusätzlichen Ausgaben fürs Militär an der Schuldenbremse vorbeifinanziert oder durch Steuererhöhungen gedeckt würden, tönt es aus Bern. Doch auch das ist heuchlerisch.

An der Erhöhung der Verteidigungsausgaben ist nichts ausserordentlich oder unvorhersehbar. Wer jetzt die Schuldenbremse aushebeln will, kehrt zurück zu den Zuständen Anfang der 1990er Jahre, die zur Einführung der schweizerischen Schuldenbremse geführt haben. Weil Bundesrat und Parlament damals regelmässig zum Schluss kamen, dass die notwendigen Ausgabenkürzungen nicht zumutbar seien, explodierten die Schulden des Bundes innerhalb von 12 Jahren von 38,5 auf 122 Milliarden Franken. Erst die Schuldenbremse vermochte der Unfähigkeit der Politik, zu sparen, Einhalt zu gebieten – zum Glück gibt es sie!

Dass es nicht möglich sein soll, die Zusatzausgaben für die Armee durch Einsparungen andernorts zu kompensieren, ist schwer vermittelbar. Es geht um rund 2 Milliarden Franken bei für das nächste Jahr geplanten Gesamtausgaben des Bundes von 89,7 Milliarden Franken (notabene 3,5 Milliarden mehr als im Vorjahr).

Bund, Kantone und Gemeinden nehmen den Privaten in der Schweiz bereits jeden dritten Franken. Statt den privaten Konsum durch staatliche Ausgaben weiter zu verdrängen, gilt es den Übermut der Corona-Jahre zu korrigieren. Dafür sind Bundesrat und Parlament da: um auch an den sogenannt gebundenen Ausgaben gesetzgeberische Korrekturen vorzunehmen und Prioritäten zu setzen.

Sparpotenzial gibt es genug
Seit 1990 haben sich die Ausgaben des Bundes real verdoppelt und die Sozialausgaben mehr als verdreifacht, während die Wirtschaftsleistung «nur» um zwei Drittel gewachsen ist. Allein für die AHV gibt der Bund inzwischen zweieinhalb Mal so viel aus wie für die Landesverteidigung. Dabei gehört Sicherheit zu den Kernaufgaben des Staates und war die AHV als von Arbeitgebern und Arbeitnehmern finanziertes Sozialwerk gedacht. Indem der Bund immer mehr bezahlt, werden bloss die Kosten der mangelnden Bereitschaft, das Pensionsalter anzuheben, verwischt.

Ausgaben für Soziales verdreifacht – für Sicherheit um einen Fünftel reduziert
Laut dem Subventionsmonitor des Instituts für schweizerische Wirtschaftspolitik (IWP) an der Uni Luzern plant der Bund dieses Jahr 48,5 Milliarden Franken für Subventionen auszugeben, von denen die Ökonomen 6,7 Milliarden als volkswirtschaftlich schädlich taxieren.

Allein die Subventionen für den öffentlichen Verkehr sind seit 1990 real um vier Fünftel gestiegen. Die Ausgaben für Energie haben sich von 50 Millionen Franken auf dieses Jahr geplante 5,9 Milliarden verhundertachtzehnfacht. Dabei werden zu einem guten Teil Investitionen subventioniert, die sowieso geschehen würden. Viel wirkungsvoller wäre eine Rückbesinnung auf aufkommensneutrale Lenkungsabgaben, die Emissionen verteuern und Einsparungen belohnen. Richtig gemacht, könnten gerade auch Einkommensschwache davon profitieren.

Ob bei den Sozialausgaben, im Verkehr, in der Energiepolitik, der viel zu intensiv betriebenen Schweizer Landwirtschaft oder bei den Staatsangestellten, deren Zahl überproportional gewachsen ist und die im Durchschnitt mehr verdienen als in der Privatwirtschaft: Einsparungsmöglichkeiten gäbe es zuhauf. Man muss nur sparen wollen beziehungsweise müssen.

Es geht um eine simple Frage
Die Frage, die sich stellt, ist simpel: Wollen wir ein Heer von friedliebenden Heuchlern und Trittbrettfahrern sein, oder meinen wir es ernst mit unserer Armee, der bewaffneten Neutralität und dem haushälterischen Umgang mit Steuergeldern? Hoffentlich tun wir das, sorgen mit einer Erhöhung der Armeeausgaben bis spätestens 2030 dafür, dass man unsere Wehrhaftigkeit wieder ernst nehmen muss, und halten dabei die Schuldenbremse ein, ohne auf Steuererhöhungen einzuschwenken.

Höhere Einnahmen brauchte der Bund nämlich nicht wegen des Militärs, sondern weil er generell immer mehr Geld verteilen will und unfähig ist, zu sparen, statt finanzpolitische Prioritäten zu setzen. Der kurzfristig vermeintlich einfachere Weg der zusätzlichen Steuern und Abgaben wäre mittelfristig viel kostspieliger und erschöpfender – und eine Bankrotterklärung der Politik.

Meinungen

Menschen in der Schweiz schützen
Unsere Luftwaffe muss die Menschen und Infrastrukturen in der Schweiz vor Gefahren aus der Luft schützen können. Das geht nicht mit Pfeil und Bogen. Die Armee-Abschaffer sowie die von den

Adrian Amstutz
alt National- und alt Ständerat BE
Eine langfristige Investition!

F-35A und Bodluv Patriot sind eine langfristige Investition. Sie schützen unser Land und seine Bevölkerung über 30 Jahre hinweg vor existentiellen Bedrohungen aus der

Heidi Zgraggen
Ständerätin, Kanton Uri
GSoA, Grüne und SP argumentieren unehrlich.

Sie sagen, sie wollten den Kauf von US-Flugzeugen verhindern. Gemäss ihrer Initiative soll aber jeder Kauf von Kampfflugzeugen bis ins Jahr 2040 verunmöglicht

Dr. iur. Rudolf P. Schaub
Autor diverser militärischer Schriften
Sicher sein, Integrität der Schweiz schützen

Ein gut und solid gebautes Dach im Luftraum über der Schweiz wird durch eine gut und glaubwürdig , technologisch auf hohem Stand ausgerüstete Luftwaffe

Yves Burkhardt
Generalsekretär Aero-Club der Schweiz AeCS
Zukunftsgerichteter Entscheid des Bundesrates

F-35: Schützt uns alle in den kommenden 40 Jahren vor Bedrohungen aus der Luft. Ein notwendiger, mutiger und vor allem auch zukunftsgerichteter Entscheid unseres

Konrad Alder
Herausgeber der Militärpolitischen Nachrichten Schweiz
Die Schweiz ein geschützter Ort!

Mit dem F-35A und der bodengestützten Luftverteidigung Patriot stellen wir sicher, dass unser Land auch in Zukunft ein geschützter, sicherer Ort bleibt – für Sie, für uns und unsere

Andrea Geissbühler
Nationalrätin, SVP BE
Vernetzung von wesentlichen Systemen

Dank der gemeinsamen Benutzung der Sensor- und Datafusion des F35, des Patriot Systems und des FLORAKO Systems wird die Schweiz über ein einzigartiges und äusserst leistungsfähiges integriertes Luftverteidigungssystem

Hans-Peter Hulliger
Dipl ing ETH, ehem POL Florako
Der einzig richtige Entscheid des Bundesrates

Die F-35 ist ein Muss, wenn wir die Glaubwürdigkeit in der Verteidigung unseres Landes erhalten

Hanni Stutz
Oberstlt aD
Die Anschaffung des neuen Kampfjets F-35 ist zwingend wie dringend notwendig!
Der Sicherheitsbericht des Bundesrates vom 29.04.2021 beschreibt die Lage an der europäischen Peripherie als insgesamt instabil. Unsere Luftwaffe ist nicht nur zu klein und zusehends veraltet, sondern bedarf jetzt –

Ernst Lampert
Major aD, ehem. Inspektor der Militärmusik
Investition in Sicherheit und Zukunft
Als neutraler Staat ist der Schutz unseres Luftraumes nicht nur besonders wichtig, sondern auch völkerrechtliche Pflicht. Der F-35A und das Patriot System ermöglichen dies effektiv, zukunftsorientiert und kostenbewusst umzusetzen –

Werner Epper
Brigadier
Ein starkes Signal für die Sicherheit!

Der F-35 ist eines der modernsten Kampfflugzeuge der Welt mit dem bestem Preisleistungsverhältnis. Damit setzen wir ein starkes Signal für die Sicherheit der

Mike Egger
Nationalrat
Sicherheitspolitik ist kein Wunschkonzert!

Der F-35 ist ein integraler Bestandteil unserer Landesverteidigung. Mit der Erneuerung der Luftwaffen leistet die Schweiz einen aktiven und solidarischen Beitrag an die Sicherheit

Sandra Schneider
Grossrätin, Biel/Bienne
Wirtschaft und Sicherheit

Die Wirtschaft braucht Sicherheit. Das neue Kampfflugzeug F-35A Lightning II trägt dazu

Regine Sauter,
Direktorin Zürcher Handelskammer, Nationalrätin (FDP) Zürich
Der Bundesrat hat nachhaltigste Wahl getroffen

Der F-35A wird mindestens ein Jahrzehnt länger einsatzfähig bleiben als die evaluierten Konkurrenzmodelle. Damit hat der Bundesrat für unsere Sicherheit und unsere Staatsfinanzen die mit Abstand nachhaltigste Wahl

Dr. Fritz Kälin
Fachoffizier, Militärhistoriker und Wissenschaftlicher Mitarbeiter
– Die Stimmbürger*innen werden sich für Sicherheit entscheiden!
«Mit Kampfflugzeugen allein einen Krieg zu gewinnen, ist unwahrscheinlich, ohne sie den Krieg zu verlieren, ist ziemlich wahrscheinlich. Die Armee, als Gesamtsystem, wird mit 36 F-35A eine schlagkräfige, moderne und

Dominik Knill
Präsident SOG
Der F-35A muss sofort beschafft werden!
Eigentlich war es immer klar, aber seit dem Ukrainekrieg nun überdeutlich, wie wichtig der Schutz und die Verteidigung unserer Bevölkerung vor Gefahren aus der Luft sind. Eine rasche Beschaffung der

Albert Rösti
Nationalrat, SVP Bern
Keinen Sand in die Augen streuen lassen…
Achtung, es geht den Gegnern nicht um den Typ, die Kosten oder aus welchem Land das Flugzeug stammt, sondern nur darum, die Armee weiter zu schwächen! Jetzt zusammenstehen, “sich keinen

Daniel Hildinger
Präsident Verein Schweizer Armeefreunde / CHAF
Fortschrittlich und sicher

Die F-35 gehört zu den fortschrittlichsten, sichersten und besten Kampfflugzeuge der Welt. Und Dank des fixen Kostendaches notabene zu den kostengünstigsten! Die Schweiz hat also richtig

Alexander Haslimann
Präsident SVP Risch-Rotkreuz
Die F-35 ging als Sieger hervor

Die F-35 hat sowohl in Wirksamkeit, Anschaffungs- als auch Betriebskosten obsiegt. Dies zu negieren, insbesondere nach einem Ja zu den Kampfjets des Volkes und einem klaren Verfahren, ist nicht

Lilian Studer
Nationalrätin EVP
Schutzlos ab 2030!

Ohne neues Kampfflugzeug F-35 verkäme unser Luftraum und Land in Zeiten erhöhter Spannungen zum Spielball unerwünschter fremder Mächte. Schutzlos und mit einem Totalverlust an

Philipp Kutter
Nationalrat ZH, Die Mitte
Dank Vernetzung eine zukunfsfähige Sicherheit gewährleisten!
Dank dem modernen F-35 erhält die Luftwaffe die benötigten Fähigkeiten zurück um auch zukünftigen Einsatzszenarien gerecht zu werden. Zusammen und vernetzt mit dem BodLuv-System bildet der F-35 das “Schutzschild” am

Dominik Steiner
Landrat FDP, Luftwaffen Oblt a.D.
Die Zukunft zählt

Die F-35 ist ein Kampfflugzeug der 5. Generation, also der Zukunft. Alle andern seriös und bis ins Detail geprüften Jets gehören leider schon jetzt der Vergangenheit

Rudolf K. Bolliger
Oberst a D, Berufsoffizier der Infanterie
Renaissance unserer Abschreckung

36 F-35: Sie erzeugen gegenüber einem potentiellen Gegner eine Abhaltewirkung und schützen unser Land lange vor einer existentiellen Bedrohung durch Bodentruppen, denn der Luftraum ist

Albert A. Stahel
Ehem. Professor für Strategische Studien ETH & Uni Zürich
Um was geht es?

Mit dem F-35 die Glaubwürdigkeit und Wirksamkeit der Schweizer Luftverteidigung sicherstellen sowie unsere immerwährende bewaffnete Neutralität

Heinrich L. Wirz
Oberst a D, Militärpublizist, ex Bundeshaus-Journalist
Unabhängig und neutral
Nur mit einer starken Luftwaffe kann die Schweiz unabhängig und neutral bleiben. Sie sichert unsere Souveränität, unsere Sicherheit, unsere Freiheit und unseren Wohlstand. Nur durch sie hat unsere Armee auch

Thomas Bosshard
Leserbrief in AZ 14.12.2021
Wenn es noch eines weiteren Beweises bedurft hätte, dass der bundesrätliche Entscheid zu Gunsten des F-35A der richtige ist. Das neutrale, mit uns befreundete Finnland liefert ihn. Ab 2025 bis

Ruedi Zobrist
Rentner - Luftwaffenfan seit über 60 Jahren.
Freiheit und Sicherheit für uns alle!
Wenn wir in der Schweiz nicht unsere Freiheit und Sicherheit riskieren wollen, brauchen wir eine starke Armee mit einer starken Luftverteidigung! Mit dem neuen F-35 Kampfflugzeug haben wir die passende

Bruno Walliser
Nationalrat
F-35A Schweizer Fernsehen SRF
Präsident Macron ist ein Top-Verkäufer der Rafale. Keine Frage. Ausgewogen ist, wenn SRF Europäer welche die F-35 wählen – ihn genaus nennen. Italien, Finnland, Norwegen, England, Niederlande, Belgien, Polen, Dänemark

Gerhard Läuchli
Mitglied der Geschäftsleitung der FSIAG
Eine glaubwürdige Armee braucht Kampfjets
Ohne wirksamen Schutz in der Luft, sind auch die Bodentruppen nicht wirklich handlungsfähig und zu einem Luftschirm gehören auch Kampfjets. Wenn wir nun neue Kampfflieger anschaffen, sollten diese auch von

Markus Liebi
Präsident Fricktalische Offiziersgesellschaft
Wo bleibt der Schutz vor Willkür?
Der F-35 ist das einzige Flugzeug der 5. Generation und darum ausbaufähig, das trifft für die Konkurrenten nicht zu! Die Initiative Stop F-35 will die Luftwaffe abschaffen und und verstösst

Beda Düggelin, lic. oec. HSG
Die fadenscheinige Rechtfertigung von SRF
Das neutrale EU-Land Finnland hat am 10. Dezember 2021 unter sozialdemokratischer Führung entschieden, 64 F-35A zu beschaffen. Das Schweizer Fernsehen SRF hat darüber erstmals mehr als eine Woche später und

Jürg Kürsener
Oberst i Gst
Glaubwürdige Armee dank F-35A
Zu einer glaubwürdigen Armee gehört die Beherrschung des eigenen Luftraums. Deshalb braucht die Schweizer Armee die Kampfjets F-35A. Der Ukraine-Krieg zeigt, wie schutzlos ein Land ohne wirkungsvolle Luftraumverteidigung ist. Dr.

Jakob Stark
Ständerat
Europäische Verteidigungsarchitektur

Unter anderem als Kreuzungspunkt wichtiger Luftstrassen, leistet die Schweiz mit der Beschaffung von 36 modernsten Kampfflugzeugen der 5. Generation einen bedeutenden Beitrag zur Neuausrichtung einer gemeinsamen europäischen

Jürg Steiner
Vizepräsident Verband Bernischer Unteroffiziersvereine
Der richtige Schritt in die Zukunft

Das professionelle Evaluationsverfahren hat zweifellos zum richtigen Flugzeug für die Schweizer Luftwaffe geführt. Ein Flugzeug der 5. Generation ist auf die langfristige Zukunft unserer Luftverteidigung

Hanny Bosshard
F-35: Ein starker Entscheid des Bundesrates und politisch klug
Der Entscheid ist stark, weil er gegen die Drohung der Armeeabschaffer mit einer Volksinitiative zu reagieren, sachlich begründet auf dem besten Resultat basiert. Und politisch klug, weil er ein wichtiges

Markus Gygax
Korpskommandant aD
Kommandant der Schweizer Luftwaffe von 2009-2012
Sicherheit und Freiheit sind nicht gratis zu haben!
Jede „sicherheitsverwöhnte“ StimmbürgerIn sollte sich Rechenschaft darüber ablegen, dass Schutz und Sicherheit in der Schweiz keine Selbstverständlichkeit und nicht zum Nulltarif zu haben sind. Das gleiche gilt auch für unsere

Diana Gutjahr
Nationalrätin und Unternehmerin
Jedes neutrale Land hat eine eigene Luftwaffe

Nur eine gut ausgerüstete Luftwaffe unterstützt und schützt unsere Bevölkerung sowohl in Friedens- als auch

Thomas Hurter
Nationalrat
Notwendig: Eine glaubwürdige Landesverteidigung!!

Für eine glaubwürdige Landesverteidigung braucht es eine gut ausgerüstete Luftwaffe. Eine solche benötigt den

Erich Hess
Nationalrat, SVP Bern
Sicherheit und Freiheit gewährleisten

Damit die Schweiz auch in Zukunft fähig ist, selbstständig und in allen Situationen die Sicherheit und Freiheit ihrer Bürgerinnen und Bürger zu

Patrick Richter
Zentralpräsident, AVIA - Gesellschaft der Offiziere der Luftwaffe (Milizoffizier & Unternehmer)
F-35 und die Sicherheit

Sicherheit ist kein Luxus und geht uns alle

Susanne Vincenz-Stauffacher
Nationalrätin FDP
Sicherheit ist erste Staatsaufgabe

Deshalb engagiere ich mich für eine moderne Luftverteidigung Air2030 mit F-35-Kampfflugzeugen und bodengestützter Luftverteidigung

Doris Fiala
Nationalrätin FDP. Die Liberalen
Keine Armeeabschaffung in weiteren Tranchen!
Der Kauf der F-35 darf nicht verhindert werden! Es geht doch den Grünen, der SP und der Gruppe “Schweiz ohne Armee” (GSoA) gar nicht um das Flugzeug. Es geht ihnen

Paul Jäger
Ehrenmitglied AVIA Luftwaffe / Unabhängiger Einwohnerrat Emmen
Nochmals – unehrlich!
Tatsache ist, dass es unseren Gegnern weder um das neue Kampfflugzeug noch im Speziellen um den Typ F35A geht, nein, es geht um unsere Armee als Ganzes, es geht um

Mario Cometti
Alt-Präsident Offiziersgesellschaft Zürcher Oberland (OGZO)
Für eine starke, glaubwürdige Armee

Damit unsere Armee den verfassungsmässigen Auftrag erfüllen kann, brauchen wir eine starke, glaubwürdige Luftwaffe. Deshalb ist die F-35 die richtige

Ernst Kägi
Die Schweiz braucht ein neues Kampfflugzeug!
Den Gegnern der Kampfflugzeugbeschaffung geht es um die Abschaffung der Armee. Der Schutz und die Verteidigung der Schweiz würde empfindlich geschwächt und die Armee könnte ihren verfassungsmässigen Auftrag nicht mehr

Marcel Dobler
Unternehmer und Nationalrat
Sicherer Wirtschaftsstandort Schweiz

Sicherheit ist eine Grundvoraussetzung für den Wirtschaftsstandort Schweiz. Um das gewährleisten zu können, brauchen wir eine moderne Luftverteidigung – deshalb JA zum

Bettina Zimmermann
CEO GU Sicherheit & Partner AG
Die F-35 mit dem grössten Entwicklungspotential

Die F-35A Lightning II hat mit grossem Abstand das professionelle Evaluationsverfahren gewonnen. Sie ist das leistungsfähigste und gleichzeitig kostengünstigste und damit bestgeeignete Kampfflugzeug für unsere Luftwaffe mit dem grössten

Peter Bosshard
Ehrenpräsident und Gründer des Forum Flugplatz Dübendorf
Die eigene Luftwaffe ist der oberste, primäre Schutz

Die eigene Luftwaffe ist der oberste, primäre Schutz. Sie ist wie der dem Kopf des Soldaten oder Sportlers angepasste Helm und schützt damit Kontrolle und Steuerung des ganzen

Alexander Steinacher
Chef Kommunikation Gruppe Giardino
Stimmen auch Sie Nein

Stimmen auch Sie Nein zur Initiative «Stop F-35», damit unsere Bevölkerung vor Gefahren aus der Luft geschützt

Thomas Aeschi
Nationalrat und SVP-Fraktionspräsident
F-35A: Höchster Nutzen und die tiefsten Kosten!
Um die Schweizer Bevölkerung vor Angriffen aus der Luft zu schützen, brauchen wir eine starke Luftwaffe. Der F-35A ist als Jet der neusten Generation anderen Flugzeugen überlegen und ist klar

Viola Amherd
Verteidigungsministerin
Der Bundesrat muss den Verfassungsauftrag erfüllen!
Der BR musste sich für den besten Kampfjet entscheiden. Der F-35 hat mit Abstand den besten Wirkungsgrad, und ist sowohl in Sachen Preis und Umweltschutz konkurrenzfähig. Somit hat der BR

Werner Salzmann
Ständerat Kanton Bern
Ein neues Kampfflugzeug ist wichtig und dringend
Der F-35 ist die richtige Wahl – das modernste System dieser Art. Beschaffungen dauern 8-10 Jahre, die Realisierung ist dringend geworden. Das Flugzeug wird voraussichtlich bis ins Jahr 2070 eingesetzt.

Beat Neuenschwander
Oberst a.D.
F-35A : Die richtige Antwort auf unsere Sicherheitsbedürfnisse

Der F-35A ist die richtige Antwort auf die Bedürfnisse unserer Bevölkerung. Ohne Sicherheit in der Luft gibt es am Boden weder Freiheit noch

Hans Wicki
Ständerat NW, FDP
Schutz und Sicherheit sind keine Selbstverständlichkeit!
Der Angriffskrieg von Russland auf die Ukraine, der unser Kontinent erschüttert, zeigt auf welche Fähigkeiten ein Land auf militärischer Ebene haben muss bzw. haben müsste. Damit auch unser Luftraum geschützt

Jacqueline Hofer
Kantonsrätin SVP, Dübendorf / Mitglied Kommission Justiz und öffentliche Sicherheit des Kanton Zürich
F-35 sofort bestellen
Das Schweizer Volk hat der Beschaffung neuer Kampfjets zugestimmt, dies wohlwissend, dass der Typenentscheid erst danach durch Fachexperten gefällt wird. Die Evaluation ist sehr gut durchgeführt worden. Der Bundesrat sollte

Paul Röthlisberger
Vize-Präsident Schweizer Schiesssportverband
Der F-35A und unsere Bundesverfassung

Der F-35A ist das am besten geeignete Mittel, damit die Luftwaffe die ihr durch Bundesverfassung und Militärgesetz übertragenen Aufgaben zugunsten der Sicherheit der Schweiz effektiv und zukunftsorientiert wahrnehmen

Brigadier Peter Bruns
Kommandant LW AT Br
Digital, vernetzt und vielseitig!
Ob im Spital, im Cyber Space oder in der Luft, ernsthafte Bedrohungen gilt es anpassungsfähig abzuwehren. Anpassungsfähig bedeutet heute digital, vernetzt und vielseitig zu sein! So schafft der F-35 Sicherheit

Erich Muff
Präsident Offiziersgesellschaft der Panzertruppen (OG Panzer), Milizoffizier, Maj i Gst
F-35: ein Akt der sicherheitspolitischen Solidarität

Die F-35 gewährleisten nicht nur die Sicherheit und Prosperität unseres Landes, sie sind auch ein Akt der sicherheitspolitischen Solidarität. Die neutrale Schweiz übernimmt Mitverantwortung für die Sicherheit und Verteidigung

Stefan Holenstein
Präsident LKMD seit 20.11.2021, Präsident SOG 2016-2021
GSoA-Fake-News entfkräften

Die GSoA-Initiative ist politische Zwängerei und Salamitaktik. Ich unterstütze deshalb swiss-F35 bei ihrem Engagement, Fake-News der GSoA zu entkräften und Wissen über den F-35 zu

Marcel Schuler
Geschäftsführer Allianz Sicherheit Schweiz
Luftwaffe zentral für die Bodentruppe

Ohne Schutz aus der Luft macht die Bodentruppe wenig Sinn. Schützen wir deshalb unser Land und die Bodentruppen mit einem Flugzeug der Zukunft und nicht der

Alex Kuprecht
Ständerat SZ
Stoppen wir gemeinsam das F-35 -Bashing!

Die Fakten zum Evaluationsprozess und zum neuen Kampfflugzeug sind überzeugend und sprechen für sich. Es gilt nun den selbsternanten Fachpersonen und Initianten des “Stop F-35” -Referendums entschlossen

Andreas Fuhrimann
Dipl. Ing. FH, Motorflug-Veteran AeCS
Bewährtes Beschaffungsverfahren
Das für die Beschaffung der F-35 vorgesehene “Foreign Military Sales”-Verfahren des amerikanischen Verteidigungsdepartementes hat sich für die Schweiz während vieler Jahre überaus bewährt. Das VBS hat mit diesem Verfahren u.a.

Peter Lyoth
Ehem. Projektoberleiter Beschaffung F/A-18
Eine glaubwürdige Armee braucht den F-35
Der F-35 garantiert optimal den schweizerischen Luftraum im Verbund mit unsern Nachbarn zu schützen. Ohne Raumschutz aber kann das Heer seinen Verteidigungsauftrag nicht erfüllen. Letztlich kann aber nur eine starke

Franz Kellerhals
Rechtsanwalt; gew. Gebirgsinfanterist
In der Interoperabilitäts Plattform eingebunden ist nur das Beste gut genug
Ja, es wird uns viel Geld kosten und ja, man kann dem F-35 kritisch gegenüberstehen. Aber die technologischen Erkenntnisse, die in die Armee einfliessen dürfen nicht vernachlässigt werden. Ein Flugzeug,

Kurt Spalinger
Rentner und ehem. Militärpiloten-Anwärter, Flugzeugmech und Flugzeugwart. Kampfflugzeug-Kritiker
Der F-35 ist der einzige Jet
Der F-35 ist der einzige Jet, der im Jahr 2050 gegen Suchoi-57 bestehen kann. Die Lebensdauer der Konkurrenten geht vorher zu Ende. Greift dann eine „rote“ Armee vom Rafzerfeld den

Dr. Peter Forster
Chefredaktor Bulletin-1.ch, Salenstein
Aus Überzeugung für den F-35A
Gerade in Zeiten wie jetzt ist es klar ersichtlich wie wichtig es für ein Land ist Menschen vor Bedrohungen aus der Luft zu schützen. Deshalb sage ich aus Überzeugung JA

Franz Grüter
Nationalrat /Präsident der Aussenpolitischen Kommission
Die F-35 ist ein gute Lösung
Die Stimmbevölkerung will einen neuen Kampfjet und damit eine moderne Sicherung des Luftraums. Mit dem F-35 haben wir eine gute Lösung gefunden. Die Zwängerei der linken Armeeabschaffer rund um die

Christian Wasserfallen
Nationalrat FDP, Dipl. Masch.-Ing. FH
Vertrauen in die Typenprüfung

Der Westen hält viel von unserer Typenprüfung. Umso mehr dürfen wir ihr

Eugen Thomann
Redaktor
PA CAPONA
So lautete die Devise der Flugplatzbrigade 32. Frei übersetzt heisst das “Dem Schicksal ins Auge schauen”. Mit mindestens 36 Einheiten der hochentwickelten und vielseitig einsetzbaren Kampfplattform F-35A können wir das

Markus Gisel
Rentner, ehem. Angehöriger Flz Rep 10
Die Luftraumsicherung ist Aufgabe des Staates

Die Sicherheit am Boden ist nur mit der Rückendeckung aus der Luft gewährleistet. Darum Ja zum

Maja Riniker
Nationalrätin FDP. Die Liberalen
Die Würfel sind gefallen !
Das Kavernentor öffnet sich für den F-35 Lightning. Die Eidgenossenschaft kauft somit das beste System für unser Land und sichert dadurch die Zukunft einer schlagkräftigen Luftwaffe, als tragenden Pfeiler unserer

John R. Hüssy
Vizepräsident der Morgartenschützen-Kommission und VS Mitglied der hist. Schützen Schweiz)
Chance F35
Wer Nein sagt, macht‘s sich einfach, wer Ja sagt übernimmt Verantwortung. Genug des Bashings der Linken gegen die Armee, es ist Zeit für den F35. Wir wollen und wir brauchen

Irène Thomann
Hptm aD
Die Bereitschaft und die Fähigkeit zur Landesverteidigung ist unverzichtbar
Der F-35 wurde sorgfältig, abgewogen und hoch professionell als das geeignetste Kampfflugzeug und Überwachungssystem evaluiert. Er kann das Dach über unserem Land sichern. Erhalten wir die Bereitschaft zur Landesverteidigung und

Charles Riesen
ehem. Direktor Flughafen Bern
Ich bin doch nicht blöd

Ja zu Freiheit, Unabhängigkeit und Sicherheit heisst JA zum F-35. In Sicherheitsfragen lässt sich niemand von Armeeabschaffern und Linken

Thomas Fuchs
Präsident www.prolibertate.ch
Sicherheit für die Bevölkerung
Es geht um nichts weniger als um die Sicherheit unserer Bevölkerung! Deshalb muss die Beschaffung des F-35 nun vorangetrieben werden, damit wir Schweizerinnen und Schweizer auch ab 2030 vor Bedrohungen

Martin Candinas
Nationalrat Die Mitte Graubünden
Schutz des Luftraums ist eine völkerrechtliche Pflicht
Das Völkerrecht verlangt, dass die neutralen Staaten ihr Territorium davor schützen, von fremden Mächten für militärische Zwecke missbraucht zu werden. Mit dem F-35 kann die Schweiz das Land und seine

Aldo C. Schellenberg
KKdt a D, Kommandant Luftwaffe 2013 - 2017
Sicherheit ist ein wertvolles Gut
Die Sicherheit der Schweiz ist ein wertvolles Gut! Unsere Luftwaffe schützt es jeden Tag. Sorgen wir mit einem Ja für die Beschaffung von 36 F-35, dass das auch in Zukunft

Andrea Gmür-Schönenberger
Ständerätin
Unsere Luftwaffe muss erneuert werden
Ohne neue Kampfflugzeuge keine Armee! Ein zukünftiger Konflikt findet auf vier Ebenen statt: Boden, Luft, Wasser und Cyber Space. Der Entscheid für die F-35A ist mutig und richtig. Unsere Panzerverbände

Willy P. Stelzer
Major aD -1975 und 2000 Gründer der gelben Fach OG, heute OG Panzer
Warum brauchen wir neue Kampfflugzeuge?

Wer sein Land verteidigen will, braucht eine Luftwaffe. Deshalb sind die neuen Kampfflugzeuge für die Schweiz unentbehrlich. 36x

Markus Somm
Chefredaktor Nebelspalter

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